Opfer und Hinterbliebene des Anschlags auf den Breitscheidplatz, kämpfen heute noch um ihre Rechte

Berlin, Breitscheidplatz, 19. Dezember 2016.
Der Tag des islamistischen, terroristischen Anschlags auf den Weihnachtsmarkt am Breitscheidplatz, begangen von Anis Amri, veränderte das Leben der Betroffenen, Opfer und deren Angehörigen auf dramatische Art und Weise. Bis heute kämpfen diese für ihre Rechte. Astrid Passin, Vertreterin aller Opfer und deren Hinterbliebenen, spricht mit Peter Weber Klartext…

Wie kann es sein, dass am 6. Juni 2020, zeitgleich als in Berlin Demonstrationen unter dem Motto „Black Lives Matter“ stattfanden, die Initiative „Mahnmal gegen das Vergessen“ und deren Teilnehmer, als „Nazis“ bezeichnet werden? Welche Diffamierungen sollen sich Opfer und deren Vertreter, kurzum das bürgerliche Lager, noch alles gefallen lassen? Peter Weber von HALLO MEINUNG fragt nach.

(Quelle)