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23. April 2014

Haben die deutschen Medien beim Thema “Massenmord an rumänischen Straßenhunden” versagt?

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Geschrieben von: Thomas Böhm
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Viele deutsche Journalisten haben mit Absicht oder unabsichtlich falsch über das grausame Massaker an rumänischen Straßenhunden berichtet. Hier folgt nun ein Aufruf an die Medien und Politiker…
Sehr geehrte Redaktion,
Trotz EU-Gesetz erfolgt in Rumänien derzeit durch das neu beschlossene Gesetz der Regierung vom 25.09.2013 eine Massentötung an den Hunden.
Vergiftet, erschlagen oder lebendig verbrannt. Warum schweigen Sie und die gesamte Regierung ? Warum berichten die meisten Medien unvollständig und falsch ?

Menschen, die diese Tiere vor dem Massaker schützen, werden mit  brutaler Gewalt angegriffen. Unsere deutsche Bundes-Regierung schweigt und mit ihr fast alle Medien.

Ich schließe mich dem beigefügten Bericht von Harald von Fehr an.

Mit traurigen Grüßen
Sonja Gollwitzer

Gegen das Totschweigen und gegen alle Falschdarstellungen fordert Harald von Fehr (Unabhängigen Tierschutz-Union Deutschlands) die Medien zur Berichterstattung über die Wahrheit und von der Politik endlich ein Eingreifen anstelle von Komplizenschaft zum Massenmord an Tieren in Rumänien.

“An alle deutschen Medien, die sich ihrer eigentlichen journalistischen Verpflichtung bewußt sein sollten – objektiv zu berichten und nicht verheimlichen !

 Sehr geehrte Journalistinnen und Journalisten

wir sind sehr erschrocken, enttäuscht und beschämt darüber, wie unsere Deutsche Presse mit dem Thema „Hundemassaker in Rumänien“ umgeht!

Wenn überhaupt berichtet wurde (leider interessiert viele Medien, obgleich täglich aus aller Welt berichtet wird, nicht das entsetzliche Massaker gegen unschuldige Tiere in Rumänien !), wurde lediglich berichtet, daß Straßenhunde einen 4-jährigen Jungen getötet haben (Näheres siehe Anlagen im Anhang) und man deshalb nun den Rest der Straßenhunde zur Tötung frei gegeben hat.

Hier stellen sich für uns gleich 2 riesige Probleme:

1. Es gibt so was wie Journalistensprache, in der es heißen sollte „… ein Junge soll von Hunden getötet worden sein…“ und nicht „wurde getötet“. Die Idee dahinter – für evtl. Neulinge unter Ihnen – ist, dass man nichts als Tatsache hinstellen sollte, von dem man nicht sicher ist, daß es tatsächlich so gewesen ist.

2. Wenn Sie sich – nach dem grandiosen Fehltritt Derjenigen, die die „Fakten“ zu dieser nicht objektiven Berichterstattung zusammentrugen dennoch weiter mit dem Thema beschäftigt haben sollten – woran wir aber zweifeln – hätten Sie festgestellt, dass mittlerweile in den rumänischen Medien hauptsächlich davon die Rede ist, dass der kleine Junge in Wirklichkeit einem Pädophilen zum Opfer fiel und NICHT den Straßenhunden. Hier auch ein Auszug aus dem Bericht einer der Vorsitzenden des Rumänischen Tierschutzverbandes:
Der Fall des 4-jährigen Kindes, der angeblich von Hunden getötet wurde, erscheint nun zunehmend unglaubwürdiger für die meisten Leute, die sich immer mehrere Fragen stellen. Das Kind wurde ca. 1 km von dem Park weit entfernt gefunden, und um dahin zu gelangen, hätte es einen sogar für einen Erwachsenen besonders beschwerlichen Weg hinterlegen müssen! Umso mehr für ein Kind von 4 Jahren!  Es hätte einen steilen Hang überwinden und dann an Obdachlosen vorbeilaufen müssen. Zudem fällt den meisten der Interessierten nun auf, daß das Verhalten der Eltern, die laufend in Fernsehsendungen zu sehen sind, insbesondere das der Mutter, die merkwürdig entspannt und gelassen scheint. Um dieser Gelassenheit entgegenzuwirken, helfen manche Journalisten nach, indem sie den eigenen „Schmerz“ verkünden oder Fotos vorzeigen. Immer mehr Sachen passen nicht ins Bild. Und die Großmutter, die das Kind ungenügend beaufsichtigt hat, wird in keiner Weise beschuldigt oder zumindest befragt. Die ganze Schuld wird jetzt den Tierschutzorganisationen zugeschoben!!!!!!!!!

