Das Leben macht keinen Sinn mehr

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So allmählich bekommt man das Gefühl, dass es gewissen Politikern, Journalisten, Pharmalobbyisten und Virologen Freude bereitet, uns das Leben zu vermiesen. Denn mit dem Coronavirus an sich sind die vielen Verbote gewiss nicht mehr zu begründen, denn würde es wirklich um eine Eindämmung der Pandemie gehen, hätte man von Anfang an auch Supermärkte, Apotheken und Tankstellen schließen müssen. Kein Mensch kann nämlich erklären, warum man sich in einem Gartenlokal schneller ansteckt, als vor dem Gemüsestand bei Edeka.

Fakt ist: Anhand von willkürlichen, nichtssagenden oder falschen Zahlen und Statistiken wird hier ein ganzes Volk gedemütigt.

Man kann das Jahr 2020 ruhig als das „verlorene Jahr“ bezeichnen. Fast alles, was das Leben erst lebenswert macht, alles was Geselligkeit ausmacht, also zum Menschsein dazugehört, wurde verboten und – ginge es nach den Gesundheitsaposteln – noch für viele Monate verboten sein wird.

Die Corona-Faschisten vom RKI gehen sogar noch weiter und wollen die menschenverachtenden „Abstandsregeln“ auch durchsetzen, wenn es das Virus gar nicht mehr gibt. Nachtigall ick hör dir trapsen.

Ginge es nach den Verantwortlichen für diese Krise, müssen wir uns wohl auf ein Leben ohne…

Volksfeste

Rummel

Schützenfeste

Vereinsfeste

Familienfeste

Stadt- und Dorffeste

Geburtstage

Kinderfeste

Hochzeiten

Trauerfeiern

Andere Jubiläen

Stammtische

Skatrunden

Sportveranstaltungen

Versammlungen jeglicher Art

Spielplätze

Gruppenwanderungen

Tagesausflüge

Pilzesammeln

Gesellschaftspiele

Gemeinsames Singen und Tanzen

Aufenthalt in Freibädern, überhaupt in Schwimmbädern,

Besuch von touristischen Attraktionen und Freizeit- und Vergnügungsparks

Tagesausflüge

Urlaub

gewöhnen.

Diese Liste ist unvollständig und kann je nach individuellen Bedürfnissen, die lange nicht mehr befriedigt werden dürfen, fortgesetzt werden.

Apropos Befriedigung. Auch Sex außerhalb der Ehe ist für lange Zeit tabu. Fremdgehen geht schon gar nicht, aber selbst ein Flirt ist mit oder ohne Atemschutzmaske ausgeschlossen.

Es wird also lange kein Verliebtsein mehr geben – normalerweise die Voraussetzung, Kinder in die Welt zu setzen.

Wird die Angst vor dem unbekannten Gegner dazu benutzt, um der Überbevölkerung Herr zu werden?

Interessanterweise wird bei einer anderen Volkskrankheit, die viel tödlicher verläuft, als COVID-19, nämlich der Krebs. Im Jahr 2017 sind über 235.000 Menschen in Deutschland daran gestorben. Das ist die Hälfte der an Krebs erkrankten Menschen. Todesrate also 50 Prozent!

Nur weil Krebs nicht ansteckend ist, wurde Deutschland nicht in den Panikmodus versetzt. Und das – um es noch mal zu betonen – obwohl diese Zivilisationskrankheit viel gefährlicher, nämlich tödlicher ist, als irgend ein dahergelaufener Grippevirus.

Das, was gerade in Deutschland, aber eigentlich überall auf der Welt passiert, widerspricht auf dramatische Weise dem menschlichen Dasein. Es ist also als Menschen verachtend zu bezeichnen. Gesellschaftlich kastriert, kasterniert und total überwacht wird uns die Individualität, die Freiheit geraubt.

Ein Traum für jeden Sozialisten, oder Frau Merkel will uns einfach verbieten, krank zu werden. Das würde man dann Größenwahn nennen.