Gerald Grosz: Greta Thunberg soll in Wien ausgerechnet eine Schule gewidmet werden

Wien, der österreichische Mikrokosmos rot/grüner Wahnvorstellungen, soll also eine Greta-Thunberg-Schule erhalten. Die linke Birkenstockfraktion der vereinigten Jutesack- und Bioschönheiten, politisch korrekt gegendert auch GrünInnen geschimpft, will ausgerechnet eine Bildungseinrichtung nach dem weltweit bekanntesten Role Model des Schulschwänzertums, der schwedischen Bildungstouristin und Ökoterroristin Greta Thunberg benennen. Die Heilige Gretl von Schweden, deren Nähe zu fleißigen Schülern in derselben Entfernung wie die von Banken zu deren Bankräubern steht, bekommt, wenn’s die Hirngespinste der „Haschisch für Alle“-Partei zulassen, einen Bildungscampus. Ganz im Sinne dieser glorreichen Kreation politischer Zweizeller – eine Zelle für die Verdauung und die zweite zum Schlafen – wäre es beispielsweise auch, ein Friedenszentrum auf den Kriegsverbrecher Idi Amin zu taufen oder einen Kindergarten nach dem Namen eines amtsbekannten Kinderschänders zu benennen. Was immer zu rasendem Erfolg führen würde, wäre einem Wiener Krankenhaus den Namen der Mordschwestern von Lainz zu geben. Weitere Vorschläge gefällig? Gerne! Ein Frauenhaus würde sich mit dem Namen Jack Unterweger vielleicht erfolgreich entwickeln, wie auch eine nach Elfriede Blaunsteiner benannte Apotheke. Bevor sie Mohrenapotheke heißt, warum nicht? Und eine Frau ist sie auch noch, das wird die feministische Liga innerhalb des rot/grünen Wiens freuen. Wien ist eben anders! Auch dem Massenmörder Che Guevara wurde vor einigen Jahren eine Bronzestatue gewidmet. Warum der Vorplatz vor dem Parlament noch immer nicht Engelbert Dollfuß gewidmet ist, entzieht sich meiner Kenntnis, dürfte aber der Tatsache geschuldet sein, dass es eben kein linker Diktator war. Der linken Phantasie sind wie immer keine Grenzen gesetzt, wie auch der kuriosen österreichischen Realität, dass ein Volksschullehrer den Gesundheitsminister mimt, ausgerechnet ein Schnapsfass den Sportminister abgibt, und eine nicht rechtskräftig verurteilte Internetverleumderin als Justizministerin den Hass im Internet bekämpft. Das entspricht übrigens einer ganz alten Tradition, wonach auch gelernte Finanzminister die besten Steuerbetrüger sein können. Nur weiter so, im Karussell des Wahnsinn!

(Quelle)