Kinderhasser-Partei besorgt über Ende der Maskenpflicht im Unterricht

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Wenn es eine Partei gibt, die ein ganz merkwürdiges Verhältnis zu Kindern hat, dann sind es die Grünen. Das macht sich auch noch heute bemerkbar:

Wohl wissend, dass das Maskentragen im Unterricht Folter für die Kleinen ist, viele so zu seelischen Krüppeln werden können, weil sie nicht richtig kommunizieren können, das Lachen und Weinen im Verborgenen stattfinden muss, regen sie sich auf, dass Lachet auf diesen Wahnsinn verzichten will. Einfach nur pervers.

Nach der Ankündigung von NRW-Ministerpräsident Armin Laschet (CDU), die Maskenpflicht im Schulunterricht nicht über den 31. August hinaus zu verlängern, gibt es Kritik vonseiten der Grünen. „Wenn jetzt die Maskenpflicht im Unterricht abgeschafft wird, sind die Herausforderungen im Schulbetrieb lange nicht gelöst“, sagte NRW-Grünen-Chefin Mona Neubaur der „Rheinischen Post“ (Freitagsausgabe). „In unseren Schulen sitzen Kinder und Jugendliche ohne ausreichenden Abstand in oft schlecht zu lüftenden Räumen. Ein Ende der Maskenpflicht im Unterricht bereitet mir Sorgen.“ Schulbildung für alle Kinder sei eine unbedingte Notwendigkeit, sagte die Grünen-Politikerin. Es räche sich, dass es weiterhin keinen Plan B für die Bildungseinrichtungen gebe.

Es sei ein halbes Jahr mit Coronakrise ins Land gezogen, ohne dass die Regierung Laschet echte Alternativen zum Präsenz-Unterricht mit 30 Schülern in einem Raum entwickelt habe. „Wir fordern weiterhin kreative Lösungen für kleinere Lerngruppen – etwa zusätzliche Räume für den Unterricht, die Aktivierung von weiterem pädagogischen Personal und Unterrichtskonzepte für ergänzenden teilweisen, digitalen Unterricht“, so die Grünen-Politikerin weiter.

Das mit der fehlenden Schulbildung ist eine billige Ausrede. Es gibt noch immer keinen Beleg, dass das Coronavirus besonders die jungen Menschen „dahinrafft“.

Aber es gibt noch einen anderen Lösungsweg:

Der Präsident des Berufsverbandes der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ), Thomas Fischbach, plädiert für eine Maskenpflicht für Lehrer auch im Klassenzimmer. Er halte eine solche Maskenpflicht für das Lehrpersonal „durchaus für sinnvoll“, sagte Fischbach der „Welt“ (Freitagsausgabe). Der empfohlene Sicherheitsabstand sei in beengten Klassenräumen oft nicht möglich.

„Wenn Sie im Frontalunterricht vor der Klasse stehen, haben Sie aber eine ähnliche Situation wie im Chor. Da können Lehrer zu Superspreadern werden.“ Die Betroffenen müssten zudem „wirklich achtsam auf Symptome sein, die mit der Covid-Erkrankung einhergehen können, und sich dann sehr schnell und frühzeitig testen lassen“.

Es sei auffällig, „dass es bei den letzten Ausbrüchen an Schulen immer Lehrer waren, die das Virus von außen hereingetragen hatten“. Fischbach warnte zugleich vor einer Überlastung der Kinderarztpraxen im Herbst. „Das Infektionsgeschehen wird auf jeden Fall zunehmen – und uns in Zusammenhang mit der Grippewelle vor große Herausforderungen stellen“, sagte er.

Bislang empfehle das Robert-Koch-Institut (RKI) die Testung aller Personen, selbst wenn sie nur milde Symptome eines oberen Lungenweginfekts zeigten. „Das können wir Ärzte aber gar nicht leisten.“

Auf gut Deutsch: Wer sich im Herbst und Winter irgendwie erkältet, wird zum Verdachtsfall. Das Chaos ist vorprogrammiert und wer weiß, dass die meisten Lehrer Weicheier sind, die sich im warmen Schoß des Staates verkriechen, wenn irgendwo geniest wird, weiß auch, dass es um die Schulbildung in diesem Staat geschehen ist. Arme Kinder. (Mit Material von dts)