Massenschlägereien mit Einheimischen: Tschetschenen terrorisieren brandenburgische Kleinstadt

Alle Hände voll zu tun für die Polizei im buntesten Deutschland aller Zeiten (Foto:Imago/Mang)

Was sich vor einigen Wochen im französischen Dijon abspielte und europaweit für Entsetzen sorgte, wenngleich von den meisten xenophilen und multikulti-vernarrten Medien kleingehalten, findet derzeit seine Neuauflage im brandenburgischen Rheinsberg: Tschetschenische Banden machen die beschauliche Kleinstadt unsicher; sie liefern sich einen regelrechten Kleinkrieg mit Einheimischen.

Vorvergangene Woche hatte es bereits eine Massenschlägerei zwischen 15 bis 20 Männern gegeben – angefangen hatten die Tschetschenen, als sie einen deutschen Bootsverleiher attackierten. Begründung: Dieser soll einen der Tschetschenen zuvor „falsch angeguckt“ haben. Befreundete Deutsche und Polen kamen dem Mann zur Hilfe, die Tschetschenen brachten ihre Leute in Stellung.

Die beiden Lager waren dann zunächst verbal aneinander geraten, bevor die Situation eskalierte. Wie „Focus“ berichtete, wurden bei der Schlägerei mehrere Fahrzeuge von Beteiligten beschädigt, bevor die Polizei die Auseinandersetzung beenden konnte, bei der sieben Menschen verletzt wurden.

Totales Integrationsversagen

Und schon am Folgetag flogen erneut die Fetzen – diesmal mit noch größeren „Teilnehmerzahlen“; über 100 Männer lieferten sich in einem Wohngebiet eine regelrechte Straßenschlacht – und lösten einen Großeinsatz der Polizei aus. Dass es überhaupt soweit kam, zeugt von bemerkenswerter Unfähigkeit der örtlichen Behörden.

Seither kam Rheinsberg nicht zur Ruhe. Das neuerliche Resultat für totales Integrationsversagen rief inzwischen auch „heimatverbundene“ rechte Kreise der einheimischen Bevölkerung auf den Plan, die in der Polizei vorliegenden Whatsapp-Nachrichten mit Selbstjustiz drohten: Sollte der von der Polizei nach der zweiten Auseinandersetzung vorletzten Samstag eingeleitete Schlichtungsversuch zwischen den beiden Konfliktgruppen nicht fruchten, dann, so der Absender der Nachricht,“…ist hier Krieg! Dann sind morgen die Rot-Weiß Banditen Cottbus hier!„, heißt es da. Und weiter: „Ich lass mich nicht aus meiner eigenen Stadt vertreiben!