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18. April 2014

Beschneidungsdebatte: Große JouWatch-Umfrage bei Politikern, Journalisten, Ärzten, Kinderschützern, Religionsvertretern und Eltern:

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Geschrieben von: Thomas Böhm
Schlagwörter:
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Die Beschneidungsdebatte wird weiterhin emotional geführt, die streitenden Seiten stehen sich unversöhnlich gegenüber, auch wenn die Mehrheit unserer Politiker diesen chirurgischen Eingriff legalisieren wollen. Auf der einen Seite behaupten viele christliche Eltern, Kinderschützer, Anwälte und Kinderärzte, die Unversehrtheit des Kindes sei ein höheres Gut, als die Religionsfreiheit. Auf der anderen Seite stehen die Vertreter der Muslime und Juden, für die dieser Eingriff auch weiterhin ein wichtiger Bestandteil ihrer Religion ist.

Vielleicht kann diese Umfrage helfen, die Diskussion wieder auf eine sachliche Ebene zu führen. Auf jeden Fall kann sie die aktuelle Stimmung in der betroffenen und interessierten Öffentlichkeit widerspiegeln. Wir bitten Sie deshalb herzlich, an dieser Umfrage teilzunehmen.

JouWatch möchte von Ihnen wissen, welcher der folgenden Aussagen Sie zustimmen, welcher nicht und zu welcher Aussage Sie keine Meinung haben. Es ist Ihnen überlassen, ob Sie Ihre Meinung nur zu einer, zu mehreren oder zu allen Aussagen äußern.

1. Deutschland ist ein weltoffenes, tolerantes Land. Deshalb geht die grenzenlose Religionsfreiheit vor Recht und Gesetz und vor Kinderschutz.

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2. Die Leute sollen sich nicht so haben. So ein kleiner Einschnitt hat noch keinem Jungen geschadet. Im Gegenteil. Ein Penis ohne Vorhaut hat auch hygienische und gesundheitliche Vorteile.

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3. Mit acht Tagen ist der Mensch überhaupt noch nicht in der Lage an etwas anderen zu glauben, als an die Mutterbrust. Eine Beschneidung würde ihm also die freie Wahl der Religion nehmen.

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4. Der Staat hat überhaupt kein Recht, sich auf diese Weise in elterliche Angelegenheiten einzumischen. Eine Bescheidung ist Familiensache, egal ob aus hygienischen, oder religiösen Gründen.

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5. Was geht das überhaupt den Menschen an, die keine Muslime oder Juden sind. Wir sollten uns wirklich nicht in solche Belange einmischen, von denen unsere Kinder gar nicht betroffen sind.

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6. Die Argumentation, dass so ein Eingriff gesundheitliche Vorteile hätte, ist fadenscheinig. Denn dann müssten wir den Kindern auch die Ohren, Nasen und Fingernägel abschneiden

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7. Vor Gott und dem Gesetz sind alle gleich. Wenn also Jungen beschnitten werden dürfen, müsste es auch erlaubt sein, Mädchen zu beschneiden.

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8. Die Beschneidung ist ein archaisches Ritual. Auch eine Religion muss in der Lage sein, sich zu modernisieren, sich dem Wandel der Gesellschaft anzupassen. Das gilt für ALLE Religionsgemeinschaften

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9. Wenn man die Beschneidung aus religiösen Gründen zulässt, muss man konsequenter Weise auch andere religiöse Rituale akzeptieren. Zum Beispiel das betäubungslose Schächten.

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10. Die Beschneidung darf nur von Ärzten und nur ehrenamtlich ausgeführt werden. Ein Verkauf der Vorhaut muss verboten werden.

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11. Für gesundheitliche Risiken und Folgen haften allein die Auftraggeber, eine Inanspruchnahme von Versicherungen, Sozial- und Staatskassen muss ausgeschlossen sein.

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12. Wir sollten hierbei Großbritannien als Vorbild nehmen. Dort sind an Minderjährigen nur symbolische, unblutige Rituale erlaubt. Das wäre ein Kompromiss, mit dem alle „Parteien“ leben könnten.