Die Fernsehsender, ganz besonders Antena 3, führen eine kontinuierliche und intensive Lügen- und Verleumdungskampagne, mit Beschuldigungen und unvorstellbaren Szenarien gegen die Tierschützer und insbesondere gegen die Vereine. Die Tierschutzvereine seien „Widerlinge, die das Geld des Staates verschwinden lassen“, die „sich an Straßenhunde bereichert“ hätten, die „für Unsummen Geschäfte mit den Bürgermeistern abgewickelt hätten“, „Hochstapler, falsche Tierliebhaber, alle nur vom Interesse getrieben“.

Der Verlust an Glaubwürdigkeit ist somit erzielt, so dass die Leute nun über Tierschutzvereine reden, als ob jetzt alle „Wahrheiten“ ans Licht gekommen seien. Falsche Statistiken, Bilder mit „wilden“ Straßenhunden, Interviews mit Menschen, die von Hunden „terrorisiert“ worden wären, überfluten die Medien dieser Tage!! Es werden lauter falsche Geschichten und gefälschte Dokumente vor den Augen der Bevölkerung herumgeführt!
Bereits seit 10 Tagen besprechen und behandeln die Fernsehsender dieses Thema hysterisch.

Eine in der Geschichte Rumäniens noch nie dagewesene Kampagne, die besonders von dem Fernsehsender “Antena 3” (please, send protests to site@antena3.ro) geleitet wird, verheimlicht UNGLAUBLICHE POLITISCHE INTERESSEN! Der psychische und visuelle Druck ist unerträglich, der Lynchmord durch die Medien beispiellos!

„The Intergroup on the Welfare and Conservation of Animals“ ist die Abteilung des Europaparlaments, die für die Einhaltung der Tierschutzgesetze zuständig ist.

Nach deren Ansicht verstößt Baescu, mit dem Aufruf die Straßenhunde in Bukarest zu töten, gegen EU-Vereinbarungen, die auch von Rumänien unterschrieben wurden.
Tierschützern ganz Europas ist es gelungen, eine politische Macht zu besiegen, indem sie erreichten, daß  in der Deklaration 26/2011 2011 vom Europäischen Parlament mit großer Mehrheit beschlossen wurde, daß das Problem Straßenhunde EUROPAWEIT über ein sanftes Managementprogramm gelöst werden muß.
Dieses Programm basiert auf den von RTN immer wieder erklärten Methoden: Shelter, Kastrationen, Adoptionen, medizinische Versorgung. SHAME ON YOU ROMANIA!

Am 25.09.2013 hat die überwiegende Mehrheit FÜR- die brutale Tötung der rumänischen Hunde gestimmt und diesem Gesetzesvorschlag zugestimmt.

Das rumänische Tierschutzgesetz soll nun auf Drängen Oprescus, dem Oberbürgermeister von Bukarest, entsprechend geändert werden: Das Gesetz sieht vor, die Straßenhunde einfangen zu lassen und nach 14 Tagen (in manchen Quellen heißt es sogar nach 7 Tagen) zu töten, sollte sich kein Besitzer finden. Wir wissen alle was dies bedeutet….Mit barbarischen Hundemorden wurde bereits begonnen!

 Nun hat sich ihre Strategie geändert, es wird Druck auf die öffentliche Meinung ausgeübt, der soll nun angeblich weiter die politische Entscheidung beeinflussen und begründen. Die Verleumdung und Schlammbewerfung der Tierschutzvereine und Tierliebhaber sind nun die Hauptziele der ganzen Bevölkerung, und sobald dies erreicht wird, führt es zur Umsetzung von Objektiven von höchstem finanziellen Interesse!

Das kollektive Gewissen wurde derart manipuliert, dass die Leute nun eigenhändig Hunde auf der Straße massakrieren, vergiften, mit dem Brecheisen erschlagen; die städtischen Tierheime werden über Nacht geleert; eine nationale Kampagne für das Einfangen der Hunde hat begonnen, Hundefänger dringen auch in den Höfen der Menschen ein. Das Bewusstsein der Menschen wird derart überrumpelt, dass diese sich sogar gegenseitig verleumden, angreifen und verstümmeln!

