IG Metall Rems-Murr unterstützt gewaltbereite Antifa!

Rot ist die Farbe des Faschismus im 21. Jahrhundert und genauso düster geht es in der Fronacker Straße 60 in Waiblingen zu. Dort sitzt die IG Metall Rems-Murr, doch an jedem zweiten Dienstag im Monat dürfen in Schwarz gehüllte Linke, Rastatypen oder lebensfeindliche Vertreter der Sandalen-Fraktion – kurz genannt Antifa – die Räumlichkeiten für sich nutzen. 

FronackerStraße 60 in Waiblingen; Foto: Privat
FronackerStraße 60 in Waiblingen; Foto: Privat

Dann werden die Büros der Gewerkschaft zum Treffpunkt für die Antifa, von wo aus neue (Terror-)Aktionen geplant und koordiniert werden. Bereits an zwei Montagen in diesem Monat, am 8. und am 15. Juni, marschierte die linksfaschistische Antifa in Schorndorf auf. In Ihrem Aufmarsch auch zu sehen der Querverweis zu den BLM (#blacklivesmatter)- Demos, die Rassismus in Reinform darstellen, denn wären sie das nicht, lautete der Slogan „ALL Lives Matter“.

Bekannte Antifanten von „Zusammen gegen Rechts Rems-Murr“ wurden mehrfach als Rädelsführer gesichtet.

IGM Rems-Murr unterstützt gewaltbereite Antifa!; Foto: Privat
IGM Rems-Murr unterstützt gewaltbereite Antifa!; Foto: Privat

Wie immer blieb die Antifa ihrer Linie treu und trat aggressiv und gewaltbereit auf. Wie bei den Linken üblich, wurde zudem öffentliche Hetze gegen Andersdenkende betrieben: Auf Flyern und Plakaten wurden mehrere Personen mit Beschreibung und Fotos diffamiert und zum Kampf gegen die angeblich bösen Rechten aufgerufen.

Die Waiblinger Zeitungs zeigte sich angesichts der Wegbereitung der neuen kommunistischen Unterdrückung erfreut:

Waiblinger Zeitung, Foto: Privat
Waiblinger Zeitung, Foto: Privat

(Quelle)