Massenflucht aus Deutschlands rotgrünem Shithole: Nach Galeristen und Kunstsammlern verlässt auch die „Fashion Week“ Berlin

Fand die längste Zeit in Berlin statt: Die Fashion-Week (Foto:Imago)

Rette sich, wer kann: In Berlin folgt auf die Degenerierung der Politik der Verfall von gesellschaftlichem Niveau und Kulturleben. Nach dem Abzug von immer mehr Kunstsammlern und Galerien verliert Deutschlands rot-rot-grünes Shithole Nr.1 nun auch seine Top-Veranstaltungen im Modesektor: Die Fashion Week kündigte den Umzug nach Frankfurt am Main an.

Mit der Entscheidung des Veranstalters der Fashion Week, der Premium Group, verliert Berlin seinen Titel als Modehauptstadt Deutschlands. In der Main-Metropole wird sie ab 2021 als „Frankfurt Fashion Week“ weiterbestehen. Mit dem Aus für das seit 2007 zweimal jährlich stattfindende Mode-Highlight an der Spree verliert Berlin etliche hunderttausend Besucher, die die neuesten Kreationen der angesagtesten Designer bewunderten.

Der Geschäftsführer der Messe Frankfurt, Detlef Braun, der die Fashion Week fortan beherbergen wird, zeigte sich hocherfreut über den Standortwechsel: „Fünf Plattformen, drei Messen, zwei Konferenzen, über 2000 Designer, Brands und Modeunternehmen – die Frankfurt Fashion Week wird zu einem hochgradig attraktiven und relevanten Standort für das internationale Modebusiness“, zitiert ihn „n-tv„, und schreibt, Braun plane,aus Frankfurt „die sexieste internationale Stadt der Welt“ zu machen. Schon im Auftaktjahr rechnet er mit über 140.000 Besuchern aus 100 Ländern.

Die letzte Berliner Fashion Week steigt noch einmal im Januar 2021, dann ist Sense. Viel unternommen, um die Branchenschau in der Hauptstadt zu halten, hat der rotrotgrüne Senat erwartungsgemäß nicht. In Berlin sind bourgeoise, dekadente Mode-Labels Ausdruck von verhasstem Kommerz – und auf Geschlechtertypologie festgelegte Kleidungsstücke nicht „divers“ genug, von im Zweifel einer stets rassistischen Auswahl der Laufstegmodelle ganz zu schweigen. Deshalb nähme es nicht weiters wunder, wenn aus den grünen und linken Abgeordnetenreihen der Fashion Week niemand eine Träne nachweinte.

Ökobolschewistische Fundamentalisten am Werk

Es ist nicht der einzige Verlust für das finanziell desolate, sicherheits- und sozialpolitisch am Rande der Anarchie stehende, von politischen Skandalen geschüttelte und von ökobolschewistischen Fundamentalisten kaputtregierte Berlin: Immer mehr Kunstschaffende, vor allem aber Galeristen und Kunstsammler fühlen sich nicht mehr willkommen und ziehen weg. „In Berlin fällt die Kunstwelt in sich zusammen“, formulierte kürzlich der „Norddeutsche Rundfunk“.

Und in der Tat: Nicht nur der Großsammler Friedrich Christian Flick zieht seine Kunstsammlung aus Berlins Museum für Gegenwartskunst ab; auch Thomas Olbricht schließt seinen berühmten „me Collectors Room“ in Berlin-Mitte – und die weltrenommierte Sammlung für Videokunst, die Julia Stoschek Collection, soll Berlin ebenfalls verlassen.

Berlin sei noch nicht von allen, aber „zumindest von einigen sehr guten Sammlern verlassen“, erklärte die Kunstexpertin Barbara Wiegand unlängst, und stellte resigniert fest: „Das geht Schlag auf Schlag.“ Grund sei, dass sich die rot-rot-grüne Verwaltung mit privaten Sammlern „immer wieder schwer tut“. Linksideologische Denkverbote und Schikanen vergrätzten so manchen Künstler – zum Beispiel wurde Axel Haubrok untersagt, auf dem von ihm angekauften Areal der einstigen DDR-Fahrbereitschaft seine Sammlung zeitgenössischer Kunst auszustellen – weil diese angeblich der „Gentrifizierung“ Vorschub leiste. (DM)