Antifa-Gewalt im Zeichen der Klimaproteste

Patriotischer Dokumentarfilmer von mehreren Linken gewaltsam angegangen
Um die medial hochgepushten Friday For Future-Demos ist es in der letzten Zeit ziemlich still geworden – um die Gewalt der linksextremen Antifa leider nicht. Obwohl ein Verbot der Roten SA längst überfällig ist, kommt es immer wieder zu Ausschreitungen und Übergriffen. Diese Erfahrung musste der patriotische Dokumentarfilmer Michael Stecher am Freitag, 10. Mai letzten Jahres, erneut machen: Auf dem Stuttgarter Marktplatz wurde eine weitere FFF-Demo abgehalten, als Stecher von mehreren Linken in seiner Arbeit behindert und gewaltsam angegangen wurde. Dass die infantilen Klimaproteste längst von der Antifa unterwandert sind, ist hinlänglich bekannt. Dabei waren sich die Antifanten jedoch nicht zu schade, um abermals mit mehreren Personen auf einen Einzelnen loszugehen. Eine Gerichtsverhandlung dazu findet am 20.1.2020 in Stuttgart statt. Womit bewiesen ist, dass es sich hierbei um eine rein linke Indoktrinierung, aber nicht um ernstgemeinten Umweltschutz handelt! Sprechchöre oder Transparente mit hohlen Phrasen wie „Nie wieder Deutschland!“ oder „Deutsche Kartoffeln einstampfen!“ sind bei FFF keine Seltenheit. Zigtausende von Schülern waren bereit, jeden Freitag den Unterricht dafür zu schwänzen. Übrigens: Am 3. Januar diesen Jahres wurde die nicht minder fragwürdige Leitfigur Greta Thunberg 17 Jahre alt. Wir gratulieren an dieser Stelle trotzdem nicht!


(Quelle)
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