Nach Liebig34-Räumung: Bundesweiter Linksterror wegen eines Drecklochs

L34-"Soli"-Proteste nach der Räumung, hier in Friedrichshain (Foto:Imago/FutureImage)

Allen Ablenkungsmanövern der Politik zum Trotz, nämlich mittels rechtsextremen Polizisten und Bundeswehrangehörigen, erstarkender Fremdenfeindlichkeit oder Rassismus und angeblich überwiegend rechten Antisemitismus abzulenken, hat Deutschland vor allem ein Problem mit Extremismus – und das ist der gewalttätige Linksradikalismus. Nach der Räumung der „Liebig34“ (L34) feiern militante Autonome, Antifa-Milizen und Terroristen überall im Land fröhliche Urständ. Inzwischen konnte sich jeder ein Bild vom „realsozialistischen“ linken Wohnprojekt machen.

Die nach der Erstürmung dieser Wallstatt „alternativer Lebensentwürfe“ freigegebenen Bilder der dort vorgefundenen Zustände würde sogar Tine Wittler („Einsatz in vier Wänden“) in die augenblickliche Selbstentleibung treiben, und selbst Messies würden hier zu Hygienefanatikern:

(Screenshot:Twitter)

Urkomisch in diesem Zusammenhang übrigens, was die Frankfurter Ex-Grünen-Fundi und heutige „ÖkoLinxxx“-Ikone Jutta Ditfurth in diesem Zusammenhang zum besten gab; wer sich die obigen Bilder anschaut und dies zu ihrem Tweet in Bezug setzt, der kann nur ahnen, wie es erst in Ditfurths Schädel aussehen muss:

(Screenshot:Twitter)

Weniger lustig, da sehr real hingegen sind die reihenweisen Anschläge, „Solidaritäts“-Gewaltakte und Straftaten, die über all im Land derzeit die Polizei in Atem halten. Die prophezeit bereits einen „heißen Herbst“; auf linksterroristischen Webplattformen wie „Indymedia“ wird bereits zum Widerstand getrommelt, denn die bundesdeutsche Linksaußen-Hardcore will die Wegnahme eines ihrer „Prestigeobjekte“ nicht kampflos hinnehmen, und zeigt dies mehr als deutlich: Bereits unmittelbar nach der Räumung sonderten sich einige Dutzend Vermummte von einem Demonstrationszug aus Berlin-Mitte Richtung Prenzlauer Berg ab und begannen, Geschäfte einzuschmeißen, Autos anzuzünden und ganze Straßenzüge zu vandalisieren. Die eintreffende Polizei wurde mit Steinen und Flaschen attackiert.

Jetzt nehmen Flüchtlinge sogar der Antifa den Platz weg

In Magdeburg wurden überall im Stadtgebiet großflächige Schmierereien linker Parolen angebracht, bei Brandanschlägen auf Häuser wurden die Fassaden zerstört. Außerdem zündeten dort Vermummte einen Supermarkt mit Pyrotechnik an. In der Bremer Neustadt besetzten Linksaktivisten aus „Soldarität“ kurzerhand ein ganzes Haus; Nachahmerprojekte sind auch anderswo geplant. In Hamburg, Frankfurt und Köln kam es ebenfalls zu Sachbeschädigungen und Graffitischmierereien mit L34-Solidaritätsbekundungen.

Der größte Treppenwitz um die Liebig34 indes ist der, dass ausgerechnet dort nun Flüchtlinge leben sollen. Großinvestor und L34-Eigentümer Gijora Padovicz sieht eine solche künftige Nutzung als die wahrscheinlichste an, wie der „Spiegel“ diese Woche schreibt. Soviel also zum Thema „WirHabenPlatz“: Jetzt nehmen die Neubürger sogar schon den Altlinken deren besetzten Heimstätte weg. Was dazu wohl die Migrantifa sagt?