Linker Terror, Angriffe gegen die Staatsgewalt, Hausbesetzungen: „Fake-Doktorin“ Giffey ist die ideale Bürgermeisterin für Berlin

Franziska Giffey (Bild: shutterstock.com/Von Bjoern Deutschmann)

Der Wirbel um die Verteidigung des Autonomen-Prestigeprojekts „Liebig34“ in Berlin-Friedrichshain wird mittlerweile zum Weckruf für eine zunehmend militante linksradikale Szene überall im Land, die im Shithole an der Spree ihre Herzkammer hat. Die „dezentralen Aktionen“, mit denen Staat und Polizei attackiert werden, um die Räumung des Gebäudes zu verhindern, sind nichts anderes als Linksterrorismus – über den kein Wort verloren wird. Ebensowenig wie über die Betrügereien der designierten nächsten Bürgermeisterin Franziska Giffey (SPD) übrigens.

In Friedrichshain geht die Post ab und triumphiert blanke Anarchie, seit dort am Samstag hatten mehrere tausend Menschen gegen die Räumung des „Liebig34“ demonstriert hatten. Nach Angaben der Polizei wurden laut „Berliner Zeitung“ dabei Feuerwerkskörper, Bengalos und Nebeltöpfe gezündet und zum Teil in Richtung der Einsatzkräfte geworfen; es kam zu gewalttätigen Attacken auf Polizisten, die unter anderem mit „einer unbekannten Flüssigkeit“ besprüht wurden. Hunderte vermummte Linksautonome griffen die Polizei mit Steinwürfen und Böllern an, wobei 36 Beamten verletzt wurden. Öffentliche Empörung über diesen ungeheuerlichen Linksterror: NULL. Dafür wird in den „Tagesthemen“ und im „Heute Journal“ ausgiebig über rechtsextreme Netzwerke in den Sicherheitsbehörden sinniert.

Allenfalls verhalten wird auch über Giffey berichtet, die Noch-Familienministerin Merkels, welche als nächstes Stadtoberhaupt als so gut wie gesichert gilt: Über sie kommen immer neue unglaubliche Details im Skandal um ihre Doktorarbeit ans Licht. So soll sie in ihrer Promotion ganze 27 Male betrogen haben. Inzwischen fordern sogar die Studenten ihrer damaligen Hochschule, der Freien Universität Berlin, ihren Rücktritt. Die Uni selbst denkt allerdings nicht an Aberkennung des Doktortitels (ebensowenig wie die Ministerin an einen Verzicht), sondern sprach nur eine „Rüge“ aus.

Sündenbabel Berlin – eine passende Personalie

Bislang scheint die Affäre um Giffeys Dissertation aus dem Jahre 2010 (damals übrigens mit „Magna cum laude“ bewertet!) keine Auswirkungen auf ihre Zukunft als gesetzte Nachfolgerin von Berlins Regierendem Bürgermeister Michael Müller zu haben: Wenn dieser 2021 in den Bundestag wechselt, soll Giffey das Zepter im rot-rot-grünen politischen Sündenbabel Berlin übernehmen. Dort passt sie bei ihrer dubiosen akademischen Vita jedenfalls exzellent hin.

Der Fisch stinkt bekanntlich vom Kopf her, und in Berlin bis zum Schwanz, bis in die hintersten Winkel der linksextremen Kieze. Die einen bescheißen beim Doktortitel, die anderen scheren sich nicht um Recht und Gesetz, um Eigentum und Grundordnung, und attackieren Polizisten oder verüben potentiell tödliche Brandanschläge auf Kabelverbindungen der S-Bahn (so wie vorgestern geschehen). Da wächst zusammen, was zusammengehört. (DM)