„Das Kopftuch ist ein Zeichen der Eroberung!“ – Interview mit Schwester Hatune

Schwester Hatune Dogan gehört zu den engagiertesten und couragiertesten Kämpferinnen gegen den politischen Islam. Mit einem großen Herzen am rechten Fleck hilft sie den verfolgten Christen im Nahen Osten – oftmals unter großer Gefahr für ihr eigenes Leben.
Sie ist 1970 in der Südost-Türkei geboren. Weil ihre Familie den syrisch-orthodoxen Glauben hat, bekam ihr Vater von dem muslimischen Nachbarn Morddrohungen, weshalb sie nach Deutschland flohen. Zu diesem Zeitpunkt war sie 15 Jahre alt.

Schwester Hatune hat eine abgeschlossene Ausbildung zur Krankenschwester, Psychotherapeutin und zur Seelsorgerin, sowie die Studien in Theologie und Geschichte absolviert.

Seit 1999 lebt sie nach dem Bibelspruch aus Matthäus 25 Vers 40 “Was ihr für einen von diesen meinen geringsten Brüdern getan habt, das habt ihr für mich getan”. Daraus entstand 2006 der Verein “Helfende Hände für die Armen”, aus dem wiederum 2011 die gleichnamige, nicht staatliche “Schwester Hatune Stiftung”, die mittlerweile weltweit religions- und politikunabhänig tätig ist, entstand.

Schwester Hatune bekam 2010 das Bundesverdienstkreuz verliehen. Ein Jahr später erhielt sie den Stefanuspreis der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte. Sie sagt über sich: Zitat „Ich bin ein Vogel ohne Flügel, denn die Gläubigen sind meine Flügel. Ohne sie kann ich weder nach Afrika, Indien oder in den Nahen Osten fliegen.“

Pax Europa hat sie in ihrer Stiftung in Linz (NRW) interviewt.

(Quelle)