Wenn Biden das Rennen macht, wieviel Betrug steckt hinter seinem Sieg?

Biden - Bloßer Platzhalter zur Abwahl Trumps mit allen Mitteln (Foto:Imago/ZUMAWire)

Während die Zitterpartie in den USA weitergeht und dort die Auszählung in der verbleibenden Handvoll Staaten das „Zünglein an der Waage“ spielen wird, bereitet sich das Trump-Lager auf eine juristische Anfechtung des Ergebnisses vor, sofern es nicht in seinem Sinne sein sollte. Trump hat sich in der ihm eigenen undiplomatischen und anmaßenden Weise zwar weit aus dem Fenster gelehnt, als er heute früh bereits den Sieg verkündete und jedes andere Ergebnis als „Diebstahl“ der Gegenseite vorab bewertete – kein sehr demokratisches Verhalten.

Doch zur Wahrheit gehört auch: Seine Sorge, dass mit Briefwahlstimmen in der Tat zu seinem Nachteil Schindluder getrieben wird, ist weniger weit hergeholt, als hierzulande getan wird. Ausgerechnet ein ARD-Mitarbeiter, der Leiter des Washingtoner US-Fernsehstudios, Stefan Niemann, lieferte als diesbezüglich unverdächtiger Leumundszeuge den Beweis dafür, wie missbrauchs- und manipulationsanfällig das Instrument der Briefwahl in den USA ist:

(Screenshot:Twitter)

Wenn ein nicht wahlberechtigter Deutscher somit gleich drei valide Stimmzettel für die US-Präsidentschaftswahl zur Briefwahl in der Post hat (mit der er also dreimal hätte Biden wählen können) – dann braucht man sich nichts auszudenken und lediglich hochzurechnen, welch abartiges Schindluder hier von interessierter politischer Seite in ganz anderen Maßstäben betrieben werden könnte – und mutmaßlich auch betrieben wurde.

Wir dürfen nicht vergessen: Dies ist die erste Wahl, bei der es nicht um Inhalte und Richtungen geht, sondern nur um ein einziges übergeordnetes Anliegen eines gesamten linksradikalen bis linksliberalen Establishments und seiner assoziierten Submilieus von Antifa über militante Schwarze über Intellektuelle bis hin zu den Eliten der Finanzmärkte: Die Abwahl eines Mannes – Donald Trumps. Es ist ein Anti-Personen-Wahlkampf, und wäre nicht Biden der Gegenkandidat, sie würden auch den Dalai Lama oder Micky Mouse wählen, wenn sie damit nur Trump loswürden.

Dem linken Anti-Trump-Trust ist jedes Mittel recht

Das ist der einzige Grund, warum sich Demokraten, US-Medien und das gesamte Spektrum der Liberal/Leftists in einer Art übergesetzlichen Notstand wähnen, der ihnen Tabubrüche und ihrerseits antidemokratische Tricks legitim erscheinen lässt, die sich selbst Trump zu keinem Zeitpunkt angemaßt hätte. So schmutzig wie vom ersten Tag seiner Präsidentschaft im Januar 2017 an die untauglichen Versuche waren, ihn mit absurden Intrigen abzuschießen (von „Russlandgate“ bis Sexring-Vorwürfen), so dreckig waren die Methoden, ihn im Wahlkampf 2020 zu sabotieren. Twitter und Facebook betrieben eine nie gekannte Zensur im Info- und Meinungskrieg; der „Death Toll“ von Corona wurde zynisch allein Trump angelastet.#

Vor diesem Hintergrund erscheint es absolut plausibel und mehr als wahrscheinlich, dass auch mit allen Mitteln bei der Stimmauszählung und -gewichtung der gestrigen Wahlen versucht werden wird, einen Sieg Trumps zu verhindern – jetzt, nachdem es mit dem doch so sicher scheinenden und monatelang prognostizierten Erdutschsieg Joe Bidens nicht hingehauen hat. Und in der Tat fallen nun mehr als verdächtige Unregelmäßigkeiten bei einigen Stimmverteilungen der noch nicht gemeldeten (da „too close to call“) Staaten auf. Wie von Geisterhand etwa tauchten 138.000 zusätzliche Stimmen auf, die den zuvor signifikanten Vorsprung Trumps mit einem Mal fast nivellierten:

(Screenshot:Twitter)

Dasselbe geschah auch in Wisconsin, wo Wahlbeobachter ebenfalls sogenannte „Stimminjektionen“, also eingeschossene Wählerstimmen für Joe Biden bemerkten (in der nachstehenden Grafik erkenntlich an der plötzlich steil-senkrecht nach oben schießenden blauen Demokraten-Linie, die dort eine „Treppenstufe“ bildet):

(Screenshot:Twitter)

Wie ist so etwas möglich? Wer zaubert hier, grade im Moment des Untergangs, plötzlich noch dringend benötigte Stimmzettel aus dem Hut? In Wisconsin hatte dies den Effekt, dass der Staat – zumindest vorläufig – heute Abend an Biden fiel. Wer hier nicht an Unregelmäßigkeiten glaubt, muss blind sein.

Eben dies scheinen die „Geisterstimmen“ oder nachgeschobenen Briefwahl-Stimmzettel zu sein, vor denen Trump früh warnte und die die Republikaner – wie es scheint, zu Recht – fürchteten; und zwar nicht nur, weil diese aus verschiedenen regionalen und demographischen Gründen tatsächlich mehr demokratische Stimmabgaben umfassen, sondern weil politische Agitatoren die oben beschriebenen Betrugschancen ausnutzen – und das Ziel verfolgen, einen präsenilen und lenkbaren Interimspräsidenten schnellstmöglich durch eine kommunistische BLM-Sympathisantin und Vizepräsidentin Kamela Harris ersetzt zu sehen. Dies – und nicht Donald Trumps taktische Drohungen, seine Niederlage anzufechten – wäre dann der eigentliche Putsch in den USA. (DM)