Mit was hat man den geimpft?: Lauterbach will Begrenzung privater Feiern auf 50 Gäste

Karl Lauterbach (SPD) (Foto: Imago)

Berlin – Mittlerweile fast im Stundentakt darf Karl Lauterbach, der wohl größte „Virologe“, seit Adam Eva ins Gesicht geniest hat, einen Kalauer nach dem anderen raushauen, einfach weil die verschnupften Corona-Medien wie Süchtige an seinen Lippen hängen.

Hier der neueste „Gag“ des SPD-Gesundheitspolitikers: Karl Lauterbach fordert angesichts der angeblich steigenden Corona-Infektionszahlen in Deutschland eine bundesweite Begrenzung privater Feiern auf 50 Teilnehmer. „Die zweite Infektionswelle ist bereits Realität in Deutschland. In dieser Lage müssen private Feiern bundesweit einheitlich auf 50 Teilnehmer begrenzt werden“, behauptet Lauterbach in der „Rheinischen Post“ (Dienstagsausgabe) und meint mit „zweiter Welle“ wohl eher die positiv Getesteten, die überhaupt nicht krank werden.

Und während eine Massendemo nach der anderen und eine Riesenparty nach der anderen ohne Probleme und gesundheitliche Folgen für die Teilnehmer den Bürger den Sommer versüßen, legt der linke Spaßverderber noch nach:

„Dass heute Familienfeiern mit weit mehr als 100 Gästen möglich sind, ist geradezu eine Einladung zu Superspreader-Ereignissen.“ Lauterbach mahnte, eine strikte Begrenzung lange beizubehalten. „Normales Feiern wird erst dann möglich sein, wenn die Bevölkerung sich impfen lassen kann. Das sehe ich nicht früher als in eineinhalb Jahren“, sagte der SPD-Politiker.

Damit ist die Katze aus dem Sack. Wer sich impfen lässt, darf feiern, solange, bis er an den Folgen der Impfung elendig krepiert. (Mit Material von dts)