Gut versorgte, treue Staatsdiener bekommen „Corona-Prämie“

Geldgeschenk (Foto: Durch Zivica Kerkez/Shutterstock)

Die Merkel-Regierung hat beschlossen, jenen, die vom Staat sowieso rundum versorgt und von der „Corona-Pandemie“ am wenigsten in ihrer Existenz bedroht sind, mit einer „Corona-Prämie“ zu beschenken. 

Menschen wurden und werden durch die überzogene Corona-Politik der Merkelschen Regierung in ihrer Existenz bedroht, in die Zahlungsunfähigkeit getrieben, Lebenswerke wurden und werden zerstört. Um die Staatsbediensteten bei Laune zu halten, hat das Bundeskabinett am Mittwoch aber dann doch beschlossen, Soldaten und Bundesbeamten eine Einmalzahlung bis zu 600 Euro aufs Konto zu überweisen.

Zur Begründung hieß es, ebenso wie die Tarifbeschäftigten seien auch die Beamten und Wehrsoldempfänger durch die Pandemie in diesem Jahr einer „zusätzlichen Belastung“ ausgesetzt. Die Sonderzahlung an die treu ergebenen Staatsbediensteten sei gedacht, um diese Belastung „abzumildern“, berichtet hierzu unter anderem der Focus.

Bei jenen, die dieses Geschenk an die beim Staat Angestellten erst einmal erwirtschaften müssen, kommen Merkels Maßnahmen immer weniger gut an:

„Für was bekommen Beamte eine Prämie? Dafür, daß sie ihre Arbeit machen? Was ist mit den Leuten im Verkauf die von morgens bis abends für uns da sind und auch am Samstag ? Oder Angestellte bei Ärzten, angestellte Handwerker usw. ? Da fragt man sich warum die Leute immer politikverdrossener werden.“

„Jeder Arbeiter ist von der Pandemie betroffen. Wer denkt an die vielen Mitarbeiter in der Gastronomie deren Arbeitsplatz zur Zeit geschlossen wurde? Sie müssen sich mit Kurzarbeitergeld zufrieden geben und Beamte und Soldaten erhalten jeden Monat volles Gehalt und werden von Steuergeldern mit 600 Euro belohnt auch müssen sie nach der Pandemie keine Angst um ihren Arbeitsplatz haben. Was leisten Beamte und Soldaten was eine Kassiererin ein Bus und LKW-Fahrer und alle die für uns täglich ihre Gesundheit auf Spiel setzen nicht tun.“

„Sie dienen dem Staat und setzten um was gefordert wird. Der Kriegsherr verteilt die Beute und schafft sich so seine getreuen“

„Was soll das denn?  – Jeder, der in dieser Zeit seinem Job nachgeht, hat eine besondere Belastung. Eine Kassiererin im Einzelhandel z.B muss den ganzen Tag mit fremden Leuten umgehen und Maske tragen. Dazu muss die sich noch von Hamsterern und Maskenverweigerern blöd anmachen lassen. An eine Extra Prämie ist da gar nicht zu denken. Sie wird ja für ihre Arbeit bezahlt. Genauso ist es bei Beamten und Soldaten. Und die bekommen wesentlich mehr Geld.“

„Welche zusätzlichen Belastungen sollen damit den prämiert werden? Bei der ersten Stilllegung der Wirtschaft u.des öffentlichen Lebens wurden, während andere Beschäftigte mit Kurzarbeitergeld entlassen wurden u.sich mit Arbeitslosengeld zufrieden geben mußten, bei vollen Bezügen nach Hause geschickt. Sicher,andere,vielleicht die Beamten der Gesundheitsämter, mußten Überstunden leisten, die sie aber im Rahmen ihres Dienstvertrages später dann wieder abbummeln können. Was rechtfertigt also diese Prämie u.dann noch nach dem Gießkannenprinzip verschüttet, zumal die Beamten bei der Kranken-u.Altersversorgung gegenüber den übrigen Beschäftigten ohnehin schon privilegiert sind? Ich denke nichts! Aber vielleicht liegt der Sinn ja in der Bestechung, denn die nächste Wahl kommt bestimmt.“