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13. Ich halte es eher mit dem Sprichwort: „Messer, Gabel, Schere, Licht – ist für kleine Kinder nicht“

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  1. Werner Christ

    Eine Beschneidung darf frühestens im Alter von 14 Jahren des Jungen durchgeführt werden, dann kann er selbst darüber bestimmen. Religionsfreiheit kann niemals über der körperlichen Unversehrtheit eines Kindes stehen.Eltern haben deshalb nicht das Recht, in diesem Kindesalter ihre Religionsfreiheit z.N.des Kindes durchzusetzen.


  2. Olaf Christ

    Wenn wir sonst nichts wichtigeres zu tun haben, als uns mit den Ritualen und Traditionen anderer Religionen und Kulturen zu beschäftigen, als vielmehr dafür zu sorgen, uns nicht mit solchen überschwemmen zu lassen, dann sind wir wahrlich bereits so weit wie der Libanon. Dann nützt auch alles Hochhalten des christlich-deutschen nichts mehr – wenn wir die Frechheit besitzen, andere Kulturen (seien sie auch noch so barbarisch) zu maßregeln, ohne noch in der Lage zu sein, uns selbst maßzuregeln.

    Dass Muslime keine Lust auf unsere Beliebigkeits-”Kultur” haben, ist nur allzu verständlich. Meine katholische Oma hätte auf das heutige Un-Deutschland auch keine Lust mehr gehabt. Wo Fäkalhumor ihren Heiland Jesus Christus dauerbeleidigt – und mehr über das Für und Wider von Mohammed-Karikaturen und Beschneidungen debattiert wird – da fühlt sich kein Christ mehr zu Hause.

    Gute N8, Abendland. Es lebe das Neue. Es lebe der Islam. Und es lebe die Neue Weltordnung. Denn letztere wird siegen. Weil wir uns zu sehr ablenken lassen.


    • Karl-Heinz Büchner

      Lieber Olaf,
      mit Totschlagargumenten ist niemandem gedient. Was willst Du uns denn mit “Wenn wir sonst nichts wichtigeres zu tun haben…” vermitteln? Dass wir unsere Gesellschaft nicht weiter entwickeln sollen? Deine katholische Oma hat zeit ihres Lebens in einem unkatholischen Deutschland gelebt, denn das war bis vor kurzem in seiner Mehrheit protestantisch. Der glückliche Umstand der Kirchenaustritte und hier die Tatsache, dass merkwürdigerweise viel mehr Christen der eher liberalen protestantischen Kirche den Rücken gekehrt haben als Katholiken hat zwar die Katholiken zur stärksten Christenfarktion gemacht aber gleichzeitig die Religionsfreien zur größten Grußße aufsteigen lassen. Wir brauchen in unserem säkularen Staat keine Religionen, die Christen nicht, die Moslems nicht und die Juden auch nicht. Die Menschen sollen uns willkommen sein, solange sie ihre Religionen unserem Grundgesetz unterordnen, wenn nicht, sollten wir auf ihre Gesellschaft verzichten. Religionen haben noch keiner Gesellschaft zu mehr Humanität verholfen, ich sehe keinen Ansatz, dass sich das in Zukunft ändern könnte..


  3. Tommy Rasmussen

    Beschneidung erwuchs aus dem Kult des partiellen Opfers; er war eine reine Opferhandlung, Die Menschen kamen schließlich auf die Idee, dass man anstelle des älteren vollständigen Menschenopfers ebenso gut irgendeinen Körperteil opfern konnte. Auch physische Verstümmelung wurde als annehmbarer Ersatz betrachtet. Haare, Nägel, Blut und sogar Finger und Zehen wurden geopfert. Der ältere und so gut wie universelle Ritus der Beschneidung erwuchs aus diesem Kult des partiellen Opfers; er war eine reine Opferhandlung, kein Gedanke an Hygiene war damit verbunden. Die Männer wurden beschnitten, den Frauen wurden die Ohren durchbohrt.

    Beschneidung ist also heute höchstens ein Anti- HIV Ritus:

    Juden und Mohammedaner sind, solange sie unter sich bleiben gewöhnlich HIV-negativ, wegen der Beschneidung (= Entfernung der Vorhaut, an deren Rückseite die entodermalen Smegma-produzierenden Zellen gelegen sind), denn bei der Beschneidung der Vorhaut, fehlt das Smegma! :

    AIDS ist der größte Schwindel unseres Jahrhunderts – und das aus mehreren guten Gründen!