 Der Protest gegen die Einsetzung von Zyaniden für den Goldabbau in Rosia Montana hat seit 9 Tagen 10.000 Menschen auf die Straßen getrieben. Obwohl es eine noch nie zuvor dagewesene Protestaktion in Rumänien ist, reden die Fernsehsender nur höchst selten davon, und behandeln fast ausschließlich das Thema des Kindes, das angeblich von Hunden gebissen wurde und gestorben ist.
Des Weiteren finden Sie hier die Stellungnahme eines Vertreters des Europäischen Parlaments:

Like you, I am shocked about the actions taken by authorities and support the demands made by the Animal Welfare Intergroup of the European Parliament. The killing of thousands of stray dogs is not an acceptable solution to a problem that can only be solved through sterilisation and an extensive strategy. The EU cannot turn a blind eye. We have to act swiftly and I will actively support a solution in the European Parliament. Yours truly, Michael Cramer

Und abschließend noch ein Fernsehbericht aus der Schweiz – Medienleute, die scheinbar deutlich besser recherchiert haben als Sie… http://www.facebook.com/l.php?u=http%3A%2F%2Fvimeo.com%2F74167877&h=SAQHgRX79AQHmpG-1_TzOs12ksuuuqBd1WZ2PBjqE_qAzTA&s=1

Mittlerweile werden die Straßenhunde, die auch von IHNEN als gefährliche Monster, die Rumäniens Straßen unsicher machen, betitelt wurden, getötet: Das heißt, sowohl Polizei, öffentlicher Dienst, als auch die Bürger von Rumänien selbst laufen durch die Strassen, hetzen die Hunde zusammen, werfen sie dann lebendig ins Feuer (siehe Anhang), steinigen und erschlagen sie und treten sie zu Tode.

Es ist ein riesiges Blutbad und Massaker. Sie finden einige Bilder in den Anhängen – so daß Sie endlich einmal sehen, auf wessen Seite Sie sich gestellt haben.

Es werden gleichermaßen einfach alle Tiere ermordet – Alte, Junge, Welpen, Kranke und Gesunde. Die Wenigen die versuchen, einzelne Tiere zu retten, werden diskriminiert, beschimpft und teilweise sogar tätlich angegriffen. So hat der Mop sogar eine 62-jährige Frau, die einen Hund füttern wollte, brutal erschlagen!

Der Rest Europas steht fassungslos daneben und kann nicht begreifen, wie ein in die EUROPÄISCHE UNION integriertes Land fähig ist, solche grausamen Taten vor unseren Augen zu begehen. Und die Deutsche Presse stellt das Ganze als „notwendig“ hin, um der „Plage“ Herr zu werden!

Nun bitten wir Sie eindringlich um Folgendes:

Bitte berichten bzw. zeigen Sie – sollte dies noch nicht geschehen sein, wird es doch wohl allerhöchste Zeit – wenn Sie bereits etwas über Rumänien berichtet oder gesendet haben, erstens eine Korrektur und klären Sie unsere Mitbürger auf, was WIRKLICH in Rumänien geschieht – denn genau DAS sollte Ihr Job sein!

Da es in Ihrer Branche ohnehin nur um Umsatzzahlen geht, schlage ich folgende Schlagzeilen vor, denn DIE werden sich verkaufen: 2 Wochen vor den Wahlen ignorieren alle (!) Politiker die grauenhaften Tiermorde in Rumänien – Angela Merkel, als Kanzlerin eines tierlieben deutschen Volkes zeigt keinerlei Mitleid mit Tausenden brennenden, erschlagenen Hunden im Mitgliedstaat der EU RUMÄNIEN – Mitglied der EU – TÖTET Tausende unschuldiger Tiere auf bestialische Art und Weise – EUROPA SCHAUT ZU

Wir werden nicht versuchen, Sie, als die Medienlandschaft Deutschlands, daran zu erinnern, daß wir als Menschen bemüht sein sollten, Moral, Anstand, Nächstenliebe und Hilfsbereitschaft vorne anzustellen, denn in der Medienbranche zählen andere Kriterien.

Aber SIE SIND VERPFLICHTET, uns Deutschen die WAHRHEIT nicht vor zu enthalten – was Sie derzeit noch tun!

http://wieboldtv.de/rumaenien-ist-am-ende.html

Also, tun Sie endlich das Richtige und helfen Sie uns zu retten, was noch zu retten ist!

Im Namen der Tierschutz-Union und aller Menschen, denen unsere Natur, die Tiere und auch ihre Mitmenschen noch etwas bedeuten.

Mit freundlichen Grüßen

Harald von Fehr, Kooperationsleiter der Unabhängigen Tierschutz-Union Deutschlands

 

Deklaration 26/2011 EU

„The Intergroup on the Welfare and Conservation of Animals“ ist die Abteilung des Europaparlaments, die für die Einhaltung der Tierschutzgesetze zuständig ist. Nach deren Ansicht verstößt Baescu, mit dem Aufruf die Straßenhunde in Bukarest zu töten, gegen EU-Vereinbarungen, die auch von Rumänien unterschrieben wurden.

