MEDIENKRITIK – Weiter KEIN Verlass auf den Mainstream – Mehr Tote MIT als OHNE Corona-Maßnahme

Erst kamen die apokalyptischen Prognosen von Virologen. Dann die völlig überzogenen Maßnahmen der Politik. Dass die Wirtschaft an die Wand gefahren, das Land noch stärker sozial gespalten und Zehntausende von lebensrettenden OPs aufgeschoben würden, das wollte man in Berlin und in den Landeshauptstädten nicht hören. Solcherlei Informationen kamen ja schließlich von Verschwörungstheoretikern, durchgeknallten Medizinern mit Hang zur Selbstdarstellung oder von Referenten in Bundesministerien, die sich selbstständig gemacht und eigenmächtig mit dubiosen Ärzten Folgeabschätzungen unternommen haben.
Stattdessen schrieb der Mainstream die Wirtschaft monatelang schön. Ende des Jahres sei das Niveau von vor der Krise erreicht, es gehe ab Herbst wieder „stetig“ aufwärts – Schlagzeilen wie diese lasen wir seit dem Sommer zuhauf.
Doch jetzt kommt langsam die Rechnung auf den Tisch. Mehr Tote MIT als OHNE Corona-Maßnahmen, eine Angst- und Panikmache, gegen die immer mehr vernünftige Menschen und Mediziner aufbegehren, dazu Entlassungen weit bis ins nächste Jahr hinein.
Für die Hofberichterstatter im Mainstream kommt all das meist überraschend. Und nur – wirklich NUR – weil sie schon so oft daneben lagen, müssen jetzt einige von ihnen erstmals Fehler und Framing eingestehen, weil es sonst zu peinlich wird. Den Ruf kann man ja verspielen, die Existenz lieber nicht …

(Quelle)