Die Beitragserhöhung: das letzte Wort ist noch nicht gesprochen

Die Kontrollfinanzinstanz KEF hat ihre Empfehlung einer Rundfunkbeitragserhöhung von 0.86 Cents abgegeben. Damit würde der schon vorhandene Etat der Sender von 8,4 Milliarden Euro maßgeblich steigen. Allerdings müssen die Ministerpräsidenten aller Länder für die Erhöhung einstimmig stimmen, damit der Staatsvertrag in Kraft treten kann. Zwei Länder könnten den ÖR nun einen Strich durch die Rechnung ziehen. Das Land Thüringen, das momentan keine funktionierende Regierung hat, und Sachsen-Anhalt, das seine Zustimmung an Strukturreformen der Sender bindet.

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