Merkel will „Impf-Zwang durch die Hintertür“

BERLIN – Ja, die Vorsicht ist ihm anzumerken… Zwar scheint im Bundestag beinahe Alltag zu herrschen: Fast keiner – Politiker, Mitarbeiter, Journalisten – trägt eine Maske. In den Korridoren und Büros stehen sie mitunter enger und zahlreicher zusammen als erlaubt. Handschlag ist normal. Kurzum: Das Parlament scheint Corona-sicher zu sein. Doch draußen in „der medialen Wirklichkeit“ weht immer noch ein anderer Wind. Und „wer die Wahrheit sagt“ – so ein altes geflügeltes Wort – „muss ein schnelles Pferd haben“.

Der Thüringer Bundestagsabgeordnete Dr. Robby Schlund, 54 – seit 2017 für den Oppositonsführer AfD im Parlament – hat mich in sein Büro eingeladen, nimmt sich über zwei Stunden Zeit. Ein sachlicher Typ, dennoch umgänglich. Er weiß um die feindlichen Angriffe, die aus der gleichgeschalteten Presse gegen jeden ausgeführt werden, der es wagt, das offizielle Narrativ zu hinterfragen. Er kennt auch die Bedenken einer Minderheit in der eigenen Fraktion – etwa ein Fünftel, allesamt Nicht-Mediziner – die tatsächlich den Darstellungen von Regierung und Medien zur „Todes-Pandemie“ Glauben schenkten.

Und dennoch hat sich die AfD-Fraktion aufgerafft, als erste – bereits kurz vor Ostern – das Ende der künstlichen Stilllegung von Grundgesetz, Wirtschaft und Gesellschaft zu fordern.

Der „Shutdown“ habe kein einziges Menschenleben gerettet, sondern allenfalls den Infektionsverlauf gestreckt, so Dr. Schlund. Und mittlerweile zeigte sich, dass nicht einmal das notwendig gewesen wäre: In den Krankenhäusern türmten sich ohne Ende „Überkapazitäten“. 560 Euro zahle der Staat täglich für jedes leere Bett. Dies erklärt natürlich auch das Interesse der Charité, die Krise möglichst zu verlängern – so meine Meinung – und neugierige Journalisten mit eigens angeheuerten Sicherheitsdiensten davon abzuhalten, Beweise zu sichern.

Ausgestanden ist das Drama damit noch lange nicht. Doch mit Robby Schlund äußert sich einer der führenden 709 Volksvertreter nun erstmals in der Öffentlichkeit kritisch zur Einmischung des US-Oligarchen Bill Gates in die nationale Entscheidungsfindung. Dessen Forderung, jeden Menschen schnell „zu impfen“, sieht er mit Skepsis: Zwei bis drei Jahre brauche es normalerweise, um ein sicheres Vakzin herzustellen. Und ja: Impf-Unfälle – ein verbotenes Thema – gebe es immer wieder, zumal bei Schnellschüssen. Als Arzt und Politiker befasste Dr. Schlund sich mit der versehentlichen Hepatitis-C-Verseuchung von 5.000 Frauen in der DDR, die sich 1978/79 einer speziellen „Zwangsimmunisierung“ zu unterziehen hatten.

Auch heute nehme die Volksgesundheit großen Schaden, welcher nicht nur vom Virus, sondern ferner durch den Staats-Aktionismus erzeugt sei: Nocebo-Effekte, Zukunftsängste, fehlende Immunisierung durch Kontakt-Mangel, geschlossene Trainingseinrichtungen, Gas-Rückstau unter den Masken. „Das ist eben negativer Stress“, sagt Dr. Schlund, und befürchtet nun sogar die Zunahme von Krebs-Leiden.

Wenngleich – und das ist jetzt wieder mein Gedanke – alle anderen Krankheitsbilder dank des neuen Corona-Tests rapide zurückgehen dürften – zumindest statistisch.

(Quelle)