Der sozialistische Klassiker: Esken meint, Frage nach Finanzierung des Konjunkturpaketes sei „grob unvernünftig“

Foto: Saskia Esken (über dts Nachrichtenagentur)

Berlin – So fühlt sich wirtschaftliche Kompetenz an: SPD-Chefin Saskia Esken hat Fragen nach der Gegenfinanzierung für das von der Großen Koalition beschlossene Konjunkturprogramm zurückgewiesen. „Die Frage nach seiner Finanzierung wird sich stellen – sie heute zu stellen, wäre wirtschaftspolitisch grob unvernünftig“, schrieb Esken auf Twitter. „Wir bringen hier das größte Konjunkturpaket der Nachkriegsgeschichte auf den Weg – als Antwort auf die größte Konjunkturkrise.“

Nach Angaben der Bundesregierung hat der beschlossene Maßnahmenkatalog durch Bekämpfung der wirtschaftlichen Corona-Folgen ein Volumen von rund 130 Milliarden Euro, andere Berechnungen beziffern es aber auf rund 170 Milliarden.

Mit dieser Antwort sollte jeder von uns mal zur Bank gehen und einen Kredit beantragen. Außerdem lügt Frau Esken, denn die Finanzierung ist klar. Es werden unsere Kinder und Enkel sein, die dafür aufkommen müssen und ALLE Menschen, die noch zu blöd sind und arbeiten gehen, damit sie dem Staat das Geld wieder in den Rachen stopfen können.