WHO-Panik-Chef: Pandemie dauert noch zwei Jahre – US-Selbstmordrate steigt

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Es sei eine „Jahrhundert-Gesundheitskrise“ behauptet der WHO-Generaldirektor Tedros Adhanom Ghebreyesus. Und allen, die an ein baldiges Ende des Corona-Wahnsinns glauben, macht er klar – daraus wird nichts. „Wir hoffen, dass wir die Pandemie in weniger als zwei Jahren beenden können“, so der Äthiopier. 

Und diese prophetischen Horror-Visionen zeigen die gewünschte Wirkung. Auch wenn die Positiv-Getesteten-Zahlen nur wegen der Mehr-Tests steigen und die Zahl der schwer Erkrankten sinkt, bleiben die Politiker im Panik-Modus. Auch im US-Bundesstaat Virginia. Dort will der Demokraten-Gesundheitsbeauftragte offenbar die Zwangs-Impfung für alle Bürger, wenn ein westlicher Impfstoff auf dem Markt ist.

Der für Gesundheit zuständige Kommissar und Demokrat Dr. Norman Oliver teilte 8News am Freitag mit, dass er plant, Coronavirus-Impfungen für Virginians verpflichtend machen zu wollen. Das Gesetz des Bundesstaates Virginia gibt dem Gesundheitskommissar die Befugnis, sofortige Impfungen während einer Krise der öffentlichen Gesundheit zu veranlassen, wenn ein Impfstoff verfügbar ist. Gesundheitsbeamte sagen, dass eine Impfung bereits 2021 freigegeben werden könnte.

Der demokratische Präsidentschaftskandidat Joe „Sleepy“ Biden kündigte in einem Interview an, er würde Amerika in einen zweiten Lockdown zwingen, wenn ihm die Wissenschaftler dazu raten würden.

„Wenn Sie im kommenden Januar vereidigt werden und wir eine Kombination aus Coronavirus und Grippe haben – was viele Wissenschaftler für eine Möglichkeit halten haben -, wären Sie darauf vorbereitet dieses Land wieder zu schließen?“, so die Frage von David Muir, dem Moderator von ABC News. „Ich würde es in den Lockdown führen“, sagte Biden. Millionen Menschen, die ihren Arbeitsplatz verloren haben und die gravierenden psychischen Folgen für unendlich viele Bürger – kein Thema für Biden, der am liebsten auch jeden Amerikaner für die nächsten drei Monate mit Gesichtslappen auf die Straße schicken will.

Laut Forbes ergab eine von der CDC  zwischen dem 24. und 30. Juni durchgeführte Umfrage unter 5.412 Personen ein erschreckendes Bild auf die psychischen Auswirkungen der verhängten Ausgangssperren. Rund 25% der jungen Erwachsenen zwischen 18 und 24 Jahren geben an, wegen der Pandemie an Selbstmord gedacht zu haben. Ungefähr 30,9% der Befragten gaben an, „Symptome von Angstzuständen oder Depressionen zu haben“, und ungefähr 26,3% berichteten von Trauma und stressbedingten Störungen, die durch den Ausbruch verursacht wurden. Über 13% gaben an, Alkohol, verschreibungspflichtige und / oder illegale Drogen verwendet zu haben, um mit ihrem durch Pandemien verursachten Stress und ihrer Angst umzugehen.

Die Zahl der Amerikaner, die Angstsymptome melden, ist mittlerweile dreimal so hoch wie im vergangenen Jahr. Die CDC berichtete, dass 11% der befragten Erwachsenen in den letzten 30 Tagen ernsthaft über Selbstmord nachgedacht hatten. Die Studie zeigte, dass 19% der Hispanics und 15% der Schwarzen Selbstmordgedanken hegen. In Bezug auf junge Erwachsene sagte Dr. Robert Redfield, Direktor der CDC: „Wir sehen jetzt leider weitaus mehr Selbstmorde als Todesfälle durch [Covid-19].“

Unterdessen zeigt die US-Wirtschaft erste Anzeichen der Erholung. Im Juli wurden 1,8 Millionen Arbeitsplätze geschaffen und die Arbeitslosenquote ist den dritten Monat in Folge gesunken. Die Arbeitslosenquote ist laut Washington Post auf 10,2 Prozent gesunken. (MS)