Corona-Prämie für Pflegekräfte droht zu platzen

Altenpflegekraft (Symbolbild: shutterstock.com/Von Robert Kneschke)

Während die Bundesregierung die Spendierhosen an hat, notwendige Corona-Schutzmaterialen tonnenweise ins Ausland verschenkt und auf Steuerzahlerkosten angeblich hoch gefährdete Migrantenkinder, die sich einmal mehr als männliche Halbstarke entpuppen, nach Deutschland einfliegt, wird wohl die geplante Corona-Sonderprämie von 1500 Euro für Altenpflegekräfte platzen.

Vorgesehen war, nachdem sich ver.di und die Arbeitgeber der Pflegebranche auf eine Sonderprämie für Beschäftigte in der Pflege geeinigt hatten, diese mit dem Juli-Gehalt auszuzahlen. Diese sollen – so hieß es – aufgrund der besonderen Belastung in der stationären Langzeitpflege und der ambulanten Pflege in der aktuellen Krise einen Corona-Bonus bekommen.

Diese „Wertschätzung“ scheint nun an einer ungeklärten Finanzierung zu scheitern. Das zumindest berichtet die „Frankfurter Allgemeiner Zeitung“. Gegen die bisher erwartete Finanzierung durch die beitragsfinanzierte Pflegeversicherung habe sich in den Krankenkassen massiver Widerstand formiert. Es könne nicht sein, dass allein die Beitragszahler hierfür aufkommen müssen, wird die Vorstandsvorsitzende des Ersatzkassen-Verbands VDEK, Ulrike Elsner, von der FAZ zitiert. „Die symbolische Anerkennung für systemrelevante Berufsgruppen, die jetzt in Corona-Krise verstärkt gefordert sind, muss deshalb vom Bund oder von den Ländern kommen, etwa über zweckgebundene Zuschüsse für die Soziale Pflegeversicherung“, so die Forderung des Vorstandsvorsitzenden des AOK-Bundesverbands, Martin Litsch, laut der Zeitung.

Bislang hat sich die Bundesregierung zu den vorgebrachten Finanzierungsforderungen noch nicht geäußtert. In Anbetracht der Tatsache, dass die Bundesregierung – insbesondere wenn es darum geht, Migranten ins Land zu holen – keine Geldnöte kennt, ein mehr als skandalöses Schauspiel. Allein die am Wochenbeginn in Deutschland unter maximalem medialen Spektakel angelandeten halbstarken jugendlichen MUFLs (kurz für minderjährige unbegleitete Flüchtlinge) – dem Bundesbürger als hilfsbedürftige kleine Mädchen aus den „Flüchtlingsunterkünften“ der griechischen Inseln verkauft – wird den Steuerzahler – jeder einzelne – Monat für Monat mindestens 8.500 Euro kosten. (SB)