Wegen Corona-Podcast: Linksextreme denunzieren „EinProzent“ bei Spotify & Co.

Linksextremistische Denunziation (Foto: Gajus/ Shutterstock)

Das linksextreme „Berliner Bündnis gegen Rechts“ versucht über eine schäbige Kampagne, den Corona-Podcast des Bürgernetzwerks „EinProzent“ mundtot zu machen – indem es auf Apple und vor allem Spotify öffentlichen Druck ausübt, damit diese die „Nazis“ „blocken“. Politische Denunziation hat wieder Hochkonjunktur in Deutschland.

Neben der Pauschaldiffamierung der Autoren des patriotischen Netzwerks als „Nazis“ unterstellt das „Bündnis“ im konkreten Fall, es ließe „alternative Medien“ zu Corona zu Wort kommen und verbreite damit „Verschwörungstheorien“. In gewohnter linksfaschistischer Manier bleibt jede inhaltliche Auseinandersetzung aus; missliebige Meinungen sollen stummgeschaltet, wegzensiert, wirtschaftlich vernichtet werden.

Weil heutzutage praktisch jede vom Mainstream abweichende Meinung – selbst zu apolitischen Sachthemen – als rechte Paranoia, populistische Hetze oder braune Propaganda verleumdet wird, erkennt das „Berliner Bündnis“ ebensolche auch in der „EinProzent“-Serie zur Corona-Krise. Weil dessen Macher und Moderator der IB-Aktivist und Chefredakteur des intellektuell anspruchsvollen Magazins „Aula“ ist, Arndt Novack und dieser als Interviewpartner unter anderem Thüringen AfD-Chef Björn Höcke oder den österreichischen Ex-FPÖ-Innenminister Herbert Kickl einlud, ist die Beweiskette für die bolschewistischen „Bündnis“-Hintermänner abgeschlossen. Deshalb also, was sonst: Druck auf die Medienprovider, um so das Format zu killen.

Mit Aufrufen zu vorformulierten Beschwerdemails an Spotify, wo bislang sieben Folgen des Podcasts zum Thema erschienen sind, und gegen Apple (wo dieselben Folgen unter dem Titel „Lagebesprechung“ abrufbar sind) sollen ausgerechnet die den Linken ansonsten verhassten kapitalistischen Großkonzerne zu Erfüllungsgehilfen der Zensur gemacht werden:

Screenshot:Twitter

Kaum nötig zu erwähnen, wes Geistes Kind das „Bündnis gegen Rechts“ ist: Der von der unter anderem von der „taz“ gehypte Verein kooperiert offen mit linksradikalen Antifa- und Autonomengruppierungen und verlinkt auf seiner Homepage etwa zu „reachout“, „Antifa-Info Berlin“ und vor allem „indymedia“ –  Portale, auf denen staats- und verfassungsfeindliche linke Gewalt verherrlicht werden.

Den dortigen Aktivisten ist „EinProzent“ – wie auch alle anderen als „rechts“ verschrieenen neuen Medien – natürlich ein Dorn im Auge. Zwar treten dort prominente Rechte wie Götz Kubitschek (Institut für Staatspoliti) oder der Publizist Philip Stein in Erscheinung, ebenso wie durchaus nicht unumstrittene Journalisten, etwa Jürgen Elsässer vom „Compact“-Magazin; dennoch stellt das Netzwerk einen hintergründigen, informativen und hochinteressanten Pool für unabhängige Debattenbeiträge dar – der von „Rechtsextremismus“ oder gar NS-Ideologie weit entfernt ist. (DM)