Integrationsbeauftragte: Kampf gegen Rechts bitte nicht vernachlässigen, trotz Corona-Krise

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Unfassbar. Während in Deutschland die Alten sterben, das öffentliche Leben lahm gelegt und in Bayern sogar Katastrophenalarm ausgelöst wurde, gibt es Politiker, die sich in ihr Lieblingsthema, dem Kampf gegen Rechts, dermaßen verbissen haben, dass sie anscheinend sonst nichts mehr wahrnehmen wollen. Das nennt man auch „blind vor Hass“.

So eine verbissene Dame ist die Integrationsbeauftragte Annette Widmann-Mauz. Sie hat jetzt davor gewarnt, angesichts der Corona-Krise den Kampf gegen Rassismus und Rechtsextremismus zu vernachlässigen.

Und während Ärzte, Krankenschwestern, Apotheker, Polizisten, Feuerwehr – ja alle Menschen, die bis zum Umfallen für das Wohlergehen der Gesellschaft und der Einzelnen kämpfen, am Rande der Erschöpfung stehen, behauptet sie allen Ernstes, im Kampf gegen Rechts gebe es dringenden Handlungsbedarf und eine Atempause könne man sich nicht leisten.

Und während die Zahl der Infizierten weiter in die Höhe schießt und ein Ende der Pandemie noch nicht in Aussicht steht, glaubt sie, dass Rassismus und Rechtsextremismus die größten Bedrohungen für das Land und die Demokratie wären.

Widmann-Mauz forderte sogar ein „Kompetenzzentrum gegen Rassismus“, das alle Aktivitäten bündele und verlässlich finanziert sei.

Als ob Deutschland nicht andere Sorgen hat.