Hass und Hetze gegen „Rassismus“: Wie die (Migr)Antifa kritische Journalisten terrorisiert

„Sie geben sich als Verteidiger der Demokratie aus und Vorkämpfer gegen Hass und Hetze – doch wenn man genauer hinsieht, ist alles umgekehrt: Auf der Anti-Rassismus-Demonstration am Samstag in Berlin wurde ich massiv angefeindet, beleidigt, eingeschüchtert und am Arbeiten gehindert. Eine Rednerin versuchte, die tausenden Menschen gegen mich aufzuhetzen. Mein Verbrechen: Ich habe meine Arbeit als Journalist gemacht und auf der Demonstration gefilmt. Was mein gutes, gesetzlich verbrieftes Recht ist. Am Schluss blieb mir nur – buchstäblich – die Flucht. Dass solche Zustände in einem demokratischen Deutschland möglich sind, hätte ich mir noch vor kurzem nicht träumen lassen.“ (Zitat Boris Reitschuster)

(Quelle)