Grüne forcieren den Angriff auf Islamkritiker

Foto: Foto: Katrin Göring-Eckardt (über dts Nachrichtenagentur)

Wieder einmal präsentieren sich die Grünen als Steigbügelhalter des politischen Islams und missbrauchen den Amoklauf eines Irren, um Islamkritiker den Mund verbieten zu wollen:

Vor dem Integrationsgipfel am Montag im Kanzleramt hat Grünen-Fraktionschefin Katrin Göring-Eckardt die Regierung dazu aufgerufen, den Kampf gegen Rassismus zu verstärken. „Wir fordern einen Rassismusbeauftragten der Bundesregierung“, sagte sie den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Sonntagausgaben). „Jede Form von gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit muss bekämpft werden.“

Göring-Eckardt lobte Innenminister Horst Seehofer (CSU) für sein Vorhaben, einen unabhängigen Expertenkreis gegen Islamfeindlichkeit einzurichten. Doch dürfe Seehofer nicht auf halber Strecke stehen bleiben. „Um Rassismus entschieden zu bekämpfen, braucht es klare Verantwortlichkeiten auf Bundesebene.“

Wir wissen alle, das bestimmte Kreise in Deutschland, die immer einflussreicher werden, gerne Islamkritik, Islamaufklärung mit Islamfeindlichkeit verwechseln. Und so ist davon auszugehen, dass sich dieser Aufruf genau auf diejenigen bezieht, die seit Jahren schon vor dem politischen Islam warnen, wie zum Beispiel Michael Stürzenberger von Pax Europa.

Wer Islamkritik als gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit diffamiert, führt böses im Schilde. Aber das ist man von den Grünen ja schon gewohnt. (Quelle: dts)