Pressearbeit auf Demonstrationen massiv bedroht

Quelle:
www.journalist.de/startseite/detail/article/beleidigungen-bedrohungen-hetze-und-gewalt

Die Zeitschrift nennt sich in ihren Media-Daten „das größte und wichtigste Magazin für Journalist*innen in Deutschland (…) und erreicht mit jeder Ausgabe ca. 50.000 Journalist*innen.“

Der oben benannte Artikel eröffnet wie folgt: „Angriffe auf der Straße und Hetze im Internet sind zu einer ernsthaften Gefahr für die Pressefreiheit geworden. Freie Berichterstattung ist vielerorts unmöglich geworden – so wie bei den Demos gegen die Corona-Maßnahmen.“ Im weiteren Verlauf erfahren Leser: „Es ist nur noch eine Zeitfrage, wann der erste Journalist schwerstverletzt zurückbleibt.“

Olaf Sundermeyer „erkennt eine neue Qualität der Medienfeindlichkeit.“ So „verfolge die aktuelle Medienfeindlichkeit im Umfeld der Querdenken-Demos ein strategisches Ziel (…): nämlich das Konzept der Gegenöffentlichkeit umzusetzen. Heißt: Jegliche unabhängige Berichterstattung soll verhindert werden. (…) Sundermeyer bezeichnet die Demo vom 1. August in Berlin als Zäsur: ‚An diesem Tag war die Pressefreiheit während der gesamten Demo außer Kraft gesetzt.‘ Kolleginnen und Kollegen seien bedroht, verfolgt und beleidigt worden.“

Eine Liste der Initiativen findet ihr hier:
https://querdenken-711.de/regional

(Quelle)