In der Deklaration 26/2011 wurde 2011 vom Europäischen Parlament mit großer Mehrheit beschlossen, daß das Problem Straßenhunde EUROPAWEIT über ein sanftes Managementprogramm gelöst werden muß.
Dieses Programm basiert auf den von RTN immer wieder erklärten Methoden: Shelter, Kastrationen, Adoptionen, medizinische Versorgung. SHAME ON YOU ROMANIA!

Der neueste Stand ist, daß am 09.09.2013 die parlamentarischen Ausschüsse in Rumänien FÜR- die brutale Tötung der rumänischen Hunde gestimmt und am 10.09.2013 mit überwiegender Mehrheit diesem Gesetzesvorschlag zugestimmt haben.

Das rumänische Tierschutzgesetz soll nun auf Drängen Oprescus, dem Oberbürgermeister von Bukarest, entsprechend geändert werden: Das Gesetz sieht vor, die Straßenhunde einfangen zu lassen und nach 14 Tagen (in manchen Quellen heißt es sogar nach 7 Tagen) zu töten, sollte sich kein Besitzer finden. Wir wissen alle was dies bedeutet….Mit barbarischen Hundemorden wurde bereits begonnen!






 
 

 
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  1. Margit Geringer

    Klare wahre Worte!! Passiert hier keine Aufklärung und Änderung, kann das auf keinen Fall akzeptiert werden, die Proteste werden weiter gehen, so darf man mit uns nicht umgehen!


    • Bresser,Daniela

      Ich bin auch voll und ganz dieser Meinung.Man kann so ein Verhalten in der EU ,in Deutschland und in den Medien nicht tolerieren und dann noch so schlechte Berichte abgeben,obwohl auch ein Journalist mit einem Tierschuetzer durch Rumaenien ist und Bilder vom Massaker gesehen hat,aber davon nichts erwaehnte.


  2. Britta Ferdini

    Lebewesen zu töten, was für eine barbarische Entscheidung die keines Menschen würdig ist. Wir wehren uns, bis das Massenmorden unschuldiger Hunde ein Ende hat!


  3. Claudia Kraust

    Vielen Dank!! Genauso sind meine Gedanken die letzten Tage, bzw. seit ich mich mit dem Thema befasse und überlege was ich dagegen tun kann bzw. wie ich helfen kann. Habe sowohl TV-Sender, Zeitungen, Parteien angeschrieben, wenn überhaupt – nur schwammige, nichtssagende Antworten. Deprimierend und erschreckend. Manchmal habe ich das Gefühl es ist eine Verschwörung, anders kann ich mir die Interesselosigkeit, Gleichgültigkeit und Verlogenheit zu dieser, zumindest für mich schrecklichen Tiertragödie, nicht erklären. Keine Ahnung was da abläuft Medien- und Regierungsmäßig. Es ist nur einfach alles nicht zu verstehen bzw. zu glauben.
    Claudia Kraust


  4. Barbara Nauheimer

    Harald, ich stimme dir voll und ganz zu. In den Medien ist fast nichts zu finden. In Rumänien findet ein Massenmord statt!! Und die Bevölkerung wird in Unwissenheit gelassen. Dann kann sich niemand vorwerfen nichts dagegen getan zu haben. So einfach ist es, ein ruhiges Gewissen zu haben….und die Presse hilft mit.


