Noch schlimmer als die Grünen – geht das? Neue Partei „Radikal Klima“ soll im August starten

Es gibt von allem und jedem eine Steigerung. Sogenannte „Aktivisten“ von sogenannten „Klimaschutzbewegungen“ planen nach dem alles überdeckenden Corona-und „Black-Lives-Matter“-Hype schon emsig neue Klimaproteste und wollen die Partei „Radikal Klima“ gründen. Dabei setzen die Klimahysteriker – hoch enttäuscht von den „Grünen“ – nach eigenen Aussagen auf „spektakuläre Aktionen“. Der ganze links-grüne Irrsinn soll im August in Berlin starten.

Nachdem sich keiner mehr für Thunbergs kollektives „Fridays-for-Future“-Schulschwänzen interessiert und die Radikalinskis der links-extremistischen „Extinction Rebellion“ ihre Aktionen ebenfalls unter lautem Geplärr gegen die Wand gefahren haben, kommen die Klimahysteriker mit der nächsten Idee um die Ecke: Nun soll es eine neue Partei für Klimaschutz werden. Um auch klar zu machen, wohin die Reise geht, soll die Partei den schmissigen Namen „Radikal Klima“ tragen.

Auf der frisch im Netz stehenden, perfekt durchgegenderten Seite kann man dann auch nachlesen, wer diese radikalen „Aktivisten“, die nun Poliker werden wollen, so sind und was sie mit uns vorhaben. Eines ist schon mal klar: radikal muss es sein!

„Wir sind eine seit Januar 2020 stetig wachsende Gruppe von entschlossenen Berliner:innen:  Wissenschaftler:innen, Eltern, Aktivist:innen, Studierenden, Künstler:innen, Angestellten, Selbstständigen, Mitglieder der 4Future-Bewegungen und Klimanotstand, ehemalige Grüne uvm. Uns vereint die Überzeugung, dass die Klimakatastrophe vermeidbar ist, jedoch nur durch einen radikalen gesellschaftlichen Wandel in den nächsten 10 Jahren“.

Die radikal-links-grüne Ideologie soll im ersten Zug in Berlin realisiert werden. Hierzu werden nachfolgende Ziele ausgerufen:

  • Berlin jetzt auf sozial-gerechte Weise klimapositiv machen
  • Auf die Wissenschaft hören – sofort handeln – Klimakatastrophe verhindern
  • Wohlbefinden und Zufriedenheit im Einklang mit natürlichen Grenzen schaffen statt kopfloses Wachstum und Verschwendung zu fördern
  • Mut haben für radikal-neue Stadtpolitik, gemeinsam mit gestärkten Menschen und Kiezen
  • Berlin zum Vorbild für eine lebenswerte, resiliente und gesunde Hauptstadt machen

Schaut man sich auf der Homepage in der „über-uns“-Rubrik um, wird schnell klar, dass es sich um die allerselben Gestalten handelt, die sich bereits bei den Grünen tummeln. Nur halt noch „radikaler“, noch linker, noch grüner – wenn das überhaupt noch geht. Die „Alt-Revoluzzer“ zeigen sich laut dem rbb wenig erfreut von den Neugründern, die sich selbst als „Stachel im Fleisch der Grünen“ bezeichnen. (SB)