Event, Event, bis Deutschland brennt!

Feuerwehreinsatz bei Hausbrand (Symbolbild:Shutterstock)
Natürlich wissen auch der schleimigste Polizeipräsident und der ideologisch deformierteste Oberbürgermeister ganz genau, wer zu der Meute gehörte, die jetzt in Stuttgart unter schwäbischen Hausfrauen und verlogenen CDU-Politikern für „Entsetzen“ gesorgt hat. Strebsame biodeutsche Jugendliche mit coronakorrekter Mund-Nasenbedeckung waren es nicht, dagegen die stets vermummten Indigenen aus dem akademischen Proletariat schon eher und der „südliche“ Integrationsnachwuchs ganz bestimmt.
Von Wolfgang Hübner
Daraus eine Provokation der Identitären Bewegung oder gar der Jungen Alternativen zu konstruieren, wird allerdings mehr Fantasie erfordern als selbst Restle, Reschke und Co. derzeit schon zuzutrauen ist.
Da jedoch aus staats- und integrationspolitischen Erwägungen über die Herkunft der Randalierer und Plünderer nicht allzu präzise gesprochen werden soll, ferner die Terrortruppe „Antifa“ parteikartellübergreifend unbedingt geschont werden muss, muss es also die „Eventszene“ gewesen sein, die eine breite Spur im grünregierten Daimler-Städele hinterlassen hat.
„Event“ ist bekanntlich ein neudeutsches Zauberwort: Event ist, wenn Polizisten, Feuerwehr und Rettungswagen attackiert werden; Event ist, wenn AfD-Veranstaltungen blockiert und verunmöglicht werden; Event ist, wenn Veranstaltungen gesprengt werden, weil der Vortragende willkürlich als „Nazi“ denunziert wird.
Was sich in der Nacht zum Sonntag in Stuttgart abspielte, ist in Berlin, Hamburg oder Leipzig schon Routine, kann jederzeit auch in Frankfurt, München, Köln oder jeder anderen Großstadt in Deutschland geschehen. Dass Grüne, SPD oder gar die Linke das weder verhindern können noch tatsächlich wollen, ist keiner näheren Erörterung wert. Dass aber die einzige Partei, die etwas an dieser verhängnisvollen Entwicklung ändern könnte, außer dem üblichen verbalen Geschwurbel auch keinen ernsthaften Versuch unternimmt, ist schon zu untersuchen. Schwer ist das nicht: Sind es doch die beiden Unionsparteien CDU/CSU, die Heerscharen von nicht integrierbaren und nicht integrationswilligen Jungmännern über die deutschen Grenzen strömen ließen und weiter lassen.
Wir wissen von Wolfgang Schäuble, wie gut diese Überfremdung für die Vitalisierung der geburtenscheuen Nation sein soll. Und da die persönlich besonders geburtenscheue Kanzlerin ihn bekanntlich sehr gerne bei dieser Vitalisierung unterstützt, ebenso die Papiertiger Seehofer und Söder, wird es eben noch so viele Stuttgarter Nächte geben, bis sich auch die letzten Schlafmichels daran gewöhnt haben, dass die „Partymeute“ (FAZ) halt allzu gerne mit ihren Smartphones kleine Actionfilmchen über Polizeipanik für die sozialen Netzwerke dreht, wie das der grüne Stuttgarter OB begütigend glaubt vermuten zu müssen.
Die Stuttgarter Juninacht ist kein unerhörtes, schockierendes Ereignis, sondern die absolut folgerichtige Konsequenz aus einer geradezu selbstmörderischen Verwahrlosung, die politisch so gewollt wie zu verantworten ist und zudem medial massiv gefördert wird. Im Hinblick auf die der Viruskrise folgenden wirtschaftlichen Krise, die längst schon begonnen hat, ist künftig noch mit viel schwereren „Krawallen“ derer zu rechnen, die vorrangig nur als Türsteher und Shisha-Konsumenten zu gebrauchen sind. Sie werden sich mit tatkräftiger Unterstützung der Linksextremen auf ihre Weise zu Wort melden, nämlich mit Taten. Ihre gemeinsame Devise heißt: Event, Event, bis Deutschland brennt!