  5. Petra Luthardt

    Das lässt mir keine Ruhe mehr, mich verfolgen schreckliche Bilder in meinen Träumen. Besonders die Fragen die ich mir Tagsüber stelle: warum sind Poliktiker in Dänemark für das töten der Hunde? Besonders dann, wenn ein Kleiner Hund einen Größeren Hund angreift, und dieser auch noch an der Leine sich befindet, so wird der Große Hund getötet! Warum gibt es Politiker, die das Grausame Abschlachten der Hunde in Rumänien bewusst übersehen und überlesen? Oder sogar dafür sind? Warum berichten Deutsche Medien nicht die Wahrheit? Warum darf in Rumänien ein Rundfunksprecher sein Volk dazu aufrufen, die Hunde für 70ig Euro lebendig häuten zu lassen? Warum werden Tierschützer von Deutschen auf der Seite von Spiegel TV facebook so nieder gemacht? Sie dürfen dort den Hunden alles grausame wünschen, und das sogar öffentlich! Diese Menschen schämen sich noch nicht mal dafür, wie tief sie schon gesunken sind! Warum unternimmt die EU nichts dagegen? Warum nehmen sie uns dafür Steuergelder ab, und bezahlen mit diesen Geldern die Hundemörder in Rumänien? Warum und was ist passiert das es nun so weit gekommen ist? Kommentare von Menschen die hier zu lesen sind, die den Hunden auch noch den Tod wünschen, manche sogar auch noch einen Grausamen Tod. Was sind das für Menschen???? Obwohl diese sich nicht informiert haben, lassen diese sich wohl lieber manipulieren? In dem diese Menschen sich für die Wahrheit nicht interessieren, egal was mit den Spendengeldern passiert ist, die für die Kastrationen der Hunde gedacht war?Ob das Kind von Menschenhand ermordet wurde, auch egal, wollen diese nicht wissen! Irgendwie wollen sie die Wahrheit nicht wissen, weil sie eh keine Tiere mögen, oder dem Medien es halt egal ist ob man die Wahrheit berichten soll, hauptsache die Geschichte bringt einem viel Geld. Welche Geschäfte laufen untereinander zwischen den EU Ländern, da sie sich nicht einmischen wollen? Darf das wirklich so weiter gehen? Man züchtet Menschen, die mit Tieren alles machen dürfen, die gar kein Mitgefühl mehr kennen, es macht mich Wahnsinnig, wenn dann auch noch die Regierung solche Menschen, die keine mehr sind züchtet, weil Geld wichtiger ist als ein Hundeleben, bzw. Menschenleben…So weit ist es nun schon gekommen…Und all die Menschen, die die Wahrheit nicht wissen wollen, die werden sich irgendwann dafür Verantwortlich machen müssen, der Tag wird kommen, wo diese Menschen ihr eigenes Spiegelbild nicht mehr ertragen werden…Menschen die sich führen lassen wie eine Marionette können nichts änderen, die werden nur jammern, und erst recht, wenn sie selber betroffen sind, dann wünsche ich denen auch Kommentare wie so manch ein Abartiger Mensch sich über ein Tierleben äußert…War das wirklich Eure Absicht gewesen Spiegel TV, in dem ihr nicht die Wahrheit berichtet habt, dass ihr jetzt solche Menschen manipuliert, die eh kein Herz für Tiere haben? Damit habt ihr es jetzt geschafft, das noch mehr Menschen gegen die Hunde in Rumänien Krieg führen, diese sollen ruhig einen grausamen Tod erleiden, sind ja eh nur Tiere…


    • Sonja

      sehr treffend formuliert.


    • HEIDI weber

      genau was ich denke aber nach all dem schrecklichen was ich gesehen und gelesen habe es nicht in worte fassen kann ..eins möchte ich noch hinzufügen …ich selbst habe 2010 meinen 27jährigen sohn verloren.. eine mutter die ihr kind liebt verhält sich nach so einem tragischen schicksal anderst ..egal was für ein alter das kind hat es ist das schlimmste was einer mutter passieren kann …


  6. Kerstin Bauch

    Dieser Brief spricht mir aus der Seele. Ich habe nun endgültig den Glauben an das Gute im Menschen verloren. Die Bilder der gepeinigten und bestialisch ermordeten Hunde gehen mir nicht mehr aus dem Kopf. Es ist traurig und beschämend, was dort passiert. Lynchmord an unschuldigen Tieren, und das tausendfach, mir fehlen die Worte…


  7. Christina Schmitz

    Ich bin entsetzt über das, was den Tieren angetan wird.Ich bin wütend auf die Politiker, die von den Bürgern gewählt wurden und sich einen Dreck drum scheren, was Die Bürger wollen ( nämlich ein einschreiten, was diesen Horror in Rumänien betrifft,oder Ungarn, oder Bulgarien usw,).Es ist unerträglich, dass die Medien nur Halbheiten verbreiten, wenn denn überhaupt berichtet wird.Ich hoffe, dass ein Wunder geschieht und dieses Szenario ein Ende findet.Und an die Politiker und Journalisten:” Schämt euch zu der Gattung Mensch zu gehören, genauso wie diese herzlosen Mörder, die sich an wehrlosen Tieren vergreifen!”Pfui Teufel!!!


    • beate scharf

      ein mensch darf vergewaltigen und töten ob mensch oder tier.warum werden diese nicht getötet solch ein dreck hat kein recht zu leben.nur weil er mensch heißt hat er nicht mehr rechte auf leben.stellt euch mal vor ein mann vergewaltigt ein kind und tötet es, da wird immer gesagt traurige kindheit usw. warum töt man da nicht alle männer gleich oder schneidet denen die schwänze ab .wie ihr das mit den hunden macht….aber die opfer haben nur immer das nachsehen .scheiß verbrecher gesetze…


  8. Eva-Maria Walther

    Super geschrieben und der Wahrheit entsprechend,ich selbst hatte verschiedene Fernsehsender angeschrieben und gefragt warum über diesen Grauenhaften Holocaust an Strassentieren in Rumänien nicht berichtet würde,da sie sonst jeden Schund aufgreifen würden und solch wichtige Sachen nicht!Bis heute hab ich keine Antwort erhalten das ist sehr enttäuschend!Der Bericht im Spiegel TV war ja total unsinnig der einzige der gut berichtet hat war das WDR in Tiere suchen ein Zuhause!Ansonsten scheinen alle keine Gefühle und ein Herz aus Stein zu haben!!!


