Erst Hitlergruß, dann Dresche: Jetzt sorgen schon Migranten für die „rechten Straftaten“

Bonn – Am vorletzten Tag des verflossenen Jahres kam es in Bonn zu einer der vielen nach öffentlich-rechtlicher Lesart nur „regionalen“ Begebenheiten, bei denen „junge Migranten“ strafrechtlich in Erscheinung traten – hier allerdings mit der Besonderheit, dass die jungen Männer – laut Polizeiangaben Südosteuropäer – den Hitlergruß zeigten, bevor sie dann auf umstehende Zeugen einprügelten. Nun wird der Vorgang allen Ernstes als Tat einer „rechten Gruppierung“ einsortiert.

Vor dem Bonner Stadthaus hatten drei „junge Männer“ südosteuropäischer Herkunft frühmorgens den verbotenen Hitlergruß gezeigt. Zwei Passanten, die Zeugen des Geschehens wurden, baten sie daraufhin, diese Geste zu unterlassen – woraufhin die Männer beide Zeugen angriffen und vermöbelten, wie der „Express“ berichtete.

Die Polizei Bonn antwortete auf die via Twitter von der AfD Heidelberg gestellte Frage, ob die Tat nun als „Rechts“ geführt werde und wie vielen Deliktgruppen sie zudem zugeordnet wurde, mit folgender Twitter-Antwort, die tief blicken lässt:

Screenshot:Twitter

Auch das ist also eines der vielen, ominösen „rechten Delikte“, die immerzu in Deutschland beschworen werden. Im Klartext: Inzwischen werden also auch Straftaten von Zuwanderergruppen, bei denen von einer politisch rechts motivierten Tat mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht ausgegangen werden kann, zur politisch gewollten, künstlichen Aufblähung der Statistiken herangezogen, um die rechte Gefahr möglicht effektiv hochzupushen. Wer immer irgendwo aus welchem Grund den Arm hebt – es muss ein Rechter sein.

Wenn, neben den diversen von Linksextremen bewusst inszenierten Provokationen und False-Flag-Manövern (man denke an die zahllosen Hakenkreuzschmierereien oder an vorgetäuschte Straftaten wie den angeblichen Nazi-Überfall auf die Rollstuhlfahrerin inclusive Hakenkreuz-Einritzung), jetzt auch noch Migrantengewalt den „rechten Straftaten“ zugeschlagen wird, ist deren weitere Zunahme natürlich auf Jahre hinaus gesichert.

Auf diese Weise lassen sich nicht nur die „rechten Gruppierungen“ inflationär ausweiten; der maßgeblich steuerfinanzierte „Kampf gegen Rechts“ ernährt sich so praktischerweise gleich mit – und sichert seinen Fortbestand. Es ist wie bei den „Hassrede“-Delikten im Netz: Hierunter fallen auch immer mehr groteske Fehlklassifizierungen – doch wer fragt schon danach, wenn es um die möglichst drastische Beschwörung der rechten Gefahr geht. (DM)