Sterben die Afrikaner jetzt aus? Urologen besorgt: Hitze könnte der Fruchtbarkeit schaden

Sterben Afrikaner jetzt aus? (Bild: shutterstock.com/Von Prostock-studio)Sterben Afrikaner jetzt aus? (Bild: shutterstock.com/Von Prostock-studio)

Ach um Himmelswillen! Der menschgemachte Klimawandel und die angeblich immer häufiger auftretenden Hitzewellen hat die Deutsche Gesellschaft für Urologie (DGU) in Panik versetzt. Denn: die unmenschliche Hitze könnte einen schädlichen Einfluss auf die Fruchtbarkeit des Menschen haben. Ein ewiges Rätsel wird es jedoch bleiben, warum in superheißen Gegenden seit Jahrtausenden nichts, aber auch gar nichts davon zu bemerken ist und der afrikanische Kontinent demnächst aufgrund von irren Geburtenraten aus allen Nähten platzt.

„Eine erhöhte Umgebungstemperatur der Hoden, die den Samen produzieren, vermindert die Spermienqualität und kann dadurch die männliche Zeugungsfähigkeit beeinträchtigen. Die Evolution hat die Hoden des Mannes außerhalb der Körperhöhle platziert, da die dort zwei bis drei Grad niedrigere Temperatur gegenüber der Körperkerntemperatur von 37 Grad so zu einer guten Samenqualität führt“, doziert Prof. Joachims Steffens, Chefarzt der Klinik für Urologie und Kinderurologie am St.-Antonius-Hospital in Eschweiler in der Bild-Zeitung. Wenn nun aufgrund des menschgemachten Klimawandels die Temperatur ansteigt, dann – so die grässliche Befürchtung – könne sich dies auf die Zeugungsfähigkeit der Männer auswirken. Ein Blick nach Afrika, wo es bekanntlich seit Abertausenden von Jahren so richtig knackig heiß ist, scheint der Alarmismus des Herr Professors nicht wirklich zu greifen. Oder könnte der menschgemachte Klimawandel es tatsächlich noch verhindern, dass die Bevölkerung Afrikas sich bis zum Ende des Jahrhunderts  vervierfacht und bei sagenhaften 4,5 Milliarden Menschen landet?

Obwohl für die menschgemachte Klima-Zeugungsunfähigkeitsthese der Deutsche Gesellschaft für Urologie (DGU) noch keinerlei wisschenschaftliche Nachweise existieren, kommt der Präsident der DGU, Prof. Jens Rassweiler, mit weiteren Horrorvisionen um die Klimaecke: „Die gesundheitlichen Folgen häufigerer Extremhitze und höherer Durchschnittstemperaturen beschränken sich nicht allein auf die Zunahme von Schlaganfällen, Herzinfarkten oder Infektionserkrankungen. Sie erhöhen ebenso die Risiken für urologische Erkrankungen, angefangen bei Harnsteinen bis hin zu schweren Nierenschädigungen.“

Kurzum, wenn wir nicht alle aufgrund des menschgemachten Klimawandel verdursten, in unseren Städten ersticken, vom steigenden Meeresspiegel platt gemacht werden oder uns das Milliardenheer aus Afrika überrennt, während uns steigende Energiekosten an den Bettelstand bringen, dann könnte sich immer noch unser eigener Körper für das begangene Klimaverbrechen an uns rächen. Egal wie – wir sind erledigt. (SB)