  9. Elisabeth Bethge

    Was habe die Medien aus unserer Gesellschaft gemacht, wenn es interessanter ist über einen D-Promi und dessen Mittagessen zu berichten, als über solche Greultaten die jeglicher Humanität wiedersprechen:
    Ich möchte Mahatma Ghandi zitieren:
    Die Größe und den moralischen Fortschritt einer Nation kann man daran messen, wie sie die Tiere behandelt.
    Wir sind immerhin schon in der Steinzeit angelangt…


  10. elke deichmann

    ich denke auch ,man sollte schon Tatsachen berichten ,das sollte auch der Wunch eines jeden Jornalisten sein .Die Wahrheit ,dazu gehören Recherchen und Aufdeckungen und keine evtl oder Vermutungen.Es sollten Aufklärungen und Wahrheiten an den Volke geliefert werden . und vielleicht oder evtl.es könnte sein oder ähnliches. So sollte Bericht Erstattungen statt finden .Lügen werden genug verbreitet und das Volk hat ein Recht auf die Wahrheit


  11. Carmen Scherer

    habe vor kurzem ein interview im fernsehen mit einem ehemaligen journalisten, der offen sagte, dass viele journalisten gezwungen werden, berichte zu verfälschen, zu verändern gegen ihren willen. und wenn sie nicht mitmachen, dann müssen sie die konsequenzen tragen. das nennt man doch pressefreihreit oder nicht? es ist eine schande, wie die öffentlichkeit manipuliert wird durch die presse und medien.


  12. Maria Ellmann

    Es gibt kein grausameres Wesen auf Erde, wie der Mensch……..ich heule mich Tot, über was in einige Länder abläuft!!! Und die SCHEIß-EU sieht zu………


  13. Vivian Dittberner

    Kann mich den vorherigen Kommentaren nur anschließen. Ich verstehe die Welt nicht mehr . Habe selber Sender angeschrieben, Zeitungen und Politiker informiert, Petitionen unterschrieben, demonstriert… Und … Nichts. Dann wird ein Bericht angekündigt, habe gedacht -jetzt endlich- Aber wieder nur übernommene Berichte vom rum. Fernsehen und die Krönung dabei, ein eingespielter Bericht aus Moskau.


  14. Vanessa Nordhofen

    Vielen Dank, Frau Gollwitzer und Herr von Fehr, für diese Worte!
    Neben dem sadistischem Verhalten in Rumänien den Hunden gegenüber bin ich vor allem schockiert, regelrecht verwirrt, enttäuscht und verärgert über den Umgang unserer deutschen Medien mit der in Rumänien aktuell vorherrschenden und beispiellosen Situation.
    Habe ich doch von unserem so fortschrittlichen & moralischen Land und dessen auf ihren Berufsethos bedachten Journalismus weit mehr erwartet, als ein unrecherchiertes und nicht wertfreies Nachplappern nur um ein Thema abhacke zu können.
    Gerade was solche Themen betrifft, in denen es um den Respekt vor dem Leben, Moral und Sozialität geht, sollten sich die Medien richtungsweisend einbringen, -denn sie stellen das Sprachrohr des Volkes dar.
    Nur, was für eine Chance hat das Volk und die Moral, wenn die Medien entweder desinteressiert oder gar korrupt vorgehen???
    Ein armseliges Bild, welches stark an den zweiten Weltkrieg erinnert. Wie leider vieles an der aktuellen schrecklichen Jagd auf die Hunde in Rumänien an den zweiten Weltkrieg erinnert…!
    Also, was wollen wir? Wollen wir weiterkommen in unserer Entwicklung oder lieber wieder mehrere Schritte zurück gehen und unsere Fehler wieder wiederholen???
    Liebe Medien, -Ihr habt einen Auftrag, im Namen des Volkes, und Ihr habt eine Berufsehre. Erinnert euch mal wieder daran!
    Nicht derjenige, der mitläuft verdient Respekt, sondern der, der aus der Reihe tanzt!!!
    Vielen Dank für Ihr Interesse!


