Buntes Geballer rund um die Uhr: Toter und Schwerverletzte bei Türken-Schießerei in Kreuzberg

(Symbolfoto: Durch vchal/Shutterstock)

Während das multikulturell endbereicherte Deutschland gegen die AfD“-Faschisten“ mobil macht und Nazi-Gespenster jagt, feiern die kriminellen Milieus, gegen die die AfD als einzige politisch die Stimme erhebt, immer dreister die Eroberung des öffentlichen Raums: Vorgestern Abend kam es bei einer Comedy-Show im Berliner Tempodrom zu einem Schusswechsel mit einem Toten. Ein Türke starb dabei. Die ebenfalls türkischstämmigen Täter entkamen.

Zum Zeitpunkt der Attacke fand im Kreuzberger Tempodrom die türkische Comedyshow „Güldür Güldür Show“ statt, wobei es sich aber offenbar weder beim Opfer noch bei den mutmaßlichen Tätern um Besucher der Veranstaltung handelte, so die Berliner Polizei. Außer dem getöteten 42-jährigen Türken wurden dabei „vier weitere türkischstämmige Personen verletzt“, von denen sich drei in einem stabilen, eine in einem kritischen Zustand befindet. Wie der „Tagesspiegel“ berichtet, wurde den Opfern gezielt in die Beine geschossen; alleine dem danach tödlich getroffenen Opfer ganze sechs Mal. Aufgrund vorgefundener Hülsen von zwei verschiedenen Kalibern nimmt die Polizei an, dass mehrere Schützen schossen.

Und wie das im besten Deutschland aller Zeiten inzwischen Normalität ist, wenn sich eingewanderte Volksgruppen nach Heimatsitte bekriegen, bemühen sich die Behörden mit deutscher Gründlichkeit, Scheinsicherheit wiederherzustellen: Das Gebiet wurde nach den Schüssen weiträumig abgesperrt, die Polizei war mit einem Großaufgebot im Einsatz, Beamte mit Maschinenpistolen sicherten den Ort des Geschehens. Die Veranstaltung im Tempodrom wurde abgebrochen, Besucher wurden über Seiten- und Hinterausgänge evakuiert – „ohne Panik“, wie die Polizei stolz vermerkt.

Der Migrantengewalt eine Gasse

Die Tatsache, dass inzwischen dermaßen viele Kriminelle an allen Ecken und Enden Berlins ihr Unwesen treiben und die Polizei praktisch immer überall in erhöhter Alarmbereitschaft steht, verhinderte in diesem Fall offenbar noch größeres Blutvergießen: Weil mehrere Streifen und sogar ein Mobiles Einsatzkommando (MEK) „zum Tatzeitpunkt in unmittelbarer Nähe waren“, so der „Tagesspiegel“, konnte schneller eingeschritten und die Schießerei beendet werden, sonst wären womöglich noch mehr Tote zu beklagen gewesen.

Kein Tag, an dem (nicht nur in der Bundeshauptstadt) der Endlosschleife „Probleme mit Menschen, die hier nichts verloren haben und die hier niemand braucht“ ein neues Kapitel hinzugefügt wird. Wie die Presse unter Berufung auf Sicherheitskreise berichtet, fahndet die Polizei inzwischen nach „vier türkischstämmigen Tatverdächtigen“; geprüft wird noch, ob auch ein in Frankfurt (Oder) festgenommener Mann zu den Mittätern zählt. Eine Mordkommission ermittelt. (DM)