Aktionen

22. Juli 2014
 

Beschneidungsdebatte: Große JouWatch-Umfrage bei Politikern, Journalisten, Ärzten, Kinderschützern, Religionsvertretern und Eltern:

Mehr Artikel von »
Geschrieben von: Thomas Böhm
Schlagwörter:
neu-frosch-frage

Die Beschneidungsdebatte wird weiterhin emotional geführt, die streitenden Seiten stehen sich unversöhnlich gegenüber, auch wenn die Mehrheit unserer Politiker diesen chirurgischen Eingriff legalisieren wollen. Auf der einen Seite behaupten viele christliche Eltern, Kinderschützer, Anwälte und Kinderärzte, die Unversehrtheit des Kindes sei ein höheres Gut, als die Religionsfreiheit. Auf der anderen Seite stehen die Vertreter der Muslime und Juden, für die dieser Eingriff auch weiterhin ein wichtiger Bestandteil ihrer Religion ist.

Vielleicht kann diese Umfrage helfen, die Diskussion wieder auf eine sachliche Ebene zu führen. Auf jeden Fall kann sie die aktuelle Stimmung in der betroffenen und interessierten Öffentlichkeit widerspiegeln. Wir bitten Sie deshalb herzlich, an dieser Umfrage teilzunehmen.

JouWatch möchte von Ihnen wissen, welcher der folgenden Aussagen Sie zustimmen, welcher nicht und zu welcher Aussage Sie keine Meinung haben. Es ist Ihnen überlassen, ob Sie Ihre Meinung nur zu einer, zu mehreren oder zu allen Aussagen äußern.

1. Deutschland ist ein weltoffenes, tolerantes Land. Deshalb geht die grenzenlose Religionsfreiheit vor Recht und Gesetz und vor Kinderschutz.

View Results

Loading ... Loading …

2. Die Leute sollen sich nicht so haben. So ein kleiner Einschnitt hat noch keinem Jungen geschadet. Im Gegenteil. Ein Penis ohne Vorhaut hat auch hygienische und gesundheitliche Vorteile.

View Results

Loading ... Loading …

3. Mit acht Tagen ist der Mensch überhaupt noch nicht in der Lage an etwas anderen zu glauben, als an die Mutterbrust. Eine Beschneidung würde ihm also die freie Wahl der Religion nehmen.

View Results

Loading ... Loading …

4. Der Staat hat überhaupt kein Recht, sich auf diese Weise in elterliche Angelegenheiten einzumischen. Eine Bescheidung ist Familiensache, egal ob aus hygienischen, oder religiösen Gründen.

View Results

Loading ... Loading …

5. Was geht das überhaupt den Menschen an, die keine Muslime oder Juden sind. Wir sollten uns wirklich nicht in solche Belange einmischen, von denen unsere Kinder gar nicht betroffen sind.

View Results

Loading ... Loading …

6. Die Argumentation, dass so ein Eingriff gesundheitliche Vorteile hätte, ist fadenscheinig. Denn dann müssten wir den Kindern auch die Ohren, Nasen und Fingernägel abschneiden

View Results

Loading ... Loading …

7. Vor Gott und dem Gesetz sind alle gleich. Wenn also Jungen beschnitten werden dürfen, müsste es auch erlaubt sein, Mädchen zu beschneiden.

View Results

Loading ... Loading …

8. Die Beschneidung ist ein archaisches Ritual. Auch eine Religion muss in der Lage sein, sich zu modernisieren, sich dem Wandel der Gesellschaft anzupassen. Das gilt für ALLE Religionsgemeinschaften

View Results

Loading ... Loading …

9. Wenn man die Beschneidung aus religiösen Gründen zulässt, muss man konsequenter Weise auch andere religiöse Rituale akzeptieren. Zum Beispiel das betäubungslose Schächten.

View Results

Loading ... Loading …

10. Die Beschneidung darf nur von Ärzten und nur ehrenamtlich ausgeführt werden. Ein Verkauf der Vorhaut muss verboten werden.

View Results

Loading ... Loading …

11. Für gesundheitliche Risiken und Folgen haften allein die Auftraggeber, eine Inanspruchnahme von Versicherungen, Sozial- und Staatskassen muss ausgeschlossen sein.

View Results

Loading ... Loading …

12. Wir sollten hierbei Großbritannien als Vorbild nehmen. Dort sind an Minderjährigen nur symbolische, unblutige Rituale erlaubt. Das wäre ein Kompromiss, mit dem alle „Parteien“ leben könnten.

View Results

Loading ... Loading …

13. Ich halte es eher mit dem Sprichwort: „Messer, Gabel, Schere, Licht – ist für kleine Kinder nicht“

View Results

Loading ... Loading …

 





 
 

 
img_030

Wie sich der Islam auch in London breit gemacht hat

Zeigt uns hier die “FAZ” in diesem hoch interessanten Beitrag über ein Islam-Viertel in London auch die Zukunft unserer Großstädte? Bengalen bestimmen das Leben eines Londoner Stadtteils: Statt Urinalen gibt es i...
von Thomas Böhm
 

 

PWB Rechtsanwälte

Sie interessieren sich für wichtige Rechtstipps, spannende Gerichtsurteile oder aktuelle Informationen im Verbraucherschutz oder im Kapitalanlagerecht? Dann abonnieren Sie doch kostenlosen monatlichen Expertenbrief IHR RECHT der Kanzlei PWB Rechtsanwälte.

Weiter Infos unter www.pwb-law.com

 
img_029

Warum nennt Herr Graumann nicht die Schuldigen?

Auf der Seite vom Zentralrat der Juden in Deutschland gibt es einen Aufruf von Dieter Graumann an die “lieben Freunde”, den wir hier abdrucken. Doch die Frage bleibt: Warum nennt Herr Graumann nicht die Schuldigen. ...
von Thomas Böhm
 

 

 
img_028

Wulff, doch eher ein Präsident der Einwanderer?

Immerhin gibt es Menschen in Deutschland, die den ehemaligen Bundespräsidenten verehrt haben. Warum wohl? Das “Deutsch Türkische Journal” schreibt: Ex-Bundespräsident Christian Wulff erklärte in einem Gespräch ...
von Thomas Böhm
 

 

Der Deutsche Verbraucherschutzring e.V.

PROKON Update – Der Bock will Gärtner werden: Ex-PROKON-Chef Carsten Rodbertus bewirbt sich als gemeinsamer Gläubigervertreter.

 
kissler

Alexander Kissler über die Rückkehr der Barbarei!

Auch einen guten Beitrag von Alexander Kissler zum “Judenhass-Reloaded” können wir heute empfehlen. Man kann nur froh sein, dass es noch einige deutsche Journalisten gibt, die bei klarem Verstand sind und die nicht...
von Thomas Böhm
 

 

 
boess

Gideon Böss über den Event-Antifaschismus

Eines der besten Beiträge von Gideon Böss finden wir heute auf seinem Blog: Der Mob, der aktuell durch Deutschland zieht, den Juden den Tod wünscht, Hitler feiert und Synagogen angreift, ist auf gewisse Art ein Kulturschock....
von Thomas Böhm