Nach islamischen Terroranschlag in Berlin: Integration kommt gut voran

Symbolfoto: (Foto: Durch Black Duck Style/Shutterstock)

Immer dann, wenn wieder einmal eine Horrormeldung durch die Medien geistert, müssen die Linken unbedingt gegensteuern, damit nicht noch mehr Bürger verunsichert werden.

Nachdem ein aus dem Irak stammender „Migrant“ (Markenzeichen Allahu akbar) islamisch motiviert auf der Berliner Stadtautobahn regelrecht Jagd auf Motorräder gemacht hatte, gibt es jetzt auf „n-tv“ die passende Studie dazu:

„Die Deutschen machen sich weniger Sorgen über Zuwanderung. Nur noch für ein Drittel der Menschen, 32 Prozent, ist Zuwanderung etwas, das ihnen „große Sorgen“ bereitet. Im Jahr 2016 hatte noch fast die Hälfte der Befragten in einer repräsentativen Umfrage angegeben, wegen Zuwanderung stark beunruhigt zu sein.“

Es sollen vor allen Dingen die direkten Kontakte mit den so genannten Flüchtlingen sein, die so ein Umdenken möglich gemacht haben. Und immerhin 1/3 der Neubürger sollen sogar arbeiten.

Das Fazit stimmt ebenfalls hoffnungsfroh:

„Aus Sicht der DIW-Autorinnen und -Autoren ist Deutschland laut seiner Zwischenbilanz auf einem guten Weg, die 2013 bis 2016 angekommenen Flüchtlinge weiter zu integrieren.“

Allahu akbar, wir schaffen das.