Nach BLM-Demo: Drei Tote bei Messer-Attacke nahe London

London – In einem Park in einer britischen Kleinstadt nahe London ist ein Mann auf eine Gruppe Menschen losgegangen und hat wahllos auf seine Opfer eingestochen. Dies wird gegenwärtig nicht als terroristischer Zwischenfall eingestuft, die Polizei bleibe jedoch „hinsichtlich des Tatmotivs aufgeschlossen“.

Am Samstagabend kam es im Anschluss an eine Black-Lives-Matter (BLM)-Veranstaltung im Forbury Gardens, im Stadtzentrum der südenglischen Stadt Reading, zu einer Messerattacke. Drei Menschen wurden durch einen „Mann“ ermordet und mindestens drei weitere zum Teil schwer verletzt. Videos in den sozialen Netzwerken zeigen die verzweifelten Rettungsversuche von zum Teil in großen Blutlachen liegenden Menschen.

Der zum Zeitpunkt der Tat gut besuchte Park wurde von Menschen bevölkert, die mehrheitlich nicht an dem BLM-Event teilnahmen, sondern einen friedlichen Abend verbringen wollten, als der Angreifer seine Opfer attackierte.

Bei dem „Mann“, der auf friedliche Menschen wahllos eingstochen hat, handelt es sich laut britischer Medien um einen 25-jährige Libyer. Am Sonntagmorgen erklärte der zuständige Polizeichef Ian Hunter, dass die Tat „gegenwärtig nicht als terroristischer Zwischenfall“ eingestuft werde. Die Ermittler würden aber durch Kollegen der Antiterror-Abteilung unterstützt und würden „hinsichtlich des Tatmotivs aufgeschlossen“ bleiben.

Auch wenn die zuständigen Behörden so wie die Mainstreammedien wieder einmal laut und vernehmlich über das Motiv „rätseln“, lässt die Art des Angriffs sehr wohl eine islammotivierte Tat vermuten. In britischen Medien wird berichtet, dass einigen Opfern mit der Tatwaffe gezielt in den Nacken geschlagen wurde. Im Koran heißt es hierzu: „Wenn ihr auf diejenigen, die ungläubig sind trefft, dann schlagt (ihnen auf) die Nacken. [Koran Sure 47 – Vers 4]“.

Dass der Angreifer nicht noch mehr Menschen verletzen oder gar töten konnte, ist mutmaßlich einem Polizisten, der den Täter überwältigte, zu verdanken: