Noch nicht linksradikal genug: Uni Leipzig erforscht „menschenfeindliche Tendenzen“

Dreamteam "Demokratieministerin" Katja Meier (Grüne) und die Uni Leipzig (Bild Uni: MaryG90 : siehe Link;CC BY-SA 3.0; Bild Meier (sachsen.de/ © Pawel Sosnowski)

Ganz offensichtlich ist Leipzig, das deutsche Mekka des Linksextremismus, noch nicht links genug. Deshalb soll an der Universität Leipzig ab 2021 unter dem Forschungs-Deckmantel „antidemokratische und menschenfeindliche Tendenzen“, linksradikale Weltbilder weiter verfestigt werden. Den millionenschweren Förderbescheid übergab ausgerechnet Sachsens „Demokratieministerin“ Katja Meier, jene Grünenpolitikerin, die in ihrer ehemaligen Punk-Band den Bass zu „Advent, Advent – ein Bulle brennt“ gezupft hat.

Ab dem kommenden Jahr werden an der Uni Leipzig Steuergelder nicht etwa für „Renditestudiengänge“ im Bereich der MINT-Fächer investiert um zu verhindern, dass  Deutschland nicht endgültig bildungstechnisch abgehängt wird. Nein. Das sauer erarbeitete Steuergeld fließt in die Eröffnung einer neuen Dokumentations- und Forschungsstelle an der Universität Leipzig. An dem „Else-Frenkel-Brunswik-Institut“, wird dann eifrig über antidemokratische und menschenfeindliche Tendenzen geforscht. Das Institut ist benannt nach der ukrainestämmigen Antisemitismus-Forscherin Else Frenkel-Brunswik (1908-1958), die sich ab 1944 an der damals bereits ultra-linken Universität in Berkeley an den dort durchgeführten „Studies in Prejudice“ (Studien über Vorurteile) beteiligte und unter anderem mit dem weit überschätzen linken Sozialphilosophen Theodor W. Adorno zusammenarbeitete.

Der links-grüne Firelfanz, in den niemand freiwillig sein Geld investieren würde, wird als eigenständige Forschungseinheit im interdisziplinären Zentrum „Leipzig Research Centre Global Dynamics“ etabliert und von dem Sozialforscher Oliver Decker geleitet, berichtet hierzu Tag24.

Den benötigten Fördermittelbescheid für die Finanzierung des neuen Instituts überreichte am Donnerstag Sachsens „Demokratieministerin“ Katja Meier (Grüne). Meier kam etwas ins Schlingern, als Anfang des Jahres ein Musikvideo aufploppte, das die grüne Justizministerin Meier den Bass zupfend zeigte, während ihre Punkband-Genossen  „Advent, Advent – ein Bulle brennt, erst 1, dann 2, dann 3“ grölten. Den vor der AfD geforderte Rücktritt saß die Grüne selbstredend aus und rechtfertigte ihr linksextremistisches Tun mit ihrem jugendlichen Alter von 16 Jahren, wobei die Punk-Lady im mittlerweile nicht mehr aufrufbaren „Musikvideo“ dann doch eher 18, denn 16 Jahre alt gewesen sein dürfte. Meier reklamiert zum einen für sich die Fehlbarkeit der Jugend um dann – so wie in der Wahlarena 2019 –  das Wahlalter noch weiter herabsetzen zu wollen: „Da finde ich es entscheidend, dass wir das Wahlalter senken. Wir Grünen sagen: Mit 14 sind junge Menschen bereit, sich einzubringen mit ihren Ideen und deswegen wollen wir gerne das Wahlalter senken“.

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Hellauf begeistert vom neuen Institut ist auch Sachsens Sozialministerin Petra Köpping (SPD). Das ehemalige SED-Miglied begrüßt die Eröffnung und setzt gleichzeitig auf eine „enge und vertrauensvolle Kooperation zwischen unserem Demokratie-Zentrum Sachsen“, das in ihrem Ministerium angesiedelt ist. Endlich würden „staatliche und nicht-staatliche Akteure, die sich für die Stärkung der Demokratie und gegen extremistische und menschenfeindliche Bewegungen im Freistaat Sachsen engagieren“ von dem neuen Angebot an wissenschaftlicher Forschungsarbeit profitieren.

Konkret meint die SPD-Funktionärin mit „Akteuren“ das unübersichtliche Massenheer von linken – bis linksextremistischen Gruppierungen, die sich allesamt – wie die Staats-Antifa aus dem Steuersäckel speisen. (SB)