Fall Marcus Hempel: AfD-Fraktion Sachsen-Anhalt kämpft für Gerechtigkeit

Die AfD-Fraktion Sachsen-Anhalt setzt auch drei Jahre nach dem gewaltsamen Tod von Marcus Hempel alles daran, diesen Fall parlamentarisch zu begleiten und für Opfer ungezügelter Einwanderungspolitik zu kämpfen. Marcus Hempel war am 29. September 2017 in Wittenberg von einem syrischen Asylbewerber zu Tode geprügelt worden. Ohne jegliche Konsequenzen für den Täter, denn der ist bis heute auf freiem Fuß.

Karsten Hempel, Vater des Opfers, prangerte das völlige Versagen des Rechtsstaates an. Laut Ansicht der mit dem Fall betrauten Staatsanwaltschaft sei der syrische Asylbewerber vom späteren Opfer angegriffen worden. Er habe aus Notwehr gehandelt und sei somit von Schuld freizusprechen. Dieser Einschätzung entgegen stehen Erkenntnisse der Polizei sowie Videoaufnahmen, die ein völlig anderes Lagebild offenbarten, als von Staatsanwaltschaft, Politik und Justiz propagiert.

Gerechtigkeit ist den Angehörigen des Opfers bis heute nicht widerfahren. Mit der Unschuldsbehauptung zugunsten des Syrers habe die Staatsanwaltschaft ein politisches Urteil gefällt und schlussendlich Opfer zu Tätern gemacht. „Nicht die Gesetze sind in Deutschland das Problem, sondern die Menschen, die diese Gesetze anwenden und umsetzen sollen“, stellte Karsten Hempel in Wittenberg auf der Kundgebung der AfD-Fraktion Sachsen-Anhalt anlässlich des dritten Todestages seines Sohnes klar.

Erst 29 Monate nach der Tat sei ein Prozess durchgeführt worden. Mit dem Ergebnis, den syrischen Asylbewerber zu zwei Jahren auf Bewährung und 120 Sozialstunden zu verurteilen – ein völlig unangemessenes und inakzeptables Urteil für die Tötung eines Menschen. Für diesen Täter, der an mindestens acht Körperverletzungen zumindest beteiligt gewesen sei, komme das Urteil einem Freispruch gleich, machte Karsten Hampel deutlich.

Unterstützung für die Familie seitens der Politik gibt es bis heute nur durch die AfD-Fraktion. Sie wird auch in Zukunft alle zur Verfügung stehenden politischen Mittel ins Feld führen, um tragische Vorfälle wie hier beschrieben zu verhindern, die Erinnerung an die zahlreichen Opfer wachzuhalten und ihnen eine Stimme zu geben.

(Quelle)