Endlich: Habeck fährt nach Griechenland und holt selber ein paar Kinder ab

Lichtgestalt Robert Habeck surft auf der Hitzewelle... (Foto: Shutterstock)

Um aus ihren persönlichen Helden auch Helden für alle zu machen, feilen linksradikale Journalisten schon mal gerne an ihren Schlagzeilen herum, damit auch jeder versteht, was sie meinen.

Hier zum Beispiel der „umstrittene“ Tagesspiegel, der mit einer doch recht missverständlichen Schlagzeile aufmacht:

Robert Habeck möchte Migranten aus Griechenland holen

Klingt doch toll oder. Aber wie will das der viel beschäftigte Talk-Show-Star das bewerkstelligen, geht es doch um sage und schreibe 4000 Kinder – angeblich Kinder – die Habeck persönlich abholen will. Mietet er bei der Bundeswehr einen Lkw-Konvoi, vielleicht gar ein paar Regierungsflieger? Zuzutrauen ist ihm das allemal.

Wer dann aber noch das Verlangen verspürt, diesen schwachsinnigen Artikel zu lesen, erfährt dann, dass es – typisch für Grünen – mal wieder die anderen sind, die die Kohlen aus dem Feuer holen sollen:

Angesichts der völlig überfüllten Lager für Migranten auf den griechischen Inseln hat der Co-Vorsitzende der Grünen, Robert Habeck, gefordert, Deutschland solle die Menschen von dort aufnehmen. „Holt als erstes die Kinder raus“, sagte er der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“

Wer in diesem Fall „Deutschland“ ist, bleibt offen. Wahrscheinlich aber meint Habeck die Steuerzahler, die ja immer dafür herhalten müssen, wenn die Grünen etwas vorschlagen, planen und manchmal auch ausführen.