    1983 haben die beiden jüd. Forscher „Montagnier und Gallo“ einen Smegma-Antikörper in Blutkonserven gefunden, die sie HIV (Human-Immundefizit-Virus) nannten, eine Antigen-Antikörperreaktion. Die zugehörige angebliche „Krankheit“ nannte man AIDS (zu deutsch: Erworbenes Immundefekt-Syndrom). In Wirklichkeit ist es nur eine völlig harmlose Smegma-Allergie, zustande gekommen als Begleitschiene bei einem DHS (Konfliktschock), bei dem Smegma eine Rolle gespielt hat. Vergleichbar einer Heu- oder Apfelsinen-Allergie, bei der dann eben Heu oder Apfelsinen eine Rolle gespielt haben.

    Die Schulmediziner brauchen die lähmende, dumm machende und zerstörerische Angst vor krankmachenden Phantomviren als zentrale Grundlage ihrer Existenz:

    Erstens, um durch Impfen Menschen massenhaft zu schädigen, um sich einen Kundenkreis an chronisch kranken und kränkelnden Objekten aufzubauen, die alles mit sich machen lassen.

    Zweitens, um sich selbst nicht eingestehen zu müssen, dass sie bei der Behandlung chronischer Krankheiten total versagen und
    mehr Menschen getötet haben und töten, als alle Kriege dies bisher ermöglicht haben.

    # INFORMIEREN SIE SICH, SOLANGE SIE GESUND SIND # :

    http://www.pilhar.com

    “Natürlich ist Deutschland ein weltoffenes Land und bietet allen Religionen die Möglichkeit, Gotteshäuser zu erbauen und dem jeweiligen Glauben nachzugehen.”

    [RB 2.230.9] – Wann hat Christus…anbefohlen, Tempel und Bethäuser um sündig teures Geld zu erbauen und dafür tausend Arme verhungern zu lassen?! Welcher Apostel hat die lateinische Sprache denn zur göttlichen erhoben, als ob Gott der Herr, der sicher alle Sprachen versteht, nur bloß an der lateinischen das größte Wohlgefallen hätte?…

    [GEJ 6.150.25] Wahrlich, Ich sage euch: Alle eure Nachfolger, die nicht von Mir, sondern nur von den Menschen in gewissen Weltschulen zu eurer Amtsnachfolge, zubereitet werden, werde Ich nicht ansehen; denn nur der Antichrist wird also seine Jünger qualifizieren.

    [HIM 3.471121.5] Meine Lehre lehrt Liebe und verbietet das Gericht! Diese aber predigen Haß und Verfolgung und Tod und wollen aller Welt Richter sein und Herren aller Herrscher und aller Herrlichkeit. Solches aber ist der eigentliche vollkommenste Antichrist, dessen Zeit des Sturzes nun herbeigekommen ist!

    [GS 1.69.12] Anstelle der über alles sanften Liebe Christi….habt ihr nichts als Haß, Sektenwut, Verdammnis, Gericht und Feuer in euch und seid dadurch der Grundlehre Christi als die entschiedensten Antichristen schnurstraks entgegen….

    http://www.j-lorber.de

    Besonders widerlich: talmudischer Kindersex!
    “Mit drei Jahren und einem Tage wird sie durch Beiwohnung angetraut;”
    (Jabmuth 57b)


  4. Nic

    wo kommen diese ganze Verschwörungstheoretiker her? Mal etwas Lesen, das Hand und Fuß hat? Dann bitte hier: http://pro-kinderrechte.de/faq/


