Leichen pflastern ihre Rennstrecken: Die Testeron-Migranten

Archivbild: Ende eines illegalen Rennens (Foto:Imago/7aktuell)

Schon wieder gibt es Kollateralschäden zu beklagen, weil die zukünftigen Herren dieses Landes ihr Recht auf freie Bahn fordern: In Dresden kam am Samstagabend ein 6-jähriger Junge ums Leben, weil sich zwei Syrer im Alter von 31 und 23 Jahren mit ihren aufgemotzten Schlitten – einem BMW und einem Mercedes – ein illegales Straßenrennen lieferten. Beide Autos waren „mit sehr hoher Geschwindigkeit“ unterwegs, so die Polizei.

Auf der Budapester Straße Richtung Innenstadt ließen die PS-Syrer ihre Motoren aufheulen und gaben Gas – schließlich gilt es nach alter Väter Sitte unter stolzen Arabern zu klären, wer am Steuer die dickere Hose hat. Kleinigkeiten wie die Straßenverkehrsordnung, sonstige Verkehrsteilnehmer oder das Leben von Passanten, vor allem Kinder, haben hinter diesen wirklich drängenden Fragen zurückzustehen. Diese ausgewachseneren Halbstarken wissen, dass sie sich in diesem Land alles herausnehmen können – und zeigen es auch.

Wie „Bild“ berichtet, jagten der Mercedes und der BMW auf die Kreuzung zur Schweizer Straße zu. Kurz vor der Einmündung überholten dann zuerst der Mercedes, dann der BMW ein unbeteiligtes, „deutlich langsamer“ (soll heißen: in Normalgeschwindigkeit) fahrendes Auto. In einem halsbrecherischen Manöver scherte der Benz blitzartig wieder auf die rechte Spur ein, der BMW schloss auf der linken Spur zu ihm auf. Beide Autos näherten sich einer Bushaltestelle, wo laut Polizei gerade drei Kinder die Fahrbahn vom mittleren Grünstreifen aus überquerten. Zwei der Kinder schafften es noch zum Bürgersteig, doch der Sechsjährige – übrigens ebenfalls syrischer Nationalität – wurde kurz vorm rettenden Straßenrand von dem heranrasenden Mercedes erfasst; es flog meterweit durch die Luft in die Bushaltestelle, durchschlug dort die Glasscheibe und landete auf dem harten Pflaster. Mit schwersten inneren Verletzungen wurde der Junge vom Notarzt in die Klinik gebracht, wo er wenig später starb.

Arabische Balzrituale am Steuer

Beide Führerscheine der Raser wurden kassiert. Wie die Polizei gestern mitteilte, wird gegen den Mercedesfahrer „wegen fahrlässiger Tötung und gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr“ ermittelte, gestern wurde er festgenommen. Außerdem läuft gegen beide Fahrer wurde ein „Ermittlungsverfahren wegen eines verbotenen Kraftfahrzeugrennens eingeleitet“, so „Bild“ – angesichts der schrecklichen Folgen eine deliktische Farce.

Sollte sich die sächsische Justiz jedoch der jüngsten Rechtsprechung anschließen, die die Tötung Unbeteiligter bei Autorennen als Mord klassifiziert, dann droht zumindest dem 31-jährigen Totraser eine weit härtere Strafe – wie zuletzt im sogenannten „Ku’damm-Urteil“ von Berlin. Im damaligen vergleichbaren Totraser-Fall aus dem Jahr 2016, bei dem ein 69-jähriger Mann dem Wettstreit zweier Testosteron-Orientalen zum Opfer fiel, hatte die Deja-vu-Täterbeschreibung gelautet: „männlich, Anfang 20, Migrationshintergrund“.

Ob es soweit kommen wird, ist fraglich. Vermutlich legen Grüne, Linke und SPD rechtzeitig Protest gegen Dresdner Polizei oder gegen die rassistische Justiz ein – wegen zu harten Vorgehens gegen die zwei Syrer. Bestimmt wird es ein klarer Fall von „Racial Profiling“.