  15. Viorica Filimon

    Sehr geehrter Herr Harald von Fehr, ich bin nur eine Rumanin die in Deutschland arbeitet,ich bin nicht eine prominente Person aber ich war sehr froh endlich so ein Brief sehen, der die Augen von Menschen in Deutschland endlich öffnet.
    Der deutsche Botschafter in Bukarest, sowie die Medien hier in Deutschland wollen diese schrackliche Massaker an unschuldige,arme Hunde nur ignorieren wenn schon so viele hunderte von Tausende Menschen haben zahlreiche Petitionen eingereich um die Tötung zu enden, die brutale eingehen gegen Hunde, auf der Strasse, im sicht von Kindern, die nur Gewalt lernen und werden dort als Kriminelle gross werden,das ist alles was sie sehen, schone kleine Hunde, harmloss erschlagen, blutig mit Kreissage den Maul abgeschnitten, vergiftet, aufhangt ,usw….
    Grossbritanien hat ein Studium Projekt zu beweisen was fur Folgen solche “exposure” zu Gewalt und Blutgiesserei an Kindern hat, die werden die Zukunftige Generation.
    Viele Leute sagen, “ich mag Hunde nicht, dass geht mich nicht an” und schluss!
    Aber wenn solche Kindern die solche Blutbad sehen ,im Zukunft nach Deutschland kommen und ihre Kinder erschlagen oder vergewaltigen, wie wird das sein fur die deutsche Gesellschaft die keine Stimme gegen diesem Massaker lasst horen??


  16. Viorica Filimon

    Auch fur diese Zweck, hat Prinzessin Maja von Hohenzollern,behalterin von Nobel Preis fur Tierschutz,hat offentlich gesprochen, um die Schlachten und Blutbad in Rumänien zu verhindern.
    Keine grosse reaction von Deutschland,trotz Demonstrationen und Mahnwache und Briefe die zu EU Tierschutz Buro, zu Martin Schulz eingereicht wurden.

    Dafür , ich mochte ein Hungerstreik ab 01.11.2013 bevor der EU Parlament,kundigen,um zu protestieren gegen die Masslose und Gewltige schlachten von Hunde uberall in die Welt, so lange wie ich noch Lebe, ich werde dagegen kamfen!
    Auch China hat die schlachten von Hunde zurück gehalten nachdem 500.000 haben gegen dem 10000 Hundeschlachten in der Stadt Yulin protestiert durch Petitionen


  17. Viorica Filimon

    Die Frage hier ist nicht ob da zu viele oder nicht zu viele Hunde sind, sondern was fur ein Umgang mit diese wehrlose Tiere dort passiert!!

    Menschen die Tierlieber sind, mussen jetzt fur ihre Tiere und eigenes Leben furchten, man erschiesst dein Hund wenn du mit ihn spazieren gehst, oder erschiessen dich weil du ein Hund hast oder sie werden dein Kind terrorisieren in der Schule wegen der Hundeliebe .
    Cool sind dort jetzt Kinder die Welpen totschlagen und lachen uber ihre Leiden!
    Was fur eine Welt!
    Ich bin zu tiefe enttäuscht von deutsche Medien dass sie so ein grosses Problem bagatellisieren und verschminken oder retouchieren wenn es so wichtig ist die Wahrheit zu sagen!

    Ich verstehe das in solche Land wie Rumänien das normal sei, aber in Deutschland, starkste Land in die Eu, die eine klare Stimme haben sollte!
    Ein Land das ein Unterschied machen konnte und sollte!
    Wie werde ich zu Klar kommen mit alles was dort passiert?
    Erinnern sie sich wenn Rumanische Zigeuner haben in viele deutsche Stadte die Schwanen verspeist?
    Wie ware es wenn das nochmal passierte?und mit andere Tiere, zb. man spaziert mit Hund oder katze und da kommt ein Rumane und totet dein Hund oder katze weil dort das ist völlig normal ,so barbarisch zu benehmen?


  18. Wir teilen Ihre Ansicht! Als wir in Siegen (NRW) über die dortige Mahnwache unter dem Titel “ROTE KARTE FÜR RUMÄNIEN” zum “Tag der Tiere” am 4. Oktober 2013 aufsuchten, kam außer unserem Internet-Magazin niemand von den kommerziellen Medien auf die Idee über die gut besuchte Aktion zu berichten. Und daß, obwohl zwei Zeitungen ihre Vertretungen in Blickweite zur Veranstaltung hatten, und obwohl ein Fernsehteam des WDR 10m entfernt unterwegs war. (Dieses befragte die Passanten gerade zum Thema “Drohnen” und führten ihnen ein kleines Exemplar zur privaten Überwachung vor.) – http://politropolis.wordpress.com/2013/10/04/tag-der-tiere-europa-ubernimm-endlich-verantwortung/ – Unser Bild- und Video-Material kann gerne kostenlos angefordert werden, falls andere Interesse haben, über die deutschlandweiten Aktionen zu berichten.