  5. Ulrich Dittmann

    Es ist nicht die Aufgabe Deutschlands die Lebensträume einwanderungswilliger Ausländer zu realisieren und zu finanzieren. Diese Personengruppen fordern trotz gewaltiger Integrationswohltaten immer mehr vom deutschen Sozialstaat und sehen sich offenbar schon krass benachteiligt an, wenn sie nicht (in jeder Beziehung) im vorauseilendem Gehorsam bevorzugt behandelt werden – sonst schwingt man die “Nazikeule”.
    Fakten: In Israel wurde zur Weihnachtszeit das Aufstellen eines Christbaumes in einer Hotelhalle untersagt. Begründung : Götzendienst. Weiterhin fordert dort die Schass-Partei strengere Gesetze gegen Christen – wer Juden zum Religionswechsel auffordert, soll gar mit einem Jahr Gefängnis bestraft werden. (Quelle: Idea-Zeitschrift/Spektrum 21.3.2007)
    Und in islamischen Ländern werden Christen verfolgt, verschleppt, massakriert-geschächtet, Kirchen zerstört – hier schießen mit tatkräftiger Unterstützung der Politiker, gar christlicher Kirchenvertreter, Moscheen wie Pilze aus dem Boden.
    Der Bürger registriert gehorsames Einknicken der Pressefreiheit-Verfechter bei den Mohammed-Karikaturen, abgeschottete Parallelgesellschaften, immer mehr vermummte Gestalten in den Straßen (wie sie im modernen Istanbul nicht zu sehen sind !), verschrecktes Absetzen der Mozartoper “Idomeneo”, unterwürfiges Zurückrudern des Papstes bei seiner Kritik am Islam und eine Richterin (!) die mit Hinweis auf den Koran von einem “Züchtigungsrecht” faselt.
    Deutsche Politiker kneifen seit langem vor nach hier eingeschleppter übelster Tierquälerei, dem betäubungslosen Abmetzeln von Tieren (Schächten), krampfhaft die Augen zu – jetzt auch vor Körperverletzung, dem Beschneiden von Knaben. Sollte man da eventuell nicht in diesem Anflug von totalem Multi-Kulti-Wahn, auch das Beschneiden von Mädchen erlauben?
    Eigene Ängstlichkeit als “Toleranz” preisend, kapitulieren in diesem Lande
    entscheidungstragende Ureinwohner in vorauseilendem Gehorsam immer mehr vor einem mittlerweile auch hier herrschenden islamischen Gesinnungsterror.
    Toleranz ist keine Einbahnstraße und findet seine Grenzen immer an der Nasenspitze des Gegenübers und dessen religiös-kultureller Vorstellung – die sich hier eben nicht an Schari´a , Fatwas oder Hadith-Texten zu orientieren hat. Diese Erkenntnis ist zwingend von den hier – immerhin freiwillig – lebenden Migranten einzufordern. Merke – weltweit gilt : „When you are in Rome, you have to do as Romans do“.


  6. Joschi

    “12. Wir sollten hierbei Großbritannien als Vorbild nehmen. Dort sind an Minderjährigen nur symbolische, unblutige Rituale erlaubt. Das wäre ein Kompromiss, mit dem alle „Parteien“ leben könnten.”

    Diese (bewusst gestreute?) Falschinformation, die es sogar bis in den wissenschaftlichen Dienst des Deutschen Bundestages geschafft hat, wird auch dadurch nicht wahrer, dass sie ständig wiederholt wird. In allen jüdischen und muslimischen Gemeinden Großbritanniens ist die Beschneidung sowohl üblich als auch legal – und auch darüber hinaus gehörte es in England bis vor wenigen Jahrzehnten zum “guten Ton”, beschnitten zu sein. VERBOTEN ist in Großbritannien nichts, was mit Zirkumzision von Jungen zu tun hat.

    Ich, Jude, habe selbst lange dort gelebt und weiß, wovon ich rede.


    • Carola Schmitt

      Sogar in Israel kommt die Babybeschnipselei aus der Mode, war in Haaretz im Juni 2012 zu lesen, kurz vor (!) dem Kölner Urteil: http://www.haaretz.com/weekend/magazine/even-in-israel-more-and-more-parents-choose-not-to-circumcise-their-sons-1.436421

      Wer würde einem Baby Löcher für Ohrringe oder Nasenpiercings stechen? Mit solchen Eingriffen sollte man bis zur Volljährigkeit warten.

