Statt Aufrüstung gegen Islamismusgefahr: Berlins Polizei jagt „Rechte“ in den eigenen Reihen

Bunte "deutsche" Jugend (Symbolbild:Imago/Lichtgut)

Bunt, divers, multi-kulti und möglichst viel Arab-Style; Polizisten, die sich beim Barbershop das Haupthaar flammen lassen; möglichst sicht- und hörbarer Migrationshintergrund: Davon kann man im Clan-durchsetzten, ethnisch durchparierten Polizeiapparat Berlin gar nicht genug kriegen. Hingegen sind „Alman“- und kartoffeldeutsche Beamte schon suspekt, wenn sie eine ordentliche Kurzfrisur aufweisen. Überhaupt strotzt, jedenfalls nach vorurteilsbehafteter Überzeugung der linksgrünen Senats-Staatssaboteure, die Berliner Polizei nur so von „Rechtsextremismus“ – und deshalb soll jetzt weiter gesäubert werden.

Und so überrascht es wenig, dass derzeit in der Hauptstadt knapp 40 Disziplinarverfahren gegen Polizistinnen und Polizisten laufen, die durch angebliche „rechtsextreme Äußerungen oder Taten“ auffällig geworden sein sollen – jedenfalls aus Sicht von Barbara Slowik, ihres Zeichens Polizeipräsidentin in Deutschlands rot-rot-grünem Shithole Nummer 1.

Rund die Hälfte der Beamten wolle man „loswerden“. Was am anderen Ende des politischen Spektrums, zu Zeiten des Radikalenerlasses, einen riesigen Aufschrei und die Solidarität ganzer Berufsgruppen, Gewerkschaften und Intellektueller auf den Plan gerufen hätte, die damals gegen Berufsverbote gegen beinharte und evidente DKP-Kommunisten ankämpften, das findet heute den begeisterten Zuspruch genau jener einstigen Streiter für politische Meinungsfreiheit.

Schwächung von innen

Wobei es sich hier – das ist das besondere – überhaupt nicht um politische Aktivisten von Rechts handelt, sondern alleine um Zuschreibungen, Unterstellungen und Etikettierungen, wonach es sich um „rechtsextreme Kolleginnen und Kollegen“ handele. Darunter sind dann unbewiesene Anschuldigungen, es seien „rechtsradikale Parolen“ im Dienst geäußert worden, oder der Kauf eines Transistorradios mit angeblichen Hakenkreuz-Symbolen – das meiste recherchiert von der wohl seriösesten und unvoreingenommensten Politsendung seit der Wochenschau, Georg Restles „Monitor“. Gegen die so inkriminierten Dienstuntergeben will Slowik „intensiv“ vorgehen – und in der Hälfte dieser Fälle mit dem erklärten Ziel, „die Betroffenen aus dem Dienst zu entlassen“, so die Skandal-Polizeipräsidentin.

Dies also ist dann die „Berliner Antwort“ auf die gegenwärtige Islamisierungs- und Terrorwelle in Europas Hauptstädten, die auch vor Berlin nicht haltmachte – wenngleich sich der fanatische Hass auf Ungläubige und „Prophetenbeleidiger“ (noch) nicht in Messer- und Patronengewalt, sondern in weltoffener „Folklore“ der „Religion des Friedens“ manifestierte – etwa in der wütenden Verbrennung von Frankreichfahnen, Hassparolen unter „Allahu Akbar“-Rufen bei Demonstrationen gegen die französischen Anti-Islamismus-Maßnahmen – und vor allem in der inszenierten Auspeitschung eines Macron- Darstellers unter Hassrufen. In all diesen Fällen war von Vertretern der laut Slowik „zu 99,9 Prozent fest auf dem Boden des Grundgesetzes“ stehenden Hauptstadtpolizei nichts zu sehen. (DM)