War ja klar: Auch Lauterbach für Karnevalsverbot!

Karl Lauterbach (SPD) (Foto: Imago)

Die sogenannte Coronakrise hat zwei der größten Pappnasen, die die derzeitige Politik zu bieten hat, nach ganz oben gespült: Dass ausgerechnet Jens Spahn und Karl Lauterbach über das Wohl des Volkes bestimmen dürfen, ist ein Armutszeugnis für Deutschland sondersgleichen.

Nachdem der „Corona-Narr“ Jens Spahn – wohl wissend, dass diese unrechtmäßige Pandemie nie zu Ende geht, weil sie nie zu Ende gehen darf – den Karneval verbieten möchte, legt jetzt Karl Lauterbach, der wohl größte Virologe, seitdem der Fußpilz die Menschheit plagt, nach und unterstützt den allmächtigen Bundesgesundheitsminister:

Der Umbau der Gesellschaft scheint also tatsächlich der eigentliche Grund für diese Pandemie zu sein. Hier werden Traditionen zerstört, die den Linken schon immer ein Dorn im Auge war. Denn ob es irgendwann einen Impfstoff ohne Nebenwirkungen geben wird bleibt fraglich.

Zumindest regt sich zaghafter Widerstand bei den Jecken:

Der Bund Deutscher Karneval (BDK) hat jetzt die Pläne von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU), die Karnevalssession 2020/21 wegen der Corona-Pandemie abzusagen, kritisiert. „Wir sind sehr überrascht über solche Pauschalaussagen“, sagte der Präsident des BDK, Karl-Ludwig Fess, der „Rheinischen Post“ (Mittwochausgabe). Bislang sei nicht mit den zuständigen Bundesverbänden über eine Absage der Session gesprochen worden.

„Für die Hochburgen wäre das ein wirtschaftliches Desaster, aber nicht nur für diese“, sagte Fess. Er forderte Spahn auf, den Bundesverband und Regionalvertreter zu einem Runden Tisch einzuladen. „Die Gesundheit steht an erster Stelle, auch bei uns Karnevalisten, aber bevor Veranstaltungen abgesagt werden, muss es darüber Gespräche geben“, forderte er.

Das Festkomitee Kölner Karneval sprach sich dagegen aus, die Session ausfallen zu lassen. „Eine pauschale Absage mehrere Monate vor der Session halten wir für wenig zielführend“, sagte Präsident Christoph Kuckelkorn dem „Kölner Stadt-Anzeiger“ (Mittwochausgabe). Er reagierte damit auf Aussagen von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU), der sich demnach Karneval im Winter nicht vorstellen kann.

Natürlich habe „die Gesundheitsvorsorge hier absolute Priorität, feiern um jeden Preis kann nicht das Ziel sein“, so Kuckekorn. Der Karneval bestehe aber aus vielen sehr unterschiedlichen Veranstaltungen. „Bezieht ein solches Verbot beispielsweise auch Kostümierungen und Feiern in privater Runde, im Kindergarten oder im Altersheim mit ein“, fragte Kuckelkorn.

Sein Festkomitee erarbeite mit den anderen rheinischen Karnevalshochburgen und der NRW-Landesregierung ein Konzept, das Veranstaltungen unter Einhaltung der Hygienevorschriften ermöglichen würde. „Am Ende wird jede Veranstaltung unter diesen Gesichtspunkten und der aktuellen Entwicklung auf dem Prüfstand stehen“, so Kuckelkorn.

Das alles interessiert Spahn und Lauterbach nicht. Hauptsache sie können den Bürgern auch noch den letzten Spaß verderben. (Mit Material von dts)