Endstation: Wie die Linken aufs Abstellgleis der Geschichte geraten

Momentan sieht es nach Revival oder Comeback der Linken aus, vielleicht nicht überall, aber doch in Deutschland. Ein trügerisches Bild. Denn eine historisch immer wieder taumelnde SPD hat definitiv ihre besten Zeiten hinter sich.

Von Hans S. Mundi

Nach ihrer Zustimmung zu Kriegskrediten in der Weimarer Republik, ihrer unter Zwang begangenen Fusion mit der KPD zur SED in der DDR, ihrer Beteiligung bei einem Angriffskrieg unter Rot-Grün gegen Serbien zwecks Herbeibombung eines albanischen Kosovo-Mafiastaates; dem Arschtritt für Arbeitnehmer unter der fortwährenden, arbeitnehmerfeindlichen Hartz IV-Almosen-Praxis, reiht sie sich jetzt seelenlos in eine neue ultralinke Volksfront ein mit der sie u.a. in R2G-Berlin regiert. Glaubwürdig? Welche Glaubwürdigkeit? Sie ist am Arsch, wie es der Volksmund sagt, längst aus der Zeit gefallen, mit infantilem Nachwuchs, der blind und blöd „Enteignung“ brüllt.

Vorwärts, Genossen, wir knallen gegen die Wand!

An der Macht mit Bundes-Scholz und in Hamburg, als bürgerlichem Ableger, werden zwar noch Erinnerungen an den bürgerlich soliden Helmut Schmidt wach, aber vorbei ist vorbei, dafür sorgt schon die neue Parteiführung, die sich kein Karikaturist oder Satiriker hätte besser ausdenken können (die Namen der beiden komischen SPD-Witzfiguren hat der Autor schon wieder vergessen!). Das vorerst letzte Kapitel im Geschichtsbuch der Linken hat viel mit der SPD sowie der längst gestorbenen „Sozialistischen Internationale“ zu tun. Das von Ralf Dahrendorf proklamierte „sozialdemokratische Jahrhundert“ ist nämlich längst passé, vor allem in Ländern wie Frankreich, Italien oder Polen gibt es die Sozialisten und Sozialdemokraten nicht mehr. Tot. Das linke Milieu hat sich allerdings durch Teilung nur zeitweise geschwächt. Schon seit Zeiten Joschka Fischers ist die SPD zu Kreuze gekrochen und hat sich in die esoterische und die extremistische Sinnfalle begeben – Überlebenskampf im Saustall.

Es stinken: Die Linken!

Was da nun noch lebt, zuckt und irrlichert, will mit Schulstreiks das Weltklima retten und durch Fahrräder den Güter-, Personen-und Transportverkehr ersetzen – selbst Scientology oder die Verkäufer vom „Wachturm“ an der Ecke wirken da vergleichsweise seriöser. Die politisch korrekte Bio-Linke ist ein Mischmasch aus kaputter Vergangenheit und noch kaputterer Zukunft. Mit den beinharten Ex-SED-Kadern der so genannten „Linkspartei“ und dem sektierischen Haufen aus Hippies und Ex-Mao-Kadern (KBW und KB) namens Die Grünen liegt die alte Tante SPD nun als tote Oma zusammen im Bett. Eine Scheinehe! Man findet sich zwar nicht sexy, aber gemeinsam gibt es mehr Kohle, mehr Staatsknete, mehr Möglichkeiten politischer Teilhabe – wofür auch immer. Das durchgelegene und seit Jahrzehnten nicht mehr gelüftete oder gewaschene Bett, in welchem auch Drogenfreaks, Pädophile, satanistische Anarchos, gewalttätig-inhumane Teilzeit-Menschenjäger der „Antifa“ und andere fragwürdige Figuren sich gern mal ablegen und wälzen, stinkt gewaltig nach letztem Jahrhundert, nach ungemütlicher Kommune und brachliegendem Abwasch in der muffigen „WG“, der Wohngemeinschaft zwecks Überwindung „bürgerlicher Familienstrukturen“.

Mütter wollen keine Mütter mehr sein, Kinder sollen auch keine Kinder mehr sein

Wir wollen einen Paradigmenwechsel bei der Förderung von Familien und werden deshalb neue Wege einschlagen. Mit der neuen Förderung soll die Unterstützung der Kinder beim Heranwachsen im Zentrum stehen. Dabei stellen wir folgende Konzepte…. Wir wollen einen Rechtsanspruch auf schrittweise Ganztagsbetreuung von Kita- und Grundschulkindern einführen… Das Ein-Ernährer-Modell mit der hinzuverdienenden Partnerin ist nicht mehr der Maßstab für die Mehrheit… Frauen ist es wichtiger als früher, berufstätig und finanziell unabhängig zu sein. Insbesondere die Erwerbstätigkeit von Müttern mit kleinen Kindern ist beständig und spürbar gestiegen. Mütter wollen beruflich vorwärts kommen….“

Wer nicht rechnen kann, wählt SPD!

Mehr Eigentor geht nicht. Die SPD hat sich von ihrer einstigen Stammwählerschaft nicht nur verabschiedet sondern sich einer neuen Ideologie unterworfen, die bizarrerweise skrupellosen Globalisten, hemmungslosen Finanzkraken und geldgierigen Heuschrecken und international vernetzten Nutznießern offener Grenzen dient. Noch immer sieht die SPD in der Regierung ihre wichtigste Aufgabe darin, mit Desinformationen das Verhältnis von Mann und Frau und Ehe und Kindern weiter zu beschädigen, die Heterosexualität zu marginalisieren und die Kinder ab Geburt dem TOTALSTAAT zu übereignen – KITA, Ganztagsschule, kindliche Früherziehung, Gender Gehirnwäsche mit Frühsexualisierung und Anleitung u.a. zum Analverkehr. Dabei fällt der SPD eine Hauptperversion gar nicht mehr auf. Wer ist eigentlich der Nutznießer, wenn beide, Mann und Frau, arbeiten MÜSSEN…?!

Frauen an den Herd? Nein! Frauen an die Steuererklärung!

Es spricht nichts gegen die Berufstätigkeit von Mann und Frau, gegen eine übertriebene Karriere-Geilheit aber schon. Vor allem liegt es offen auf der Hand, was da im Rahmen angeblicher „Emanzipation“ geschehen ist: Noch in den 1970er Jahren konnte ein Facharbeiter allein seine gesamte Familie ernähren, ein Haus im Grünen mieten oder per Kredit kaufen, sich noch ein Auto und einmal im Jahr einen größeren Urlaub leisten. Heutzutage haben wir die berüchtigten „amerikanischen Arbeitsmarktverhältnisse“ mit schlecht bezahlten Jobs für Mann UND Frau, bei denen das gemeinsame Geld meist gerade mal für Supermieten und Rekordsteuern und -abgaben reicht. Der Staat profitiert von dieser „Emanzipation der Frau“ enorm, denn nun zahlt nicht nur der einstige Einmann-Ernährer die hohen Steuern und Abgaben, nein, die Frau und Mutter, zahlt das heute auch noch – und zwar so schnell wie möglich nach der Geburt! Der Fiskus lacht und freut sich. Es soll an dieser Stelle dieses eine Beispiel reichen um klar zu stellen, welch sinnbefreiter Haufen die Linke heutzutage dank einer Überdosis Esoterik und extremistisch durchgeknallter Vordenker beim Feminismus/Genderismus geworden ist. Auf Sand lassen sich keine Paläste bauen. Sand wird aber bei Beerdigungen benötigt, Sand hat die Linke im Überfluss, vor allem in ihrem Getriebe.