Sie sind wieder da – Funktionäre, Mitläufer und Blockwarte

Ich werde hier ein wenig aus meinem Nähkästchen als Familienmensch, Mutter dreier mehr oder weniger erwachsener Töchter und als Schwester in einer achtköpfigen Geschwisterrunde plaudern. Die Corona-Krise polarisiert uns nämlich als Familie ähnlich, wie es die Migrationskrise tat und noch immer tut. Es gibt jetzt nicht nur einen, sondern mindestens zwei Risse, die durch die Familie gehen, und diese verlaufen nicht an denselben Fronten. Wir sind jetzt sozusagen komplett gefleddert.
Es steht die zentrale Frage im Raum, ob es sich bei der Corona-Krise um eine Krise der körperlichen oder der geistigen Gesundheit handelt. An genau dieser Frage scheiden sich im Moment die Geister.

(Quelle)

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