Billige Rache wegen Moria?: RKI erklärt Wien und Budapest zu „Risikogebieten“

Foto: Wien Hauptbahnhof (über dts Nachrichtenagentur)

Das RKI wütet weiter willkürlich und selbstherrlich durch Europas Urlaubsregionen. Merkwürdig am neuen Vorstoß nur, dass ausgerechnet die beiden Städte, die nicht der katastrophalen Flüchtlingspolitik der Kanzlerin folgen wollen (Kurz und Orban) jetzt auf der Abschussliste stehen. Kann natürlich auch reiner Zufall sein.

Wieler und seine Genossen haben jetzt auch noch die österreichische Hauptstadt Wien und die ungarische Hauptstadt Budapest jeweils offiziell zu Corona-Risikogebieten erklärt. Am Mittwochabend wurde die Liste entsprechend aktualisiert. Außerdem gelten nun in den Niederlanden nun auch die Provinzen Nordholland (Noord-Holland) und Südholland (Zuid-Holland) als Risikogebiet, in der Schweiz das Kanton Freiburg (Fribourg), in Frankreich die Region Hauts-de-France und das Überseegebiet La Réunion, in Kroatien die Gespanschaften Brod-Posavina und Virovitica-Podravina, in Tschechien die Region Středočeský (Mittelböhmische Region).

In Rumänien wurden die Kreise Neamt und Caras Severin zu Risikogebieten erklärt, die Kreise Arges und Dambovita jedoch wegen sinkender Infektionszahlen gleichzeitig aus der entsprechenden Liste gestrichen. Für Einreisende in die Bundesrepublik Deutschland, die sich innerhalb der letzten 14 Tage vor Einreise in einem Risikogebiet aufgehalten haben, kann gemäß den jeweiligen Quarantäneverordnungen der zuständigen Bundesländer eine Pflicht zur „Absonderung“ bestehen.

Da es sich wohl nur um positiv Getestete handelt, muss man davon ausgehen, dass hier nur die Wirtschaft geschwächt werden soll. Das kommt aber davon, wenn die Falschen soviel Macht erhalten. (Mit Material von dts)