? IM GESPRÄCH – Warum die Welt keinen Frieden findet

Wolfgang Effenberger hat ein neues Buch geschrieben. Der Mann, der während seiner 12 Jahre als Soldat bei der Bundeswehr Einblick in die Planung eines möglichen nuklearen Gefechtsfeldes erhielt, hat sich in seinem „Schwarzbuch EU & NATO“ mit der Frage beschäftigt, warum die Welt keinen Frieden findet. Unter anderem deshalb, weil eine kleine aber mächtige Finanzelite ihre Ziele über Krieg, Zerstörung und Wiederaufbau zu erreichen trachtet.
Effenberger beschreibt den Wandel der USA vom „gütigen Hegemon zur rücksichtslosen Weltmacht“, er erklärt, warum Europa Putin die kalte Schulter zeigt, warum sich die Spanne vom Beginn des Ersten bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs als ein zweiter Dreißigjähriger Krieg begreifen lässt, wie die neue transatlantische Agenda aussieht und warum er die EU und die NATO als siamesische Zwillinge begreift.
Professor Hermann Mückler bezeichnet in seinem lesenswerten Vorwort zu diesem Buch Wolfgang Effenberger als mutigen Autor in „der sogenannten freien Welt“, die „hegemonialen Deutungsmonopolen unterworfen“ wird.

(Quelle)