Karl Marx, der sozialistische Rassist

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Die Geschichte der Deutschen rankt sich um Figuren. Helden, tragische Helden, verlorene Helden, falsche Helden. Jede Menge Persönlichkeiten prägten nicht nur jeweiligen Zeitgeist sondern teils ganze Dekaden oder liegen noch heute wie Schatten über dem Land. Der allabendliche Blick ins Fernsehprogramm kommt an Filmen über Adolf Hitler nicht vorbei, verbunden im Kontext mit der Abwehr der „Gefahren von rechts“, wovon wir täglich hören. Die linksfaschistische DDR, so nannte sie übrigens der leider bereits verstorbene deutsch-jüdische Schriftsteller Ralph Giordano, existierte mit ihren 40 Jahren wesentlich länger als der Nationalsozialismus mit 12 Jahren – doch die Existenz und das schreiende Unrecht der Internationalsozialisten scheint längst vergessen.

Von Hans S. Mundi

Die Feinde der Freiheit kommen immer mit einem ISMUS – Das gewollte Vergessen offenbart ein strukturelles Problem deutscher Politik – sie kann sich nicht von falschen Propheten und Fans des Diktatorischen, Unzivilisierten, Undemokratischen, Inhumanen und Antibürgerlichen trennen. Es wird in Richtung LINKSEXTREM beschönigt und verharmlost, was dem Linksruck der alten BRD unter Ex-FDJ-Kanzlerin Angela Merkel sowie der realexistierenden SED-Linkspartei geschuldet ist. Bodo Ramelow ist ein quasi linksextremer Ministerpräsident, was die Herkunftsgeschichte seiner Partei belegt, MP eines deutschen Bundeslandes, anno 2020. Damit ist die DDR runter von der Anklagebank und deren Epigonen sind nun wieder selber Ankläger und Jäger – und mittels schwarz verhüllter Strassenterror-Banden auch schon wieder Vollstrecker. War doch schließlich nicht alles so schlecht, damals in der guten alten „antifaschistischen“ DDR.

Marx´ O-Ton über Juden liest sich wie Originaltexte der Nazis – „Aus den Briefen und Artikeln von Karl Marx geht ein erschütternd minderheitenverachtendes Weltbild hervor. An seinen politischen Freund Arnold Ruge schrieb Marx, wie „widerlich“ ihm „der israelitische Glaube“ sei. Sein Text „Zur Judenfrage“ (1843) legt den geistigen Grundstein für blanken antisemitischen Hass: „Welches ist der weltliche Grund des Judentums? Das praktische Bedürfnis, der Eigennutz. Welches ist der weltliche Kultus der Juden? Der Schacher. Welches ist sein weltlicher Gott? Das Geld.“ Die Passagen von Marx über Juden lesen sich zuweilen wie Originaltexte von Nazis. Das Judentum sei „ein allgemeines gegenwärtiges antisociales Element“. In der jüdischen Religion liege „die Verachtung der Theorie, der Kunst, der Geschichte, des Menschen als Selbstzweck“. Selbst „das Weib wird verschachert“. In seinem Zentralwerk „Das Kapital“ schreibt Marx 1872, dass alle Waren „in der Wahrheit Geld, innerlich beschnittene Juden sind, und zudem wundertätige Mittel, um aus Geld mehr Geld zu machen“.

SED und NSDAP = SOZIALISMEN – Aus den Reihen der SED-Nachfolgeparte PDS/Die Linke kommen immer wieder verstörende Statements gegen Israel und eine angebliche „jüdische Besatzungspolitik“, daneben Solidaritätsbekundungen mit der religionsfaschistischen Hamas und anderen orientalisch-arabischen Terrororganisationen. Kein Wunder. Sieht man die geistige Nähe zwischen der NS-Rassenlehre und dem Gründervater des Kommunismus, Karl Marx, dann erkennt man deutlich, dass in den beiden Varianten des Einen, in den (einst) konkurrierenden Bewegungen der innerlich wesensnahen SOZIALISMEN, die gleiche Menschenfeindlichkeit und inhumane Arroganz absolutistisch agierender Weltenveränderer wohnt.

Wenn in Deutschland mal wieder POLITISCHE POLIZEI die Macht übernimmt – Wer den Staat als obersten Erzieher und Lenker allen Denkens und Handelns will, der wird am Ende immer Menschen in Lager stecken, durch politische Polizei überwachen und seine Opfer bis in den Tod drangsalieren. KZ’s und Gulag, Stasi-Knäste oder der blutige Furor der chinesischen „Kulturrevoltion“ – alle Varianten politischer oder religiöser SOZIALISMEN (= Verstaatlichung des Individuums und seine Unterwerfung unter die jeweils herrschende Variante totalitärer Ideologien) führen ins gleiche Elend.

Sie leben von der Definition „unwerten Lebens“ (NS) oder der Stigmatisierung politisch Andersdenkender als „Reaktionäre“ und „Abweichler“ (DDR) sowie der Klassifizierung als „ungläubige Hunde“ (politischer Islam) – diese Menschen an der Macht sortieren Andersdenkende aus, stehen wie im KZ Buchenwald an der Rampe der „Selektion“, verleihen „Judensterne“ oder hängen ihren armen Opfern Schautafeln mit Parolen um den Hals und stellen sie so öffentluch an den Pranger – letzteres war in Maos Rotchina genauso an der Tagesordnung wie unter den Nationalsozialisten von 1933 bis 1945. „Du Jude“ – ein schlimmes deutsches Schimpfwort. Wer hat sowas gesagt….?

An ihren Worten sollt ihr sie erkennen: Marx, der Menschenhasser– „Seine Briefe entlarven Marx als blanken Rassisten. So wird Ferdinand Lassalle, der Gründer des Allgemeinen Deutschen Arbeitervereins und politischer Konkurrent von Marx, wegen seiner jüdischen Herkunft erst als „Jüdel Braun“, „Ephraim Gescheit“ und „Itzig“ verunglimpft. Nachdem Lasalle ihn 1862 in London besucht hatte, beschimpfte Marx ihn als „jüdischen Nigger Lasalle“ und schrieb: „Es ist mir jetzt völlig klar, dass er, wie auch seiner Kopfbildung und sein Haarwuchs beweist, von Negern abstammt, die sich dem Zug des Moses aus Ägypten anschlossen. Nun, diese Verbindung von Judentum und Germanentum mit der negerhaften Grundsubstanz müssen ein sonderbares Produkt hervorbringen. Die Zudringlichkeit des Burschen ist auch niggerhaft.“ Selbst seinen eigenen Schwiegersohn Paul Lafargue, dessen Mutter eine kubanische Kreolin war, erniedrigte er in einem Brief an seine Tochter Jenny als „Negrillo“ und „Abkömmling eines Gorillas“. Als sich Marx wieder einmal über seinen nicht-weißen Schwiegersohn aufregte, schrieb er an Engels: „Lafargue hat die üble Narbe von dem Negerstamm: kein Gefühl der Scham.“