Sie sagten, sie wollen uns retten und vernichteten unsere Existenz

Sie sagten uns „Koste es was es wolle“ und ließen die Betriebe sterben. Sie sagten uns, für die Wirtschaft sei gesorgt und agieren nach der Basar-Losung „Darfs ein wenig mehr sein?“

Sie dramatisierten Gefahren zu Katastrophen, hatten aber keinerlei Qualifikation zur Lösung derselben.

Sie sagten uns, ihr Weg sei „alternativlos“ und scheuen den Vergleich wie Dracula das Licht.

Sie sagten uns „testen, testen, testen“ und speisen uns mit lächerlichen, sich selbst widersprechenden, Stichproben ab.

Sie sagten uns, Schutzmasken seien nicht notwendig und führten sie folgerichtig flächendeckend ein.

Sie beschworen die Transparenz und vertuschen wo es nur geht. Sie sagten, sie wollen für Recht und Ordnung sorgen und brechen die Gesetze reihenweise.

Sie sagten uns „Überwachungsapps“ seien nicht verpflichtend und versuchen dennoch die schleichende Einführung solcher.

Sie sagten, sie hüten die Demokratie und erliegen doch der süßen Versuchung des Autoritären.

Sie sagten, sie wollen unsere Gesundheit retten und schlossen die Krankenhäuser für notwendige Behandlungen.

Sie sagten, es sei hochinfektiös wie Ebola und wurden der Lüge überführt.

Sie sagten, sie lassen sich beraten und dulden keinen Widerspruch.

Corona legt alles Unsichtbare, bis heute Bestrittenes, frei. Gnadenlos, schonungslos ermöglicht der Wuhan-Virus einen Blick auf den Mechanismus einer schäbigen Politik, die keinerlei Ideale mehr kennt, die nur mehr durch den Drang nach einem banalen Sieg, aber nicht durch Verantwortung gegenüber den Menschen getragen wird. Einer Politik, die der trivialen Karriere dient und nicht von hehrer Menschenliebe getragen ist.

Um den Preis der Auslöschung ganzer Volkswirtschaften wurde eine schnöde Eidechse zum bösen feuerspeienden Drachen erhöht, um sich dieser Sage gerecht als Siegfried, der edle Ritter, der Drachentöter, zu inszenieren. Um den Preis des Untergangs unserer Realwirtschaft wurden Unternehmen entrechtet, in den Abgrund geworfen, um sie dann mit einer unüberschaubaren Anzahl undurchsichtiger Hilfspakete gnädig „zu retten“. Vor uns tut er sich auf, der Scherbenhaufen einer Politik, die mit Angst und Panik operierte, Mythen kreierte, um uns vor inexistentem Unheil zu retten. Hütet uns vor den Rettern! Nach Wochen des medialen, des verfälschenden, des aufgebauschten Virenkrieges, erkennen wir heute den Schaden, der unseren Ländern, ja der gesamten Welt, durch Politiker zugefügt wurde, die aus dem Angstgefühl, ihre eitle Existenz zu verlieren und aus Übermut heraus glaubten, aus der Stunde der Not billiges Kapital zu schlagen, das vermeintlich „Perfekte“ taten. Aber wie heißt es so schön: „Das Perfekte ist der Feind des Guten!“

(Quelle)