Ukraine: Schwarze „Black Lives Matter“-Aktivisten nach Demo abgeschoben

Ukraine – Dass nicht jede Regierung vor den linksradikalen Forderungen der „Black-Lives-Matter (BLM)“-Aktivisten einknickt, ist in der Ukraine zu sehen. Nachdem sechs afrikanischstämmige Studenten in der westukrainischen Stadt Ternopil ihren BLM-Terror aufführten und angeblichen Rassismus beklagten, wurde ihnen mitgeteilt, dass sie das Land nun zu verlassen hätten.

Der Stellvertreter des Regionalrates von Ternopil, Volodymyr Bobko, Mitglied der nationalkonservativen Partei „Svoboda“, schaltete nach der BLM-Kundgebung von sechs afrikanischstämmigen Studenten die nationale Polizei sowie den Inlandsgeheimdienst ein, um die Beteiligten zu identifizieren und unverzüglich aus der Ukraine abzuschieben.

Auf Facebook begründete er diese Aktion laut dem Portal „Unser Mitteleuropa“ folgendermaßen:

„Sie rufen entweder zu Unruhen auf, um dann Waren aus den örtlichen Geschäften zu holen, wie es derzeit in den USA der Fall ist, oder sie befolgen Anweisungen aus dem Ausland und verwickeln unser Land in einen internationalen Skandal.“

In seinem Facebook-Posting veröffentlichte Bobko das Bild der protestierenden Schwarzen und zeigte durch ein weiteres Bild, das Osmanen dabei zeigt, wie sie europäische Frauen als Sklavinnen verkaufen. Bobko verwies in diesem Zusammenhang auf die wohl bekannteste Sklavin Osteuropas aus dem Spätmittelalter, Roxelane. Er schrieb:

„Roksolana ist wahrscheinlich einer der berühmtesten Sklaven, von denen seit jeher Tausende aus der Ukraine exportiert wurden und immer noch exportiert werden. Nicht alle von ihnen hatten das „Glück“, in den Harem des Sultans auf dem Sklavenmarkt verkauft zu werden. Viele von ihnen fielen weiter, auch auf dem afrikanischen Kontinent. Übrigens gibt es in Afrika immer noch Sklaverei, Wikipedia schreibt dass es ab 2013 alleine in Nigeria 870.000 Sklaven gibt. Ich weiß nicht, ob es in Ternopil eine Botschaft von Nigeria oder einem anderen Staat gibt, der an der Sklaverei beteiligt war. Wir haben nicht einmal ein Moskauer Konsulat, das uns an Leibeigenschaft und Kollektivfarmen erinnert, die tatsächlich auch unter das Konzept der Sklaverei fallen.“