Huch, wo kommen denn die Muslimbrüder her….?!

Vor vielen Jahren lebte der der deutsch-jüdische Schriftsteller Ralph Giordano noch. Der Autor solcher Bestseller wie „Die Zweite Schuld“ oder „Die Bertinis“ war zeitlebens als Überlebender des Holocaust eine moralische Instanz und wurde von allen Seiten geachtet. Als er noch zu Lebzeiten vor dem Bau einer überdimensionierten Moschee im Kölner Stadtteil Ehrenfeld warnte, da wurde er von den ökolinken und pseudokorrekten Moralaposteln – in diesem, ihrem Lande – urplötzlich zu einem „Rechten“ gemacht. Giordano nahm es eben mit dem Antifaschismus wirklich ernst.

Von Hans S. Mundi

Ralph Giordano blieb einsamer Rufer in deutscher Wüste

Der Überlebende des Holocaust, der noch 1945 in den letzten Tagen des Krieges gefoltert wurde, war ein unbequemer Zeitzeuge und klarer Analyst: „Es gibt einen rechten, einen linken und einen religiösen Faschismus.“ In diesem übergeordneten Zusammenhang wies er gerne auf das Wirken der Muslimbruderschaften hin, deren Agenda undemokratisch und absolut faschistoid sei – Giordano wurde belächelt, teils ausgegrenzt und seine einstigen Antifa-Fans von Links taten so, als würden sie ihn plötzlich nicht mehr kennen. Giordano soll verbittert und müde gestorben sein – er sah kommen, was leider kommen musste.

Multikultur auf den Lippen, die Scharia als Ziel

Der Name „Sächsische Begegnungsstätte“ verheißt Miteinander und Integration, und das sei auch genau so gemeint, sagt Saad Elgazar, ein freundlicher, schlanker, 50 Jahre alter Ägypter und Geschäftsführer der gemeinnützigen Gesellschaft. Die SBS sei eine „multikulturelle Begegnungsstätte unabhängig von Ethnie, Nationalität und Sprache“, erklärt er, und so steht es auch auf seiner Visitenkarte. Das Logo darauf ist ein grüner Kreis, der eine Moschee-Kuppel mit Halbmond umschließt …  „Sie haben erkannt, dass es für Muslime in Ostdeutschland keine Strukturen gibt, und jetzt bauen sie diese Strukturen mit Wucht auf“, sagt Gordian Meyer-Plath, Präsident des sächsischen Verfassungsschutzes. Während es im Westen Alternativen für Muslime gebe, hätten die Muslimbrüder im Osten das Monopol und erwürben vor allem im ländlichen Raum Liegenschaften für Gebetsräume und Begegnungsstätten. An Geld fehle es dabei nicht, so der Verfassungsschützer. „So gut wie alle Muslime, die neu hier ankommen, gehen dorthin, und nur wenige erkennen das typische Muslimbruder-Verhalten“, sagt Meyer-Plath. Letzteres bedeute extremistisch und gegen das Existenzrecht Israels zu sein sowie nach den Regeln der Scharia zu leben.“

Scharia-Barbaren geben sich weltoffen und tolerant

Gleich in mehreren Tageszeitungen wird nun plötzlich Alarm geschlagen, weil der Verfassungsschutz ausnahmsweise mal die islamistische Gefahr ins Visier nimmt und dabei auch die flankierende Sorglosigkeit der politischen Klasse offenlegt. Die FAZ weist nun erstaunt darauf hin, dass „die Muslimbruderschaft sich in Deutschland weltoffen und tolerant gibt. Der Verfassungsschutz warnt jedoch, dass die Organisation in Sachsen und Thüringen demokratiefeindliche Strukturen aufbaut. Ziel sei die Durchsetzung eines politischen Islams.“

Das falsche Spiel kennt keine Grenzen

Wovor hatte der Schriftsteller Ralph Giordano schon vor Jahren gewarnt?! Wen holt man sich als „Berater“ in so genannte Integrationsgremien dieser Tage?! Mit wem paktieren deutsche Entsandte und Repräsentanten in UN-Gremien gegen den Staat Israel?! Und galt das von Heiko Maas installierte „NetzDG“ nicht in erster Linie der Verfolgung, Denunziation und der daraus resultierenden Zensur sogenannter „Islamkritiker“, welche nun von Muslimbrüdern und ihren Freunden als „Rassisten“ und „Islamophobe“ an den Pranger gestellt werden?! Wen schmeisst die SPD aus ihren Reihen, weil er (= Thilo Sarrazin) angeblich „muslimfeindliche“ und „rassistische“ Thesen in seinen Sachbüchern verbreiten würde…?!

Schrecken ohne Ende, Ende mit Schrecken, das kann nicht gut gehen

Sarrazin bekommt jetzt insofern doppelt recht. Sein Buchtitel „Deutschland schafft sich ab“ war ein deutlicher Hinweis an das Heer der Unbelehrbaren, welches in diesem Land eine gefährliche Meinungsdiktatur errichtet hat über die sich die Muslimbrüder sehr, sehr freuen. Sie bauen weiter unbehindert und gut vernetzt am Umbau Europas zu „Eurabien“, an der Umgestaltung Deutschlands zu einem Scharia-Staat. Giordano dürfte sich permanent im Grabe umdrehen…..