      Vielleicht haben die Steinzeitmenschen irgendeinen vernünftigen Grund für den Einsatz ihrer steinernen Klingen am Kind gehabt, z.B. Kennzeichnung der Stammeszugehörigkeit, wie man Kühe im Wilden Westen gebrandmarkt hat. Heute gibt es dafür DNA-Tests, so dass Babybeschnipseln überflüssig und nur noch sadistisch und pervers ist. Würde ein Steinzeitpriester heutzutage leben, würde ihm eine Penisbeschnipselei gar nicht in den Sinn kommen.


  7. Bemerkenswert finde ich, dass von den großen Umfrageinstituten bisher keines sich dieser Thematik angenommen hat. (Oder sollte mir eine solche repräsentative Umfrage entgangen sein?) Auch wieder so ein Fall „politisch korrekten Verhaltens“? Bloß keine eigene Meinung kundtun, die von der politisch korrekten und medial unterstützten Linie abweicht? Bloß nicht der rückrat- und würdelosen Haltung der Regierung in den Rücken fallen. Wer in diesen Worten schon wieder reflexhaft Antisemitismus diagnostiziert, sollte sich mal ein Lexikon vornehmen und sich informieren, bevor er ahnungslos drauflos schwadroniert. (www.uwelehnert.de)


  8. Uwe

    Ach schade, hätte ich die Kommentare vorher gelesen, hätte ich mich an dieser Umfrage gar nicht beteiligt. Es gibt ja soviel Fürsprecher für dieses in unserem Kulturkreis völlig unnötige Ritual. Wer seine Kinder beschneiden lassen will, soll eben in die entsprechenden Kulturregionen ziehen. So einfach ist das. Und hätte unser Staat etwas mehr Mut, würden wir ganz einfach gesetzlich festlegen, dass die Beschneidung vor dem 14. Lebensjahr nicht durchgeführt werden darf. Dann dürfen die Jungs selbst entscheiden. Aber: Wo ist das Problem? Wenn ich nun eine Religionsgemeinschaft gründe, die als Morgenritual das Trinken von zwei Litern Rotwein hat….muss dann der Staat dafür sorgen, dass ich betrunken Autofahren darf?….Weil ich ja nur die Rituale meiner pflege?
    Lächerlich… Ich wünsche mir einen Staat, der nicht immer mit allen anderen diskutiert und der auch einmal wieder die eigene Kultur, das eigene Wesen und vorallem seine eigenen Bürger (die ihn ja auch finanzieren) in den Vordergrund stellt. Und im Sinne der eigentlichen Frage: AMEN!!!!


  9. Eingie der Fragen sind schwer verständlich formuliert, sodaß man genau überlegen muß, wenn man sich für eine Antwort entscheidet. Das zeigt sich auch daran, daß bei diesen Fragen ganz andere Ergebnisse erzielt werden, bei identischen Umfragepersonen mit gleicher Auffassung.


  10. H. Frangie

    Die Frage 10 impliziert leider eine Zustimmung im allgemeinen zur Beschneidung! Diese Frage kann und darf einem Befürworter der Ablehnung dieser religiösen “Machart” nicht zu einer Antwort führen! Die Frage 13 empfinde ich in der Sache als Blödsinn!
    Bei einer Gesetzesänderung (GG ?) bin ich gespannt, wann voodoo-Anhänger und afrikanische Kleinstreligionen ihre teilweise perversen Praktiken straffrei in Deutschland praktizieren dürfen!
    Grundsätzlich habe ich nichts gegen eine “Selbstverstümmelung” aus religiösen Gründen, wenn der “Patient” es selber möchte (volljhährig!) und auch für die Kosten und Folgekosten selbst aufkommt!


  11. Sebastian Günther

    10. Die Beschneidung darf nur von Ärzten und nur ehrenamtlich ausgeführt werden. Ein Verkauf der Vorhaut muss verboten werden.
    Stimme zu (61%, 101 Votes)
    Dazu habe ich keine Meinung (25%, 41 Votes)
    Stimme nicht zu (14%, 24 Votes)
    Total Voters: 166

    Das ist das wichtigste Argument zumal sich darauf Merkel Zellen befinden und der Vorsitzende des Ethikrats Prof. Merkel ist und die Bundeskanzlerin Dr. Merkel ist.