  19. Marita Borstelmann

    Unglaublich, dass dieses Vorgehen in Rumänien kein Interesse bei den Medien findet. Warum nur? Das frage ich mich jeden Tag. Was hält sie alle davon ab, wahrheitsgetreu und ehrlich zu berichten?


  20. Kristina Schnoor

    Wahre Worte!
    Pressefreiheit war einmal, eventuell, nun gibt es nur noch die Freiheit, sich dem Diktat zu unterwerfen, die Klappe zu halten oder als Journalist mit Konsequenzen rechnen zu müssen. So scheint es jedenfalls, warum sonst gibt es eine fast nur einseitige Berichterstattung?
    Normale Menschen werden in den Nachrichten(RTL S0.06.10. 19 Uhr) als “radikale” Tierschützer bezeichnet, ist es jetzt schon radikal, wenn man Unrecht anprangert?
    Wenn man hier nicht gegensteuert, es zumindest versucht, dann wird man doch verrückt irgendwann.
    Also weitermachen und nicht wegsehen, dass tun so viele andere schon!


  21. Brigitte Schucht

    ich schäme mich*ein Mensch zu sein….kann nachts kaum noch schlafen – die schrecklichen und barbarischen Taten an den Straßentieren…die wahnsinnigen Bilder – Tag für Tag , sie gleichen einer Zeit, die wir glaubten hinter uns zu haben…! eine Schande für alle , die nur zusehen, ” Politiker, Journalisten , Medien usw. ” eine Schande für die EU , die nichts tut, – warum auch ? sind ja nur Hunde ?? ich habe Briefe geschrieben ohne Ende – was kam in den Nachrichten , nichts ….die Wahrheit jedenfalls nicht – sie schweigt !!
    wo ist die dringende Hilfe, für die armen Seelen ?! warum hört man unsere Schreie nicht ? was sind wir EU Leute nur für ein Volk ? mit welchem Recht, darf der Mensch so , mit Lebewesen umgehen ??? wer gibt dem Mensch das Recht dazu ? wer sind wir denn ? ich schäme mich …..Mensch zu sein !


  22. Prüsmann, Gaston

    Einfach nur “DANKE” für diesen Bericht. Ohnmacht ist etwas sehr schlimmes. Man glaubt innerlich zu zerspringen. Man versucht ruhig zu bleiben und andere zur Ruhe zu ermahnen. Dabei ist man selbst total aufgewühlt angesichts der Bilder und Berichte.


  23. Kathrin Kater

    die deutschen Medien und die deutsche Regierung, sogar die EU haben hier auf ganzer Linie versagt. was die Medien betrifft muß man sich langsam fragen was für Lügen die uns noch so erzählt haben. wenn sogar Spiegel TV lügt, die ja das Recht in Anspruch nehmen immer die Wahrheit aufzudecken, kann man doch nichts mehr für bare Münze nehmen. schämen sollten die sich……………


  24. Die Tierschutzaktivistin Angie berichtet von Ihren Einsätzen in Rumänien. Sie liefert einen authentischen Einblick in die aktuelle Situation zum Thema Straßenhunde und schildert Chancen und Grenzen des Tierschutzes. “Rumänien ist ein Land, das in der Entwicklung in vielen Dingen noch nicht im zwanzigsten Jahrhundert angekommen ist, jedoch längst von “westlichen Investoren” ausgebeutet wird.” Es sind jedoch häufig die ganz armen Leute, die helfen.
    http://politropolis.wordpress.com/2013/12/11/aktivistin-angie-uber-den-tierschutz-und-die-situation-in-rumanien/


  25. Petra B.

    Überall finden Mahnmarsche und Demos statt..in Facebook wird ständig gegen das brutale Töten der Hunde und sonstiger Tierqälerei gepostet. Wünschenswert .. mehr und ehrliche Berichterstattung von der Deutschen Presse und anderen Medien.Jeder sollte wissen wie und was da abläuft.


  26. Hartmut Kreckel

    ROMANIA: All those silent killers, they never give a reason, they´ll never tell you why, they just let them die… with their institutional seal of approval!


  27. Petra B.

    AKTIONSTAG AM 08.MÄRZ In vielen Europäischen Städten, aber nicht nur dort, auch in Canada, Columbien und anderen, finden zeitgleich Mahnwachen und Demonstrationen gegen das Abschlachten der Strassenhunde in Rumänien statt.
    Auch Rumänische Bürger gehen auf die Strasse und demonstrieren für IHRE HUNDE!
    Hier findet man alle teilnehmenden Städte mit Treffpunkten und weiteren Details:
    http://mapofhope.wordpress.com/demonstrationen-und-mahnwachen/


  28. Angelika Pfaff-Evers

    wir machen weiter



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