Intensivstationen bleiben so gut wie leer – Wann wird jetzt endlich die Pandemie aufgehoben?

Foto: Krankenhausflur (über dts Nachrichtenagentur)

Wenn es noch einen Beweis benötigt hat, dass das Corona-Virus mittlerweile nur noch als harmloser Sommer-Schnupfen daherkommt, dann ist er hier: Trotz nachhaltig weiter ansteigenden Corona-Infektionszahlen bleiben die Intensivstationen der Krankenhäuser in Deutschland nämlich weiterhin relativ leer. Am Sonntagabend gegen 21 Uhr waren bundesweit 223 Patienten mit Covid-19 auf einer Intensivstation in Behandlung, über 9.000 Intensivbetten waren frei. Das ist nahe des Tiefstwertes, seit im April alle Krankenhäuser verpflichtet wurden, die entsprechenden Zahlen zu melden.

Damals waren gleich zu Beginn der Meldepflicht fast 2.900 Corona-Intensivpatienten gemeldet, danach leerten sich die Betten kontinuierlich. Aktuell könnte ein Bundesland wie Thüringen locker alle Covid-19-Intensivpatienten aus ganz Deutschland aufnehmen und hätte immer noch dutzende Betten frei. Am Sonntag wurden bis 20 Uhr innerhalb von 24 Stunden 757 „Corona-Neuinfektionen“ gemeldet, das ist der höchste Sonntags-Wert seit Ende April.

Im Durchschnitt der letzten sieben Tage stieg die Zahl der täglichen Neuinfektionen (besser positiv Getesteten) am Sonntag um 12 auf 1.081.

Es gibt also überhaupt keinen Grund mehr, weiterhin Panik zu schüren, wie es die Politiker und Medien machen. Es ist vielmehr allerhöchste Zeit, dass man den Bürgern die Freiheit und die Grundrechte wieder gibt, ohne Abstriche.

Wenn das jetzt nicht in den nächsten Tagen passiert, könnte man auch von einem Putsch von oben sprechen. Und hier wird dann wohl auch Widerstand zur Pflicht. (Mit Material von dts)