Erschießung oder Zwangsarbeit für „Reiche“: Die Linkspartei zeigt ihre wahre Fratze

Kassel / Berlin – Seit heute steht amtlich fest, wo in Deutschland die wahren Nazis sitzen, wer hierzulande Nazi-Sprache verwendet, wer Nazi-Methoden propagiert und wer die Menschenverachtung der Nazis kultiviert: Es ist die Linkspartei, die in diesen Tagen bolschewistisch-radikale Rückfälle auf anscheinend allen parteilichen Ebenen durchläuft und die bodenlose Dreistigkeit besitzt, sich dem demokratischen Lager zuzuwenden.

Dass bei der Kasseler „Strategiekonferenz“ der Linkspartei eine Rednerin die Erschießung des „eines Prozents der Reichen“ nach der (in dieser Partei offensichtlich längst geplanten) „Revolution“ fordert und diese, wie beiläufig, in gedankliche Planspiele zur Fortführung der Klimapolitik auch nach vollendeten Säuberungen einbettet, ist kaum schockierender als die Reaktion der versammelten Parteibasis auf dieses Wahnsinnsstatement: Kein Aufschrei, kein Entsetzen, keine Empörung. Stattdessen Lächeln, zustimmendes Raunen und breite Akzeptanz für eine mit kalzschnäuziger Selbstverständlichkeit ausgesprochene Forderung, die – würde sie ein AfD-Politiker äußern – vermutlich zur sofortigen Ausrufung des Kriegsrechts führen würde.

Dass Parteichef Bernd Riexinger anschließend unter Beifall noch „augenzwinkernd“ nachlegte, man wolle selbstverständlich keinen erschießen, sondern die Reichen nur „zur Arbeit zwingen“ – was wohl soviel heißen sollte wie: lieber Arbeitslager statt Erschießungskommando – bringt die Beweisführung endgültig zum positiven Abschluss, was diese Linken sind und wofür sie auch im Jahr 2020 noch oder wieder stehen: Für Totalitarismus, politische Gewalt, Aufwiegelung gegen selbsterklärte gesellschaftliche Feindbilder. Das, was selbst bei Flügel-Exponaten der AfD erst umständlich (und objektiv wenig überzeugend) in irgendwelche mehrdeutigen Aussagen hineininterpretiert werden muss, findet sich bei den Linken ganz unverklausuliert und schonungslos-unmissverständlich: Hass, Hetze, rohe Gewaltverherrlichung.

Die Linken manifestieren sich damit einmal mehr als Organisation, die massenweise Extremisten in ihren Reihen hat und mehr mit einer stalinistischen – und damit kriminellen – Vereinigung gemein hat denn mit einer grundgesetzkonformen Partei. Sie, und nicht die AfD, sind die eigentlichen Hetzer und Hassprediger in diesem Land. Die Linke ist ein Fall nicht nur für den Verfassungsschutz, sondern für die Strafjustiz.

Nichts haben die SED-Erben aus der Geschichte gelernt, und seit dieser Woche kann mit Fug und Recht konstatiert werden, dass sie zu Recht mit diesem Erbe in Verbindung gebracht werden. Wer „Reiche“ an die Wand stellen will, wer offen mit Umsturz und extremistisch-klassenkämpferischen Parolen um sich wirft, der hat im demokratischen Diskurs dieses Landes nichts zu suchen.

Stalinisten einst wie heute

Und die Parteien des einstigen bürgerlichen Lagers, die SPD und allen voran die CDU, die mit dieser sozialistischen Bande paktieren und ihre sich seriös gebenden Kreidefresser vom Schlage eines Bodo Ramelow hofieren, indem sie sie als „demokratische“ Alternative zu von den falschen Abgeordneten mitgewählten liberalen Ministerpräsidentenkandidaten hofieren, müssen spätestens jetzt wissen, mit welchen Antidemokraten und Linksradikalen sie sich ins Bett legen.

Darauf machte heute auch, sichtlich betroffen, der ehemalige Verfassungsschutzchef und prominente Werte-Union-Vertreter Hans-Georg Maaßen aufmerksam, der seiner eigenen Partei ins Stammbuch schrieb, morgen auf keinen Fall Ramelow ins Amt zu verhelfen; ob er damit nun eine Unterstützung für Björn Höcke anregen wollte oder nur den Grundlagenverweis auf die gänzliche Unvereinbarkeit von Unions-Werten und Linkspartei betonte, sei dahingestellt.

Screenshot:Twitter

Der wahre Feind dieser Gesellschaft, ihrer markwirtschaftlichen Grundordnung und ihrer Freiheitswerte – das kann heute in Umkehr des einstigen Ausspruchs vom Joseoph Wirth in der Weimarer Republik nicht deutlich genug gesagt werden – steht links.