  12. Mann ohne Vorhaut

    Eine Beschneidung ist ein männerfeindlicher, sexualfeindlicher und barbarischer Akt aus der Vorzeit. Ohne Vorhaut ist Sex wie jahrelang Suppe essen. Wir Juden und die Moslems mögen hier widersrechen. Haben wir eine Ahnung wie schön Sex mit Vorhaut wäre. NEIN – woher auch. Unsere deutschen Politiker sind blind wenn es darum geht, fremden Unarten Zucker in den A…. zu blasen. Oder sie sind zu feige dazu ihre Söhne zu beschützen. Armes Christentum, ihr lasst euch auch Alles gefallen.


  13. habemus präpu

    1. Beschneidung ist – wenn man hinhört und sein Gehirn angeschaltet hat – ohne medizinische oder andere Vorteile – zumindest für Männer mit funktionsfähigem und trainiertem Gehirn, die sich bewußt vom Karnickel unterscheiden wollen und mentale und inguinale Genitalhygiene betreiben
    2. kleine Jungen um ihre Vorhaut und um ihre religiöse Entscheidungsfreiheit zu bringen, ist typisch für dieses alte und selbstherrliche Denken derer, die sich als die Besseren und die Erwählteren sahen und immer noch sehen – und den Rest der Menschheit in der Hölle brutzeln sehen (wollen)
    3. in Deutschland jetzt auch den Kinderschutz auf alle Penisse aller hier lebenden kleinen Jungen auszudehnen und auch von allen Familien eine diesbezügliche Achtung dieser geschichtlich jungen, aber äußerst humanistischen Zielsetzung (Kinderschutz / Kinderrechte) einzufordern, wäre richtig, moralisch hochstehend und in einer beobachtenden Mehrheits- Weltöffentlichkeit mit sicher mehrheitlichem Verständnis und Achtung aufgenommen worden.
    4. Alle, die speziell in diesem hier real existierenden Deutschland leben wollen und sich hier den Gesetzen und auch den Gebräuchen so anpassen , dass sie nicht aggressiv für ihre Nachbarschaft inakzeptable FREMDHEIT betreiben, sind als Mitmenschen in UNSEREM LAND hochwillkommen und geben nicht selten wunderbare Impulse zum Erweitern unserer eigenen engeren Welt- und Selbst-Sicht.
    Diejenigen aber, die das reale und gute und als Lebensort gern gewählte JETZIGE HIER in ein- und sei es auch nur partiell – VERALTETES DORT verwandeln wollen oder solches fordern, sollten tatsächlich schleunigst ihre Schecke packen und schnellstens nach DORT ziehen.
    5. Wer hier und heute die Legalisierung der Beschneidung im Sinne eines taktischen Kalküls zugunsten der armen kleinen Jungs befürwortet, die sonst in irgend einem dreckigen Hinterhof – womöglich gar in irgend einem Vorhautfeindlichen Ausland – erdulden müssen, der macht vor seiner eigenen Feigheit und Einfältigkeit eine tiefe Referenz: bei diesem Verdacht, dass solche verbohrten und im Endeffekt zu ihren Kindern grausame Eltern so etwas drauf hätten, müsste jede Befürwortung sofort im Keim des Ansatzes ersticken und eher das Gegenteil überlegt werden: Eine eher erhöhte Schutzbereitschaft für kleine Jungen in gefährdenden Familien mit religiösem und beratungsresistentem Fundamentalismus – Hintergrund könnte darin bestehen, dass im Rahmen der Vorsorge-Untersuchungen für Kinder bis zum 14. Lebensjahr auf eine unversehrte Vorhaut geachtet wird und die normale Enge und Verklebung mit der Eichel nicht mehr vor dem 10. Lebensjahr als pathologisch eingestuft wird. Damit entfallen alle Tricksereien, solche rituell intendierten Beschneidungen als “medizinisch notwendig” darzustellen und ggf. noch dazu auf Kosten der Krankenversicherungen – also durch unser aller Beiträge finanziert ! – durchzuführen. Jedem Arzt, der sich dazu hergibt, dürfte dann sofort die Zulassung entzogen werden. Schließlich kann so ein Eingriff beim kleinen Jungen nicht geheim gehalten werden.



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